Anfang des Jahres hatte ich hier ein Video gezeigt, in dem ein Enthusiast Mitte der Neunziger Jahre am Mont Blanc Tunnel Lkw gefilmt hatte. War ein schönes Fundstück aus der Vergangenheit.
Jetzt eines aus Neuseeland. Also von der anderen Seite. Allerdings aus der heutigen Zeit. Das Video zeigt einen schönen Überblick über die unterschiedlichen Typen. Europäische, Amerikanische, Chinesische Marken, alles vertreten.
Was ich mich allerdings frage: Neuseeland hat nur etwas mehr als fünf Millionen Einwohner und ist etwas kleiner als die Bundesrepublik. Wieso müssen die Lkw dann so groß sein?
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Seit Dezember bietet der XXL-Parkplatz an der A9 bei Vockerode im Landkreis Wittenberg Platz für rund 100 Lkw. Die Fahrerinnen und Fahrer können dort unter anderem duschen, kochen und Wäsche waschen. Allerdings rasten bislang nur wenige auf dem Großparkplatz – vermutlich, weil er zu teuer ist.
Nicht nur vermutlich. Der Platz ist zu teuer. Ich hab mir mal die Preise angesehen, sind ja online abrufbar. Also 35 Euro für eine Tagesruhezeit oder 65 Euro am Wochenende sind ja schon ne Hausnummer. ***
Oh ha. Es gibt noch einen Verein, der die sozialen Bedingungen von uns Lastwagenfahrern verbessern will. Hab ich erst vor kurzen davon erfahren. Die wievielte Gruppierung ist das eigentlich? Ich weiß es nicht. Nur bekomme ich den Eindruck, es gibt bald mehr Vereine wie Kraftfahrer. So langsam verliere ich den Überblick.
Obwohl, die Grundidee hinter „Sozialmaut“ ist ja nicht der schlechteste Einfall. Unternehmer sollen einen zusätzlichen Cent an Mautgebühren pro gefahrenen Mautkilometer zahlen, mit dem soziale Bedingungen von in Deutschland fahrenden Lkw-Fahrern verbessert werden sollen. Ob dieser Cent allerdings so einfach abgezweigt werden kann? Keine Ahnung.
Denn Toll Collect übermittelt ja die erhobenen Mauteinnahmen direkt an den Bund und der setzt die Einnahmen zweckgebunden zur Modernisierung von Straßen und zum Erhalt und Ausbau des Verkehrsnetzes ein. Im Vordergrund steht also die Finanzierung der Infrastruktur. ***
Die Rahmedetalbrücke an der A45 bei Lüdenscheid ist ja seit Dezember 2021 gesperrt. Also jetzt fast 15 Monate. Soll ich Euch mal was verraten? Gleich nach der Sperrung dachte ich noch, uh, die ist ja schon wichtig. Nach zwei, zweieinhalb Jahren steht die neue Brücke.
Aber was ist? Die Schrottbrücke ist noch immer da, wurde nicht mal gesprengt. Tja, Opfer dieser Sperrung gibt es so einige: Da sind die Anwohner an der Umleitungsstrecke, Pendler aus der Region, meine Berufskollegen und auch Pkw- und Busfahrer, die lange Umwege fahren müssen.
Lüdenscheid schweppt über
Zur Beute wurden jetzt auch zwei Raststätten. Die Rastanlagen „Sauerland Ost“ und „Sauerland West“ sind dicht. Und zwar mindestens solange die Sauerlandlinie voll gesperrt ist. Also fünf Jahre? Oder eher noch länger. Denn da hält eben kaum noch jemand. Die paar Leute, die da noch lang fahren, verlieren wegen der Umleitung so viel Zeit, da bleibt keine Muse mehr für nen vier Euro Kaffee.
Aso. 29 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind da auch ihren Job los. Aber wen interessiert schon das Dienstpersonal? Eh nur Stimmvieh, welches man hin und her schieben kann. Ist ohnehin überall Fachkräftemangel. ***
Das Bezirksgericht Baden in der Schweiz bestraft einen jungen Lkw-Fahrer für das Führen eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs mit einer kleinen Geldbusse. Er geht in Berufung, bestreitet die Vorwürfe vehement – und muss schliesslich noch mehr zahlen. ***
Die Anschaffung eines Lastkraftwagen erfordert ausreichend finanzielle Mittel. Es gibt die Möglichkeit die Investition direkt zu bezahlen. Oftmals bietet sich aber eine Ratenzahlung an, die für den Käufer einige Vorteile verspricht. …
Da filmt jemand im März 1996 Lkw am Mont Blanc Tunnel. Cool. Denn heute ist es ein Blick zurück auf fast vergessene Lkw-Typen: Iveco mit Turbostar und Eurostar, DAF 95, Volvo F12, Mercedes SK…
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…so richtig ist das neue Jahr noch nicht gestartet. Zumindest was das berufliche betrifft. Heute zwar den Lkw vorgeladen, waren aber nur zwei Kunden und am Nachmittag war ich eh wieder zuhause. Trotzdem hielt sich meine Extase in Grenzen.
Blick nach draußen
Montag beginnt dann also die erste reguläre Arbeitswoche. Es geht nach Italien. Wohin auch sonst. Also nicht wirklich eine Überraschung.
Ab dem letzten Wochenende im November ist der Coca-Cola Weihnachtstruck wieder auf Tour durch ganz Deutschland. Alle Termine und Stationen der Tour findet Ihr hier:
27. November 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Marktplatz, Heide
01. Dezember 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Radrennbahn, Horn-Bad Meinberg
04. Dezember 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Otto-Fuchs-Platz, Meinerzhagen
07. Dezember 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Enklerplatz, Homburg
10. Dezember 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Hockenheimring, Hockenheim
13. Dezember 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Lange Zeile, Erding
16. Dezember 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Festplatz, Kirchberg
22. Dezember 2022: 15:00 – 20:00 Uhr: Mercedes-Benz-Platz, Berlin
Unter dem Motto „The Magic of Giving“ wird es am 18. Dezember 2022 einen zusätzlichen Charity-Stopp in Berlin geben. Dort möchte Coca‑Cola einen Ort schaffen, um zusammenzukommen und gemeinsam mit allen Besucherinnen und Besuchern die Magie des Teilens wahr werden lassen.
Ein Coca-Cola Weihnachtstruck auf dem Marktplatz in Eisenach
Die Weihnachtstrucks rollen seit dem Jahr 2007 über die Straßen. Hergestellt wurden sie vom US-Hersteller Freightliner. Durch Deutschland fahren sie mit 470 PS und sind mit einem Hubraum von 13 Liter ausgestattet. Der Motor hat eine Lebensdauer von rund 1,5 Millionen Meilen, das sind ungefähr 2,4 Millionen Kilometer. Der Truck könnte also fast 57 Mal die Erde umfahren.
Natürlich sind die Routen der Coca‑Cola Weihnachtstour so optimiert, dass durch kurze Fahrstrecken ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß gewährleistet ist. Die Leuchtmittel sind mit stromsparenden Leuchtdioden, LEDs, ausgestattet und garantieren dadurch eine deutliche Energieersparnis. Allein an der Zugmaschine befinden sich 125 Meter Leuchtlaufleisten, über den gesamten Truck summieren sie sich auf 325 Meter.
Vielen Dank an Michael, der mir dieses Bild aus seinem Urlaub geschickt hat, welchen er gerade auf Jamaika verbringt.
Mit Trucks aus Amiland kenne ich mich überhaupt nicht aus. Deshalb weiß ich auch nicht, was das für eine Marke ist. Das Logo ist schwer zu erkennen, würde aber mal behaupten, es ist ein Mack. Natürlich ohne Garantie.
Ein Truck auf Jamaika Kommentare geschlossen
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