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372 Ergebnisse für "unterwegs"

Links und rechts der (Daten-) autobahn

Die Arbeitsbedingungen von uns FahrerInnen sind katastrophal
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In Saarbrücken lief eine Demo von Schaustellern etwas aus dem Ruder. Tja nun, wenn man nichts mehr zu verlieren, wird das Recht zweitrangig.
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Von Mangel an Klopapier kann keine Rede mehr sein. In Ostfriesland wird es sogar gespendet.
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Eine Rangelei zwischen zwei Lkw-Fahrern? Das ich so etwas noch lesen darf. Normal gibt es über Funk ein Wortgefecht, beide Fahrer verabreden sich auf einem Parkplatz, einer fährt runter, der andere fährt weiter. Situation gelöst.
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Gestern quer durch Nordhessen gefahren. Die Holztransportfahrzeuge die ich gesehen habe, hatten Kennzeichen aus der Oberpfalz und meist aus Polen. Einheimische waren nicht dabei. Keine Ahnung wieso. Holztransport ist nicht mein Sport.

Umso komischer, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium unter Ministerin Julia Klöckner um die Freigabe der Kabotage für Holztransporte bat, damit Sturm- und Schadholz aus den Wäldern schneller abtransportiert werden kann. Denn angeblich gibt es einen Mangel an nationalen (Holz-)Transportkapazitäten. Wo waren die einheimischen Transporteure? Grad alle im Sägewerk?
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Über eine halbe Million Kilometer war ein in Polen zugelassener Lkw mit einem veränderten digitalen Fahrtenschreiber unterwegs. Das fiel ja früh auf, so viel zur Kontrolldichte. Der transportierte übrigens Holz. Wenn die Pläne der Klöckner, die Kabotage für Holztransporte aufzuheben, durchkommen, dürften solche „Funde“ noch zunehmen.
Ach ja. Auch das Ersatzfahrzeug welches den Auflieger des ersten stillgelgten Lkw übernehmen sollte, war mit veränderten Fahrtenschreiber unterwegs. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen.
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Für Nachwuchs ist gesorgt. Hoffentlich endet der Junge nicht wie „Brummi-Andi“.
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Andreas Schubert ist tot

Seit gestern Abend geht die traurige Nachricht durch die sozialen Netzwerke: Andreas Schubert, einer der bekanntesten Lkw-Fahrer Deutschlands, starb nach mehreren übereinstimmenden Meldungen wohl an einem Herzinfarkt. Den vielen Beileidsbekundungen kann ich mich nur anschließen.
Er wurde nur 42 Jahre alt. Anderen Quellen entsprechend war er etwas älter. Seiner Frau zufolge starb er bei sich zuhause. Wenn es einen Trost gibt, dann der, dass es nicht unterwegs oder gar im Lkw passierte.

Viele kannten ihn aus der DMAX-Serie „Asphalt Cowboys“

Ich kannte ihn nicht persönlich, habe ihn nur einmal kurz getroffen. Das war auf einem Festival auf dem Gelände des Autohof Berg in Oberfranken. Was mir da aufgefallen ist, trotz der vielen Leute – auch meine Begleiter und ich – die etwas von ihm wollten, also ein Foto machen, Autogramm holen oder sich einfach nur über seine Lkw unterhalten, war er nett, zuvorkommend, null gestresst. Er hat wirklich versucht, jedes Ansinnen und jeden Wunsch zu erfüllen.

andreas schubert autohof berg

Bei vielen Menschen war der „Asphalt Cowboy“ vor allem für seine offene und direkte Art beliebt. Seit dem Start der Serie im Jahr 2012 war er einer der Hauptdarsteller. Dort verstellte er sich nicht, war immer unterhaltsam.
Tja, so schnell kann es gehen. Ruhe in Frieden.

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Gert ist ein Rebell, denn er will nicht ins Hotel. Das erzählt er einer Zeitung, denn die sind glücklich über jede Meinung.
Die Moral von der Geschicht? Wer zu lang unterwegs ist auf der Straße, atmet ein zu viele Autoabgase. Und wird zur Pappnase.
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Vielleicht hat der Gert sich aber auch nur von Alice belehren lassen. Denn die verbreitete ähnlichen Unsinn. Den Beitrag auf Facebook hat sie mittlerweile löschen lassen. War eh nur EU-Bashing auf Weidel Art. Tja, wenn man keine Ahnung von Verordnungen hat, einfach mal die Kresse verwalten.

eu bashing falschmeldung alice weidel
Quelle: AfD-Fraktion im deutschen Bundestag

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Ähnlichen Unsinn verbreitet übrigens auch Arno Enners. Der ist stellvertretender verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im hessischen Landtag.
Wollte den Posten sonst keiner? Oder ist diese Aufgabe so unwichtig, dass jeder Hinz&Kunz die übernehmen kann? Aber auch bei dem geht es wohl nur um EU-Bashing.

arno enners afd falschmeldung
Quelle: Arno Enners (stellvertr. verkehrspol. Sprecher der AfD-Fraktion im hessischen Landtag)

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Erst Gert, dann Henry. Der „Nordkurier“ macht so langsam den Fachmagazinen „Fernfahrer“ und „Trucker“ Konkurrenz.
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Um es noch einmal zu erwähnen:

Jeder Fahrer kann unterwegs weiterhin eine reduzierte wöchentliche Ruhezeit, also 24 bis 45 Stunden, im Lkw verbringen, dann das lange Wochenende ab 45 Stunden zu Hause. Es ist also auch in Zukunft nicht grundsätzlich verboten, auf Tour im Lkw zu übernachten. Was ist daran so schwer zu verstehen?
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Blau unterwegs:

Alkohol am Steuer? 150.000 Euro Schaden nach Lkw-Unfall bei Höxter

Betrunkener Lkw-Fahrer mit über 3 Promille unterwegs

Lkw-Fahrer mit über 4 Promille aus dem Verkehr gezogen

Polizei stoppt fünf betrunkene Lastwagenfahrer bei Worms

Horror-Unfall auf der A30! Lkw überschlagt sich – Polizei hat schlimmen Verdacht

Betrunkener Lkw-Fahrer kracht in Betonwand – Autobahn stundenlang gesperrt
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Ein Todkranker Berliner bekommt einen Herzenswunsch erfüllt.Toll das man diesem Menschen seinen Herzenswunsch erfüllen konnte und ein großes danke an alle die mitgewirkt haben, um das zu ermöglichen.
Leider ist er letzte Woche verstorben.
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twitter screenshot

Lkw-Fahrer, 29, Kroate, sicher ortsunkundig, muss den Verkehr rechts, links, vor sich, sechs Spiegel, Straßenführung, das Navi und bei Rot in die Kreuzung einfahrende Radfahrer*innen beachten. Und das jeden. Gottverdammten. Tag. Mehrmals.
Was bleibt ist ein Unfall, bei dem eine Frau ihr Leben verlor. Tragisch. Nur bei Tweets wie dem da oben, fällt es MIR mittlerweile schwer, sachlich zu bleiben. Wenn ein Achtjähriger seine Wut so unreflektiert raushaut, habe ich vielleicht Verständnis. Aber nicht bei Erwachsenen.

Hier ist die Unfallmeldung.
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Bis vor 3 Wochen sind wir gefahren, um Euch das Essen zu bringen, ….da gab es über Nacht ein neues Gesetz …Fahrt frei für Transport und wir fuhren wie die Blöden wo ihr alle daheim in die Hose geschissen habt.
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Wenn man in Stuttgart einreisen möchte, benötigt man jetzt echt einen Ariernachweis, den man auf Verlangen vorzeigen muss?
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Schlaue Zitate

Mit meinen dreißig Jahren denke ich, dass ich schon eine Menge geschafft habe. Wenn man eine gute Ausstrahlung hat und sich ordentlich verhält, den Leuten offen entgegen geht, einen gewissen Charme an den Tag legt, gute Laune hat, ist die Resonanz die man bekommt in der Regel so, wie man selbst ist.

Mir passiert kein Fehler zweimal. Niemals. Weil jedes mal kostet ein Fehler Geld. Und wenn Leute als Angestellte unterwegs sind, wird das vielleicht manchmal nicht so ernst genommen und dann passieren Fehler, zwei-, dreimal.
Damit muss man Leben. Denn wenn die Leute so gut wären wie ich, wären sie nicht meine Angestellten, sondern meine Konkurrenten.

Marc Panzer (Spediteur) in Asphalt Cowboys Staffel 6, Folge 2 (Hilf Dir selbst)
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Kein Wasser mehr

Ich fand es immer angenehm, meinen kleinen Wasservorrat den ich unterwegs so brauche, an Autobahntankstellen auffüllen zu können. Tür auf, Kanister schnappen, voll machen, wieder rein, Tür zu, fertig. Keine weite Schlepperei, wenig gepansche, alles gut.

Die Corona-Krise scheint aber auch vielen Pächtern arg zugesetzt zu haben. Denn immer öfter werden die Wasserhähne abgeschraubt, Fragen ob ich trotzdem Wasser bekommen könnte, werden meist mit „nein“ beantwortet.

Ohne Hahn kein Wasser

Klar verstehe ich die Pächter. Wasser ist ein wertvolles Gut. Nicht umsonst verkaufen die Literflaschen für vier Euro das Stück. Selbst das Wasser aus der Leitung ist in Deutschland teuer. Für den Gegenwert von einem Euro bekommt man auch nur ungefähr 500 Liter.
Wenn also fünfzig Fahrer ihren 10-Liter Kanister auffüllen, kostet das den Gegenwert eines halben Espresso, den die verkaufen. Wow, dass ist wirklich kaum zu finanzieren.

Aber mal ernsthaft. Wenn es euch in den Krallen von Tank & Rast so schlecht geht, ich zahle sogar zwanzig, von mir aus auch dreißig Cent für zehn Liter Leitungswasser.
Nur lässt mir die Möglichkeit etwas von der Brühe zu bunkern. Denn die Möglichkeit unterwegs mal die Hände oder das Gesicht abwaschen zu können, kann nie verkehrt sein.

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Eine Lkw-Demo in Berlin. Dieses mal nicht wie vor Jahren von Fahrern organisiert, sondern von Unternehmern, also Selbstfahrern und kleinen Mittelständlern. Die Gülle steht vielen von denen bis zum Haaransatz.
Da die Wirtschaft abschmiert sind viele Arbeitnehmer in Kurzarbeit, deren Brieftaschen leer. Folge, es wird weniger gekauft, erst recht keine Luxusgüter. Auch Autos gehören dazu. Können sich ja immer weniger leisten.

Heißt für Transporteure, es gibt weniger Ladung auf dem Markt. Und um die zu bekommen, wird gekämpft. Vor allem damit, billiger als die Konkurrenz zu sein. Also sinken die Frachtpreise weiter.

Dann gibt es noch die Frachtführer aus dem Osten und Südosten Europas. Gegen die kommt kein deutsches Transportunternehmen an. Zumindest nicht legal. Hoffnung macht nur das Mobilitätspaket. Zwar auch nicht das gelbe vom Ei, aber vielleicht wird dessen Einhaltung ja endlich mal von Kontrollbehörden kontrolliert. Dabei könnten nebenbei auch die schwarze Schafe unter deutschen Speditionen mit ausgesiebt werden.

Auf einigen Facebookseiten wird die Demo schon schlecht geschrieben. Zu wenig Teilnehmer, die, die es interessieren sollte bekommen es eh nicht mit, veraltete und nicht durchführbare Forderungen, nur aufgemotzte Autos. Alles bla bla. Lasst die Leute doch machen, die bekommen den Arsch wenigstens hoch.
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Eigentlich hat der Beruf des Fernfahrers rein gar nichts mit Romantik zu tun. Trotzdem schaffe ich es, mir das Leben unterwegs schön zu machen.
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Ein Logistiker aus Duisburg geißelt Sozialdumping an den Terminals des Kombinierten Verkehrs und fordert eine verbindliche Bezahlung nach Tarif.

Einer fordert das? Warum nicht mehrere? Vielleicht weil es von den Spediteuren doch so gewollt ist? Immer gibt es einen der es für weniger kann. Zumindest eine Zeit lang. Denn nur der derzeitige Profit zählt. Dagegen hilft auch kein Lkw-Convoi in Berlin.
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Unerlaubter Warentransport heißt hier „Verstoß gegen Kabotagebestimmungen“. Tatsächlich wurde mal einer erwischt. Unglaublich. Es muss eben nur kontrolliert werden.
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So ein Wochenende im Lkw ist lang, kann mit Alkohol aber erträglicher werden. Blöd nur, dass der auch aggressiv macht.

So vor einem Jahr geschehen. Zwei Osteuropäer saufen vertreiben sich die freie Zeit mit Alkohol, geraten in Streit, dann ist einer tot. Jetzt wurde Anklage gegen einen 31-jährigen erhoben.
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Endlich ist mir klar, wo das Corona-Virus herkommt. Made in Romania or Bulgaria.

Aber mal ernsthaft. Schuld sind natürlich nur die Arbeitssklaven. Laschet windet sich wie ein Aal und tut so, als ob es diese Zustände erst seit kurzem gibt. Egal ob in der Ernte, im Transport oder in der Fleischindustrie. Das geht so seit Jahrzehnten. Aber hauptsache schön die Augen geschlossen halten.

Vielleicht lehne ich mich jetzt ein bissel weit aus dem Fenster, aber für mich sind diese Zustände unter denen Ost- und Südosteropäer oftmals hier im Westen hausen, nix anderes als Sklaverei. Das einer der Bundeskanzler werden will, so etwas beschönigt und kleinredet, macht mich schon ein bisschen stinkig. Und das kommt selten vor.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Neu in der Linkliste: Der Dieselnomade.
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Die Ankündigung zu einer Demo am 19. Juni 2020 in Berlin. Sind vor allem kleine Frachtführer, die da demonstrieren wollen. Also die, die oft als Subunternehmer für größere Spediteure fahren oder/und von Frachtbörsen abhängig sind. Besonders da sind seit Beginn der Corona-Krise die Preise im Keller.
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Hier mal eine gute Nachricht: Tank & Rast will bis Mitte Juni alle Autobahnraststätten wieder öffnen. Endlich gibt es wieder gutes und preiswertes Essen unterwegs. Wieder eine Krise überwunden.
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Schaut Euch mal in diesem Bericht das Bild ganz oben an. Einen dümmeren Ort um etwas zu deponieren, konnte der kaum finden. Wer da irgendetwas abstellt, hier eine Kaffeemaschine, ist selbst Schuld, wenn er kontrolliert wird. Er recht wenn man in die Schweiz fährt, da reagiert man halt mal allergisch auf alles, was die Sicht versperrt.

Dazu noch ohne gültige Fahrberechtigung. Ich nehme mal an, die „95“ ist abgelaufen. Wie sieht es im Artikel;:

Der Fahrer musste ein Depositum von mehreren tausend Franken hinterlegen.

watson.ch

Depositum bedeutet Sicherheitsleistung oder Kaution. Die endgültige Strafe bestimmt ein Staatsanwalt. Die dürfte aber in etwa der Höhe der gezahlten Kaution liegen. Teures Lehrgeld für den Slowaken.
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Billig, billiger, am billigsten. Diese Osteuropäische Arbeitssklaven sind Bauernopfer in unser aller System.
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Was lese ich hier:

Mit 300 Mitarbeitern und 250 Lkw im Dauerbetrieb ist an einem Wochenende eine Großsanierung auf der A3 in Nordrhein-Westfalen (NRW) umgesetzt worden. In nur gut 50 Stunden sei die Autobahn zwischen den Kreuzen Kaiserberg und Breitscheid in beiden Fahrtrichtungen komplett saniert worden…

www.eurotransport.de

Das in NRW, wo nicht mal eine Brücke fertig wird? Unglaublich. Aber nicht immer nur meckern. So eine Turbo-Sanierung ist doch prima. Wenn jetzt noch die ein oder andere Tagesbaustelle in die Nacht verlegt wird…
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