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Kategorie: Unterwegs

Schwäbisch – Sächsischer Kleinkrieg

Es ist immer wieder schön zu hören, wie einige Ihr Funkgerät zum Abbau Ihrer Aggressionen nutzen. Nur vergessen manche dabei, dass Schimpftiraden die z.B auf schwäbisch oder sächsisch vorgetragen werden, irgendwie lächerlich wirken.

Ein Beispiel? Nun ja, heute früh auf der A2 bei Recklinghausen klang es in Ausschnitten so

Schwabe: „Du Dubbeler bisch so domm wia 10 Meter Feldwäg!“
Sachse: „Du Luhlahdsch, Du bischt do mäschugge!
Schwabe: „Du schwäddsch an aldbachana Fuurz raus!“
Sachse: „Hald dei Gusche!

Aber jeder Spass hat mal ein Ende, spätestens dann, wenn ich das Funkgerät ausschalte…

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Mal so nebenbei…

Hätte ich bereits ein künstliches Gebiss, würde es mir auf der A7 zwischen Derneburg und Seesen regelmäßig aus dem Mund fallen – so beschissen schlecht ist dort die Autobahn.

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Nix da

Da schlendert man an einem sonnigen, warmen Donnerstagabend durch den Hafen von Genua, freut sich auf das Wochenende im heimischen, beschaulichen Thüringen und plötzlich beschleicht einem bei dem Anblick der vielen Fähren so etwas wie Fernweh.

Faehre in Genua

Diese Gedanken habe ich aber ganz schnell verscheucht 🙂

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Irgendwie sonderbar

Heute Vormittag an einer Ladestelle in der Nähe von Marburg: Der Staplerfahrer fährt eine Palette auf den Auflieger, setzt diese ab, fährt ein Stück zurück, hebt diese wieder an und fährt mit der Palette wieder Richtung Lager. Auf meine Frage, ob diese nicht zur Ladung gehört, stutzt er kurz und meint: „Doch, jetzt habe ich doch glatt vergessen, die Palette abzusetzen„!

Kurze Zeit später läuft ein Mitarbeiter dieser Firma durch das Lager und macht dabei Geräusche wie ein Huhn. Als er mich sieht, verstummt er plötzlich und sagt: „Jetzt denkst Du bestimmt, ich ticke nicht richtig„!
Meine Antwort war ein kurzes „Joa, eigentlich schon„!

Später habe ich mich geärgert, nicht nach der Herkunft des Grases gefragt zu haben, welches man dort eventuell raucht…

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Ich bin deprimiert

Nach gefühlten 5 Stunden (real 1,5 Stunden) Wartezeit beginnt man in einer Firma in einem Kaff im hessischen Teil des Westerwaldes so langsam mit dem Beladen.
Das Schlimme ist jedoch nicht die Wartezeit, sondern das ich denen nicht mal böse sein kann. Jeder Staplerfahrer lächelt mich an, die Leute im Büro sind freundlich und zuvorkommend – hmm, irgendwie deprimierend für mich…

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Die Tat des Mutigen

Es wundert mich immer wieder, wieviel Lkw – Fahrer den Mut haben, in Italien trotz Überholverbot (wie hier auf der Brennerautobahn) zu überholen:

Spar Lkw

Die Strafen für dieses Vergehen? Nun ja, schlappe 280 Euro und 2 Monate Fahrverbot (dieses jedoch nur für Italien).
Kleine Anmerkung: Wäre dieser Lkw – Fahrer auf den Weg zum „Shopblogger“ hätte ich es ja vielleicht noch verstanden, aber so…?

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Ein Navi muß her – Teil I

Ohne Navigationsgerät durch die Gegend zu fahren ist sprichwörtlich nicht mehr zeitgemäß, besonders wenn man beruflich unterwegs ist. Strassenkarten und Stadtpläne sind zwar noch immer nützliches Beiwerk, ein Navi erleichtert das ganze aber ungemein.

Vor knapp zwei Wochen z.B. hatte ich eine Entladestelle mitten in Rom. Trotz Stadtplan hatte ich kleinere Probleme, die Strasse in der die Empfängerfirma war, zu finden.
Fragt man Leute nach den Weg, bekommt man zwar nette Antworten und gezeichnete Hilfen, diese sehen dann aber zum Teil so aus:

Rom

Ganz ehrlich? Wer kann denn damit etwas anfangen! Übrigens: Die Strasse in der ich entladen sollte, sah so aus:

Rom

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