Wild Wild West in den Staaten. Solche Art Videos kennt man ja eigentlich meist nur aus Russland. Aber andere Länder, nicht immer andere Sitten:
Und weil es grad passt, noch eins hinterher:
Wild Wild West in den Staaten. Solche Art Videos kennt man ja eigentlich meist nur aus Russland. Aber andere Länder, nicht immer andere Sitten:
Und weil es grad passt, noch eins hinterher:
Blogleser Lars machte einen Rundflug über Westthüringen und fotografierte dabei auch die Werraralbrücke bei Herleshausen. Vielen Dank für diese tollen Fotos.

Das Dorf im Vordergrund müsste Hörschel sein. Glaube ich zumindest. Wanderfreunde werden den Ort kennen, denn am Ortsrand beginnt der Rennsteig.

Hier ein Blick direkt von vorn. Unten sieht man die Strecke der Werratalbahn, dahinter die ehemalige B7a. Die diente vor dem Bau des Grenzübergangs Wartha/Herleshausen als Transitstrecke.
Die Brücke selbst wurde von 1981 bis 1983 errichtet. Dem Verkehr übergeben wurde sie allerdings erst über ein Jahr später, zusammen mit dem neuen Grenzübergang.
Kleiner Fakt am Rande: Zwei Jahre Bauzeit, heute undenkbar.

Im Zuge des sechstreifigen Ausbaus der Autobahn, entfiel in beiden Richtungen der Standstreifen. Und, obwohl die Brücke auf dem Gebiet der ehemaligen DDR lag, finanzierte die Bundesrepublik das Projekt mit 186 Millionen D-Mark.

Noch ne kleine Erinnerung aus meiner Jugend. Als die Brücke errichtet wurde, war ich so zwölf, dreizehn. Habe den Bau mehr oder weniger miterlebt, bin ja in Sichtweite dieser Brücke aufgewachsen.
In den Jahren nach der Eröffnung, die es offiziell nie gab, wurde das ganze Gebiet dort in der Nacht mit diesen für die damalige Zeit typischen neongelben Straßenlampen beleuchtet. Vielleicht erinnert sich noch jemand an diese Leuchten.
Es sah dort aus, zusammen mit dem Grenzübergang, wie eine größere Stadt, obwohl es eigentlich ne Art Niemandsland war.
Mein Vater meinte damals zu mir, über diese Brücke werden wir nie fahren. Tja, da hat er sich eine der wenigen Male in seinem Leben getäuscht.
2 KommentareNa ja. Manchmal denke ich mir, ich kritisiere und nörgel hier im Blog so viel, nach dem Motto, alles dumm und blöd und doof. Aber so ist es ja nun auch nicht.
Nee, im Gegenteil. Ich sehe auch mal erfreuliches, lobenswertes oder geniales. Ja, dass letzte Wort streiche ich, will nicht gleich übertreiben.

Aber positives wie das da auf dem Bild. Nämlich das bei Neubauten von Toilettenanlagen an Autobahnen ein Wasseranschluss draußen an der Außenseite vom Klohäuschen nicht vergessen wird.
Ist ja eigentlich keine große Sache, und die Umgebung sieht auch nicht sehr ansprechend aus. Aber egal. Was zählt, ist das nützliche Anbauteil. Denn wo und wie kann ich sonst besser meinen Kanister füllen.
Tag 1 nach einer Woche Urlaub auch geschafft. War zwar ein reiner Fahrtag, Kollege hat am Freitag meinen Auflieger vorgeladen, lief aber trotzdem ziemlich unrund heute.
Viel Verkehr, einige Staus, da wird die eh wenige Lust nicht unbedingt mehr.
Aber egal. Auch solche Tage gibt es. Hab jetzt Feierabend, in der Nähe vom Gardasee.
Morgen eine Abladestelle in Pavia und drei Ladestellen von Mailand bis irgendwo oberhalb von Brescia. Also alles wie immer. Hat sich nix geändert 🙂 .
…vom Kreuz Duisburg zum Logport Duisburg:
Aso. Sorry für die schlechte Qualität. Hab die Fahrt mit einem an die Frontscheibe eingeklemmten Handy aufgenommen.
Das es kein Meisterwerk wird, war mit klar. Aber so übel, hätte ich nicht gedacht.
Was möglich ist, wenn man auch nur für einen kurzen Moment unkonzentriert oder abwesend ist, kann man in diesem Video sehen:
Um nicht auf einem auf der rechten Spur stehenden Lkw drauf zu krachen, weicht der Fahrer mit dem weißen Pickup instinktiv nach links aus und rammt einen bereits dort fahrenden Truck.
Dessen Fahrer verliert die Kontrolle, prallt erst gegen den stehenden Sattelauflieger, kommt dann von der Straße ab und donnert gegen ein Dixi-Klo auf dem Seitenstreifen.
Na hoffentlich saß beim Aufprall keiner drin.
Das Video wurde am 1. August vom Facebook-Nutzer Brent Jackson geteilt. Der schreibt, dass bei diesem Unfall niemand verletzt wurde.
1 KommentarWirklich. Habe ich gestern wieder gemerkt.
Bin an der OMV Eni am Irschenberg, fülle meinen 20-Liter Kanister voll mit Wasser. Der Hahn hängt vorn am Tankstellengebäude, daneben steht eine Bierzeltgarnitur mit zwei Holzbänken und einem Holztisch in der Mitte.
Da kann man sich hinsetzen, um was zu trinken oder auch essen. Wer raucht, kann das da auch tun.
Wo ich so meinen Kanister voll mache, sitzen auch ein Mann und ne Frau gerade da. Die Frau vielleicht Anfang, Mitte sechzig. Würde ich so schätzen.
Also. Ich fülle meinen Kanister, gucke, dass der nicht über läuft, sagt die Frau zu mir: „Das Wasser sollten Sie aber nicht zum waschen nehmen.“ Ich antworte etwas überrascht „Häh?„
Sie:“Ja. Das Wasser ist nicht gut!“ Ich wieder „Häh?“ Die Frau: „Sie sind aber unfreundlich!“ Ich: „Was?“ Sie: „Ja. Ich wollte Ihnen das nur sagen. Denn auf dem Schild über dem Hahn steht doch „Kein Trinkwasser“! Aber so unfreundlich, wie Sie reagieren“. Ich darauf: „Sie gehen mir ja schon ein bissel auf die Eier!„
Nein. Eier hab ich nicht gesagt. Sondern Nerven. Ehrlich.
Joa. Gespräch beendet. Dann habe ich meinen Kanister genommen und bin gegangen.
Ich hab doch nichts falsch gemacht. Oder?
Aber mal ehrlich. Glaubte die Frau ernsthaft, die legen da ne extra Leitung für schlechtes Wasser an den Anschluss, der da aus der Wand raus kommt?
Das ist doch das gleiche Wasser, wie aus der Dusche spritzt. Oder aus dem Wasserhahn übern Waschbecken auf der Toilette, wo ich mir regelmäßig meine Zähne putze.
Na ja, egal. Übrigens hole ich da seit Jahren mein Wasser und ich lebe noch.
5 KommentareDurch einen Tweet von Kachelmannwetter habe ich heute gelernt, dass Hagelkörner wie der in meiner Hand „Großhagel“ heißen.
Mag sein. Für mich sind das einfach „Hagelkörner groß wie Hühnereier“. Oder „Hagelkörner, die es gar nicht geben sollte“.

Den ein oder anderen Hagelschauer habe ich ja schon mit erlebt. Aber das was gestern am späten Abend rund um Brescia runter kam, war schon heftig.
Ich bin nicht ängstlich. Aber hören zu müssen, wie große Eisbrocken aufs Blechdach vom Lkw krachen, ist echt nicht angenehm. Ein bissel mulmig wurde mir da schon.
Für die Größe der Körner, die herabgefallen sind, halten sich die Schäden am DAF aber zum Glück in Grenzen. Ein Loch in der Sonnenblende, zwei Abdeckungen der Scheibenwischer hat es erwischt und ne Zierblende am Kühlergrill. Also wirklich nix wildes.
Wenn ich dagegen sehe, wie der Hagel andere getroffen hat. Boah, dass ist schon ne heftige Gülle:


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