Kraftfahrer will heute kaum noch jemand werden: zu wenig Gage, zu schlecht die Arbeitsbedingungen. Darum ist der Wettbewerb um den besten „Young European Truck Driver“ ein wahrer Lichtblick.
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4 KommentareKraftfahrer will heute kaum noch jemand werden: zu wenig Gage, zu schlecht die Arbeitsbedingungen. Darum ist der Wettbewerb um den besten „Young European Truck Driver“ ein wahrer Lichtblick.
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4 KommentareIch hatte gehofft, es noch auf den Zollhof Weil zu schaffen, um die Nacht dort in Ruhe verbringen zu können. Aber Pusteblume. Seit kurz nach neun stehe ich vor der dauerroten Lichtsignalanlage.
Dazu noch als erster. So darf ich mich morgen früh um kurz vor fünf aus der Koje quälen und für eine unbestimmte Zeit die Ampel anstarren.
Das bei jeden vorbeifahrenden Auto die Hütte wackelt, stört mich dagegen nicht weiter. Daran gewöhnt man sich eigentlich schnell.
6 KommentareEs gibt Tage, die sind einfach nur Gülle. Oder was auch immer.
Früh um acht Arztbesuch. Oder wie man das nennt, wenn nur ein Rezept gebraucht wird. Ging fix, nach zehn Minuten war ich wieder am Auto. Der Zettel, eingeklemmt zwischen Wischer und Scheibe, fiel mir erst nach kurzer Fahrt auf.
Zweieinhalb Stunden später bin ich in der Firma. Der eigentlich vorgeladene Auflieger steht noch an irgendeiner Rampe. Natürlich leer. War klar. Kein Lagermensch weiss von etwas. Ist natürlich auch klar. Also auf in’s Disponentengroßraumbüro für den internationalen Fernverkehr.
Dort herrscht vormittägliche Betriebsamkeit. Ich teile meiner Lieblingswarenbeschafferin das Problem mit – einige Telefonate später kommt die Order, mich im Disponentengroßraumbüro für den nationalen Nah- und Fernverkehr zu melden.
Nach kurzer Wartezeit bringe ich mein Anliegen erneut vor. Die dortige Sachbearbeiterin erklärt mir nach kurzer Suche, dass die Papiere sicher schon im Lager seien. Ich soll mich da melden.
Gesagt, getan. Nun ist man auch im Lager auf der Höhe der Zeit. Es geht vorwärts.
Eine Stunde später ist der Auflieger mit drei Kunden beladen: In Gelsenkirchen, Wuppertal und Leverkusen. Was fehlt sind meine Spangurte. Und Antirutschmatten. Ach ja, die Schneeketten sind auch verschwunden.
Meine Suchaktion im Lager ist ohne Erfolg. Trotz Hilfe zweier Lagerleute bleibt das Zeug unauffindbar. Tja, ohne Arbeitshilfsmittel keine Abfahrt. Nun durfte meine Lieblingswarenbeschafferin wieder ran. Einige Anrufe später die Lösung: Am Morgen war ein Nahverkehrskollege der Meinung, die Kiste mit all den Hilfsmitteln würde auch gut auf dessen Auflieger passen. Wo die dann auch landete.
Am Nachmittag trudelte er ein. Natürlich war Ihm dieses Mißgeschick peinlich und es wäre in der morgendlichen Hektik passiert. Logisch das ich das glaube. Wie alles was man mir erzählt.
Bei keinen Kunden konnte ich heute entladen. Für mich ist das ärgerlich. Klar, auch für meine Disponenten. Nur ich stehe in einem öden Industriegebiet. Und darf den Abend in der Enge des Lkw verbringen. Das hätte ich heute auch anders haben können.
4 KommentareFahre ich mit meinem Lkw durch eine zwei Meter breite Gasse und bleibe an einem Haus hängen, beteiligt sich der Hausbesitzer mit 25% am entstandenen Schaden. Geht nicht? Aber sicher doch!
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9 Kommentare…ist das nicht gerade. Besonders das Betanken mit AdBlue dauert immer eine Ewigkeit.
Bevor vierzig oder fünfzig Liter der Brühe im Behälter verschwunden sind, ist der weitaus größere Dieseltank fast gefüllt.
Freitag’s zu tanken, habe ich mir übrigens abgewöhnt. Den Lkw vollgetankt über’s Wochenende abzustellen, macht sich bei den heutigen Spritpreisen nicht so gut.
Das verschiebe ich besser auf Montag.
Die Zeitschrift „Trucker“ gibt Tipps, wie man die nächsten heißen Tage und Nächte möglichst unbeschadet übersteht.
Den wichtigsten Hinweis haben die aber vergessen: Das endlich in jedem Lkw eine Standklimaanlage vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird.
Das erste offizielle Video vom neuen Volvo. Vom Lkw selbst sieht man leider nur kurze Aussen- und Innenaufnahmen.
Der eigentliche Star ist die Slackline – Akrobatin Faith Dickey, die einen spektakulären Übergang per Seil zwischen zwei rollenden FH wagt.
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