Hätte ich bereits ein künstliches Gebiss, würde es mir auf der A7 zwischen Derneburg und Seesen regelmäßig aus dem Mund fallen – so beschissen schlecht ist dort die Autobahn.
4 KommentareKategorie: Unterwegs
Da schlendert man an einem sonnigen, warmen Donnerstagabend durch den Hafen von Genua, freut sich auf das Wochenende im heimischen, beschaulichen Thüringen und plötzlich beschleicht einem bei dem Anblick der vielen Fähren so etwas wie Fernweh.

Diese Gedanken habe ich aber ganz schnell verscheucht 🙂
1 KommentarHeute Vormittag an einer Ladestelle in der Nähe von Marburg: Der Staplerfahrer fährt eine Palette auf den Auflieger, setzt diese ab, fährt ein Stück zurück, hebt diese wieder an und fährt mit der Palette wieder Richtung Lager. Auf meine Frage, ob diese nicht zur Ladung gehört, stutzt er kurz und meint: „Doch, jetzt habe ich doch glatt vergessen, die Palette abzusetzen„!
Kurze Zeit später läuft ein Mitarbeiter dieser Firma durch das Lager und macht dabei Geräusche wie ein Huhn. Als er mich sieht, verstummt er plötzlich und sagt: „Jetzt denkst Du bestimmt, ich ticke nicht richtig„!
Meine Antwort war ein kurzes „Joa, eigentlich schon„!
Später habe ich mich geärgert, nicht nach der Herkunft des Grases gefragt zu haben, welches man dort eventuell raucht…
1 Kommentar…und ich bekomme es noch bezahlt.
Oder anders ausgedrückt: Manchmal hat man das Glück, dass eine Be- oder Entladestelle in einem Ort liegt, in dem gerade ein Großereignis stattfindet, wie z.B. die Tour de France.
So geschehen am letzten Dienstag in Bourg St. Maurice:


So etwas kann man sich natürlich nicht entgehen lassen…
2 KommentareNach gefühlten 5 Stunden (real 1,5 Stunden) Wartezeit beginnt man in einer Firma in einem Kaff im hessischen Teil des Westerwaldes so langsam mit dem Beladen.
Das Schlimme ist jedoch nicht die Wartezeit, sondern das ich denen nicht mal böse sein kann. Jeder Staplerfahrer lächelt mich an, die Leute im Büro sind freundlich und zuvorkommend – hmm, irgendwie deprimierend für mich…
Es wundert mich immer wieder, wieviel Lkw – Fahrer den Mut haben, in Italien trotz Überholverbot (wie hier auf der Brennerautobahn) zu überholen:

Die Strafen für dieses Vergehen? Nun ja, schlappe 280 Euro und 2 Monate Fahrverbot (dieses jedoch nur für Italien).
Kleine Anmerkung: Wäre dieser Lkw – Fahrer auf den Weg zum „Shopblogger“ hätte ich es ja vielleicht noch verstanden, aber so…?



