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Kategorie: Unterwegs

Geiz ist nicht immer geil

Ein Sperrschild vor meinem österreichischen Lieblingssparmarkt. War aber abzusehen. Wenn Fahrer Schäden verursachen, ohne diese zu melden oder den Parkplatz als kostenlose Stellfläche nutzen, um beim gegenüberliegenden Hofer (der österreichische Aldi) ihre Einkäufe zu erledigen, ist es klar, dass der Platz für Lkw dicht gemacht wird. Lohnt halt nicht.

Nix mehr parken in Brixlegg

Tja nun. Ich finde es schade. Hab da immer gerne gehalten. Fix was einkaufen, danach ein Tässchen Kaffee und nen Stück Kuchen.
Selbst nachts konnte man da stehenbleiben. Hat keinen gestört. Und man stand ruhig. Aber vorbei. Danke Kollegen.

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Es raschelt und rauschelt

Ich bin ja kein Angstmeier oder sowas. Aber den Abend und die Nacht neben meterhohen Maispflanzen zu verbringen, da kann ich mir schöneres vorstellen.
Ein Geraschel und Gerausche da drin. Wer weiß, wer oder was sich in dem Feld alles versteckt. Manchmal ist es eben doch besser, nicht alles zu wissen.

Es ist nur ein Maisfeld
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Ich bin erregt

Eine funktionierende Rettungsgasse an einem Montagmorgen. Ich bin freudig erregt.

Eine tolle Rettungsgasse

Und ja, der Standstreifen wurde mit genutzt. Ist mir aber egal. Das Ergebnis in der Mitte zählt.

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Wenn mein Plan funktioniert

Tja. Alles noch runter bekommen gestern. Drei Kunden bis halb eins, den vierten am Nachmittag. So wie es sein muss.
Dann heute Vormittag eine Komplettladung übernommen und einmal quer durch die Schweiz Richtung Deutschland. Dank der Massen an Urlaubern ging das zwar nicht ganz so fix, aber egal.

Die Nacht verbringe ich auf einem Rasthof im Breisgau und morgen früh geht es weiter Richtung Nordhessen. Also macht Platz für mich…

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Drei Dinge an denen man merkt, dass ich wieder in Deutschland bin

Stau, Regen, und ja, grünes Gras.

Stau und Regen

Joa. Bin wieder in Deutschland. Die Überfahrt von Sardinien aufs Festland am Montagnachmittag war weniger ruhig. Denn dieses Mal war eine Touristenfähre gebucht. Das Teil, ein Wahnsinnsklopper, natürlich voll mit Urlaubern.
Aber ich hatte eine Einzelkabine, also eine Dusche für mich allein. Ist doch auch schon mal was.

Mit Moby go Home

Auch wenn ich die Kabine sonst eigentlich nicht gebraucht habe. Gegen halb fünf legte der Dampfer in Olbia ab, sieben Stunden später, also kurz vor Mitternacht, war ich in Livorno. Die Zeit dazwischen verbrachte ich meist auf Deck. Wetter war ja prima.

Geladen habe ich Dienstagvormittag in der Nähe von Florenz. Konnte also den Rest der Nacht in Livorno stehen bleiben. Ideal.
Die Ladung, irgendwelche Kunststofffolien, geht ins Rhein/Main-Gebiet. Wenn ich morgen vormittag gegen neun da bin, passt das. Denn danach ist die erste Inspektion vom DAF angesagt. Der Termin steht. Und der Rest des Tages ist danach eh gelaufen.

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Eine Nacht auf dem Mittelmeer

Wie habe ich letzte Woche geschrieben? Endlich mal wieder eine Tour über tausend Kilometer? Ich glaube, dass hat sich mein Navi zu Herzen genommen:

Mein Navi ist verwirrt

Aber irgendwie ist das Teil verwirrt. Es geht natürlich nicht über Sizilien und Civitavecchia nach Olbia. Sondern direkt. Eine richtig schöne Tour ist es aber trotzdem. Sardinien ist mal wieder angesagt. Und ja, ich freue mich drauf.

Froh bin ich auch, dass die Überfahrt mit einer Frachtfähre stattfindet. Zwar weniger Komfort, als auf den Urlauberfähren, aber dafür schön ruhig auf und unter Deck.
Da nehme ich auch die Minikoje und WC und Dusche auf dem Gang in kauf. Ist ja eh nur für eine Nacht.

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Was für eine Ferntour

Ups. Was ist denn hier los? Seit längeren mal wieder über tausend Kilometer zwischen letzter Be- und erster Entladestelle. Denn seitdem ich fast nur noch Norditalien fahre, werden es sonst kaum mehr als acht- oder neunhundert am Stück.
Gut, im Norden bleibe ich auch diese Woche. Aber ich durfte mal bei Magdeburg laden. Also für meine Verhältnisse ziemlich weit oben in Deutschland.

Es sind zwar nur drei über den tausend, aber auch das gilt. Diese Umleitungsempfehlung ignoriere ich mal. Stimmt eh nicht. Mein Navi lügt bei sowas immer.

1003 Kilometer. Was für eine Ferntour.

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Geduld ist gefragt

Eigentlich könnte das samstägliche Lkw-Ferienfahrverbot abgeschafft werden. Fahren eh alle am Montag.

Stau am Gotthard
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