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Kategorie: Internes

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Blogleser Jonny schickte mir folgenden Spieletipp:

Hi Maik, durch einen Arbeitskollegen bin ich auf ein kleines interessantes Browser-Spiel gekommen.
Man leitet dort eine Spedition, disponiert Touren, stellt Mitarbeiter ein, lässt Fahrzeuge warten usw.

Es braucht nicht viel Aufwand und macht mir Spaß, und vielleicht auch dir und einigen Mitlesern deines Blogs.
Die Adresse: https://www.lkw-sim.com

Gruß Jonny

Hallo,

ich habe mir dieses Spiel mal angeschaut. So klein ist das überhaupt nicht.
Momentan sind meine vier Lkw unterwegs nach Rostock und Leipzig. Blöd nur, dass ich einen ohne Hänger losgeschickt habe. Das Teil steht jetzt nutzlos auf dem digitalen Speditionshof herum.
Der Lohn der Fahrer ist ja auch traumhaft: 4.856,00 € verdient einer von denen. Die anderen bekommen nicht viel weniger. Da stehen demnächst einige Entlassungen an.

Auch die Polizei lässt nicht lange auf sich warten:

Polizeikontrolle

Sehr geehrte Spedition „Spedition Thorun“,

Ihr Fahrzeug Silo-LKW Anhänger (LKW-TS 933135) ist in eine Polizeikontrolle gekommen. Geprüft wurde die Reifenprofiltiefe. Es wurden keine Beanstandungen festgestellt.
Wir danken für das vorbildliche Verhalten und wünschen weiterhin gute Fahrt.

Innenministerium
– Polizeibehörde –

Das virtuelle Leben ist doch toll. Oder? Aber jetzt muß ich zusehen, meine bisherigen Aufträge zu erfüllen. Schließlich will ich mein erstes – virtuelles – Geld verdienen.

In diesem Sinne: Danke für den Tipp 🙂

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Gastbeitrag: Navigation – Navi Apps fürs Handy

In Zeiten des iPhones und GPS Handys ist moderne Navigation noch viel einfacher geworden. Mit der richtigen App kann man sich die Anschaffung eines teuren Navigationssystems manchmal sogar sparen. Jedoch ist im App Dschungel auch Vorsicht geboten, denn nicht jede Navi App hält auch was sie verspricht.

Um Navi Apps erfolgreich nutzen zu können, müssen Sie zunächst ein GPS fähiges Mobiltelefon besitzen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man entscheidet sich für eine kostenlose Navi App, durch die aber Folgekosten entstehen können, sofern man nicht über eine Internetflat fürs Handy verfügt.
Denn kostenlose Navigation Apps rufen bei jeder Verwendung immer die benötigten Daten und Karten online ab, wodurch entsprechende Folgekosten entstehen können. Auch erfüllen diese kostenlosen Apps nicht immer allen Anforderungen, die der Benutzer an eine Navigation App stellt. Manche dieser Apps sind entweder sehr langsam oder haben nur eine schwache Datenverbindung, die schnell unterbricht. Hier kommt es wieder stark darauf an, in welchem Maße man die App nutzen möchte. Eine einfache kostenlose Navi App wird sicher niemals ein komplett ausgestattetes externes Navigationssystem ersetzen.

Neben den kostenlosen Angeboten gibt es auch noch die Möglichkeit, umfangreichere Apps gegen ein moderates Entgelt zu erwerben. Diese Applikationen verfügen in der Regel über ein deutlich breites Spektrum an nützlichen Funktionen. Und es entstehen natürlich auch keine Folgekosten, da alle erforderlichen Karten direkt beim Erwerb auf das Handy geladen werden.
Aufgrund dessen finden solche Apps benötigte Routen auch wesentlich schneller, da sie bei der Routensuche nicht auf eine stabile Internetverbindung angewiesen sind. Wer öfters auf ein Navi angewiesen ist, der sollte sich eher für eine umfangreiche kostenpflichtige Navigation App entscheiden. Preislich liegen solche Apps trotzdem noch unter dem Anschaffungspreis für ein hochwertiges Navigationsgerät und es entstehen keinerlei Folgekosten wie bei vergleichbaren vermeidlichen kostenlosen Navigation Apps.

Hat man dann eine passende App gefunden, sollte man sich auch Gedanken über eventuelles Zubehör machen. Möchte man sein Handy zum Beispiel als mobiles Navigationsgerät im Auto verwenden, ist es ratsam, sich eine entsprechende Handyhalterung zuzulegen, die das navigieren deutlich erleichtert. Auch sollte man immer ein Ladekabel für sein Mobiltelefon bereit halten. Denn die Benutzung der GPS Funktion mit Handy belastet den Akku grundsätzlich stark.

Anm.: Stefan Ricks arbeitet in der Marketing Branche und schreibt Gastbeiträge zum Thema Navigation.

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Hey Maik, warum bloggst Du eigentlich anonym?

Manche Leute machen sich Gedanken über Sachen, die sowas von uninteressant sind. So z.B. über ein Weblog, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, diverse angebliche Machenschaften eines Forumianers aufzudecken.
Blöderweise habe ich in diesem Blog einen Kommentar hinterlassen. Gut. Mittlerweile sind es drei. Oder auch vier. Irgendwie habe ich den Überblick verloren. Aber darum geht es jetzt überhaupt nicht.

Nö. Es geht darum, dass nun irgendwelche Mitglieder dieses Forums der Meinung sind, ich würde hinter diesem Blog stehen. Also handwerklich. Oder auch gedanklich. Keine Ahnung, was in deren Köpfen vor sich geht. In den unendlichen Weiten des Internet’s tummeln sich halt auch unheimliche Gestalten.

Also: Wenn Ihr mich schon per Formular beschimpft, tragt wenigstens eine gültige eMail – Adresse ein. Alles andere ist geistig behindert – um mal einige Eurer Worte wieder zu geben.

Ob ich mir diesen Beitrag auch hätte sparen können? Sicher! Nur ist DAS hier der Blog, hinter dem ich wirklich gedanklich stehe. Also schreibe ich auch über Sachen, die mich nicht gerade froh oder glücklich machen.
Alle Achtung. Das ist wirklich großes Kino…

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Irgendwie unschlüssig

Der Montag beginnt mit warten. Worauf? Gute Frage! So genau weiss ich das auch noch nicht. Aber sobald ich die Antwort darauf habe, erfahrt Ihr es. Versprochen.

Update: Das Warten hat ein Ende. Ab Mittwoch gehöre ich wohl wieder zur arbeitenden Bevölkerung. Urlaub ade. Waren ja nur sieben Wochen.
Warum erst ab Mittwoch? Ganz einfach: Ich bekomme ein neues Arbeitsgerät und da fehlen noch irgendwelche Dokumente. Genaueres weiss ich nicht und geht mich auch nix an. Chefsache sozusagen.

Das Teil selber schaut in etwa so aus >>>
Ja ok., die Zugmaschine die ich bekomme, ist nicht ganz so luxuriös. Na ja, schau’n mer mal. Mehr dazu am Mittwoch.

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Immer schön sachlich bleiben

Von einigen Ausnahmen abgesehen, kommentiere ich in anderen Blogs relativ selten. Wenn ich etwas mitteilen möchte, bin ich eh meist zu spät. So haben andere meine Meinung bereits oft zu der Ihrigen gemacht und sind mir zuvor gekommen. Warum also soll ich mich dann wiederholen.
Dazu kommt: Besonders bei vielen Kommentaren beginnen Diskussionen, die mit dem eigentlichen Thema des Beitrages nichts mehr zu tun haben. Auch das schreckt mich ab.

Wenn ich aber schon mal irgendwo einen Kommentar hinterlasse, kann dieser auch mal etwas grantiger ausfallen. Warum auch nicht. Wer nicht auf meiner Linie bloggt, bekommt Gegenwind. Dafür sind Antworten doch gedacht. Oder?
Wer das nicht will, soll diese Kommentarfunktion abstellen. Das geht ganz einfach – zwei Klicks genügen. Kommentare aber einfach abwürgen und den Schreiber als unqualifiziert zu beschimpfen, gefällt mir nicht.

Ein Schoenwetterblog

Klar. Dummheit findet immer wieder statt. Bei jedem von uns. Dieses „Wer im Glashaus sitzt…“ schenke ich mir jetzt. Nur wer – wie der hier – einen „kleinen Knigge für Kommentatoren“ erstellt und selber wie die Sau durch’s Gewächshaus jagt, macht sich unglaubwürdig.

Jeder darf in seinem Blog denken, toben, lästern. Das mache ich ja auch. Und es soll auch jeder Publikum sperren dürfen, welches pöbelt und sich verbal erleichtert. Nur dann aber mit ehrlichen Argumenten.

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InfoMail Nr. 39 der Polizei Münster: Streckenwärter leben gefährlich

Straßenwärter der Autobahnmeistereien befahren Tag für Tag mit ihren Streckenfahrzeugen die bundesdeutschen Autobahnen, um den Zustand der Schnellstraßen zu kontrollieren.
Sie fahren mit Schrittgeschwindigkeit über den Standstreifen und prüfen die Beschilderung, halten Ausschau nach Beschädigungen am Fahrbahnbelag und an den Leitplanken und räumen alles von der Fahrbahn, was dort nicht hingehört.
Dies reicht vom Tierkadaver bis zur Werkzeugkiste und von der Lauffläche eines LKW-Reifens bis zum Skiträger. Ihre Fahrzeuge sind mit auffälligen gelben Blinkleuchten und einem grell blinkenden Leuchtkreuz ausgestattet. Sie selbst tragen Warnkleidung in leuchtend orange.

Straßenwärter leben gefährlich, besonders wenn sie ihr Fahrzeug verlassen müssen. Dies ist immer der Fall, wenn sie verloren gegangene Gegenstände oder Reifenteile von der Fahrbahn oder aus dem Mittelstreifen räumen müssen. Aber schon allein das Befahren des Seitenstreifens ist sehr gefährlich und birgt ein sehr hohes Berufsrisiko in sich.

Die 40-Tonner fahren nur wenige Zentimeter an den Pritschenwagen vorbei, so dass die Insassen durch den Windsog jedes Mal durchgeschüttelt werden, das ihnen „Angst und Bange“ wird.
Und das nicht ohne Grund. Immer wie ereigneten sich folgenschwere Verkehrsunfälle, bei denen die Streckenwagen übersehen werden und Lastkraftzüge auffahren.

Im Jahr 2010 kam es im Überwachungsbereich des Polizeipräsidiums Münster auf den Autobahnen A 1 und A 43 zu fünf Verkehrsunfällen, bei denen Lastzüge in Absicherungsfahrzeuge der Autobahnmeistereien fuhren oder diese streiften. In allen Fällen blieb es bei, teilweise nicht unerheblichem, Sachschaden; wobei bei dieser Art von Unfällen nur wenige Zentimeter zwischen einem abgefahrenen Spiegel und toten oder schwerstverletzten Streckenwärtern liegen.

Eine Minimierung des Risikos und die Gefährdung für die Straßenwärter kann schon durch Einhalten des erforderlichen Mindestabstandes (LKW über 3,5 t zGG = 50 Meter) und ausnutzen der gesamten Fahrstreifenbreite (3,75 Meter) zur Mitte hin erreicht werden. Selbst ein Wechsel auf den linken Fahrstreifen, ohne den nachfolgenden Verkehr zu behindern oder zu gefährden, kann unter Umständen sinnvoll sein.

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Exclusiver Athos – Kalender zu gewinnen

Ja ja. Ich weiß – dieses Jahr ist bereits fast zwei volle Monate alt. Nur liegt hier noch ein Kalender, den ich einem von Euch gerne vermachen schenken würde.
Dabei handelt es sich um einen exclusiven Athos – Kalender. In diesem hat der Fotograf Michael vonFindt zwölf außergewöhnliche Motive grandios in Szene gesetzt. So konnte u.a. Mia Gray – einigen sicherlich bekannt aus dem Playboy – für das Shooting gewonnen werden.

Wer das Teil haben möchte, macht es wie gehabt: Kurzer Kommentar mit Angabe der eMail – Adresse und ich lose am nächsten Samstag per „Random.org“ den Gewinner aus.
Gut. Dann wünsche ich allen die mitmachen viel Glück.

Eine kurze Anmerkung noch: Die Maße sind 70×50 cm. Also von dem Kalender, nicht vom Fotomodel. Erschreckt also nicht, wenn der Postbote nicht zu erkennen ist. Danke.

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