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377 Ergebnisse für "unterwegs"

Die eigene Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen

Die Grünen wollen Radfahrer und Fußgänger besser vor Unfällen mit Lastwagen schützen. Die Bundestagsfraktion spricht sich für Verkehrssicherheitszonen in Städten aus, in die nur noch Lastwagen mit einem Abbiegeassistenten fahren dürfen.

Hier die Gedanken von Andreas Kernke, Begründer des ehemaligen „Kraftfahrerkreis Hannover-Hameln„:

Gegeneinander geht nicht, nebeneinander ist zu wenig. Es geht nur miteinander. Die tödlichen Abbiegeunfälle sind eine unerträgliche Situation. Keiner von uns Berufskraftfahrern möchte so etwas erleben. Die Unternehmer ordern Lkw mit Abbiegeassistenten. Richtig und gut so. Ob das wirklich das richtige Mittel der Wahl ist? Erst in einigen Jahren werden wir das erfahren. Nämlich dann, wenn alle Fahrzeuge damit ausgerüstet sind.

Natürlich müssen wir auch darüber reden, dieses Thema in den Schulungen intensiv zu besprechen. Derweil wird unser Ruf in Deutschland systematisch schlecht geredet. Auch die Medien stürzen sich geil und sabbernd auf uns.

Wen wundert es dann, wenn nur noch gefrustete Kraftfahrer unterwegs sind? Eine Sache fällt mir immer wieder auf. Alles was die Politik in dieser Angelegenheit unternimmt, kostet nicht ihr Geld. Es ist immer das Geld der Wirtschaft. Warum werden nicht zeitnah Spiegel an den Ampelkreuzungen angebracht? Warum werden Radfahrer nicht geschult oder die Räder nicht mit Kennzeichen ausgerüstet (Wiedererkennung)? Warum werden die Ampelschaltungen nicht angepasst?

Mehrheitlich werden nur Fahrräder verkauft, die überhaupt keine Zulassung für die Straße haben. Niemand macht die Käufer darauf aufmerksam.Technisch einwandfreie Räder? Meist Fehlanzeige. Leuchtende Kleidung?
Schwarz ist schick. Wer die Statistik bemüht wird feststellen, dass es kaum einen Unterschied bei Rad- Unfällen mit Pkw gibt. Nur, kein Mensch spricht darüber. Ist das eine andere Art Unfall?

In Zukunft wird der mobilisierte Verkehrsraum in den Städten weiter schrumpfen und der Raum für Radfahrer, Fußgänger und all den anderen mit ihrer neuen Fortbewegungstechnik, wird wachsen. Wir sollten den Dialog suchen zu den Radfahrern.

Gegeneinander geht nicht, nebeneinander ist zu wenig. Es geht nur miteinander. Das bedeutet aber auch, dass wir mit allen gefährdeten Verkehrsteilnehmern einen tragbaren vernünftigen Weg finden sollten. Ich selbst habe vor etwa zwei Jahren den Dialog zum ADFC in Hannover gesucht. Leider wollte man mit einem Berufskraftfahrer nicht zusammen arbeiten. Heute reiche ich noch einmal die Hand. Wir müssen miteinander sprechen.

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Aller Anfang ist mühsam

Tja, Urlaub vorbei. Der Ernst des Lebens beginnt wieder. Hätte noch eine Woche mehr sein können, aber in achtzig Tagen ist ja schon Weihnachten. Heißt wieder zwei Wochen frei. Wow.

Immerhin begann die Woche relativ ruhig. Auflieger war vorgeladen, mit drei Kunden in Oberitalien. Zwei davon kenne ich gut, der dritte bereitet mir ein wenig grummeln im Bauch.
Die Firma ist mitten in Mailand. Da war ich letztes Jahr schon mal. Trotz Lkw-Navi und Maps kam ich nicht hin. Dauernd sollte ich rechts abbiegen, durch Straßen, da passte gerade ein Panda durch.

Irgendwann war ich nur noch einen knappen Kilometer vom Ziel entfernt, dann war ich wieder auf einer Ausfallstraße. Schon waren es erneut zwanzig Kilometer. An mein Fluchen kann ich mich noch gut erinnern.
Aber irgendwie kam ich doch hin. Klar, muss ja auf die ein oder andere Weise klappen. Nur die Strecke weiß ich natürlich nicht mehr.

Zum Schluss habe ich den Entlader noch gefragt, wie ich wieder am besten und schnellsten aus der Stadt komme. Der sagte, mit einem Hubschrauber, und fand das auch noch lustig. Ich nicht.
Den Weg zurück wollte ich mir eigentlich merken. Aber sinnlos, ging im zickzack durch die Stadt. Dann war da noch eine Bogenbrücke, die musste ich mittig durchfahren. Seitdem habe ich immer gehofft, da nicht mehr hin zu müssen.

Na ja, habe die Bude einmal gefunden. Da wird es morgen nachmittag auch funktionieren. Jetzt ist erstmal Feierabend. Alles andere dann später.

Ach ja, eines noch. Viel Verkehr heute auf den Autobahnen. Das mehr Lkw unterwegs waren, klar. Samstag war Feiertag, da hatten die Osteuropäer Zwangspause. Aber auch Pkw. Sind schon wieder irgendwo Ferien?

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Fahrzeit ist wichtig

Prompt meine erste 10er Schicht angebrochen. Wegen acht Minuten. Ging aber nicht anders, denn ich wollte bis zum Brenner kommen. Da kann ich morgen früh um vier weiterfahren, ohne in Österreich doppelte Maut zahlen zu müssen.

Bissel ärgerlich, aber einmal darf ich ja diese Woche noch zehn Stunden fahren. Wird schon passen.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Fahr weg, sonst hau ich dir auf die Schnauze

Lkw-Fahrer contra Feuerwehrmann

Arg gefrustet gewesen, der Mann. Aber davon abgesehen. Eventuell dürfen er und seine Kollegen sich demnächst einen neuen Platz zum umbrücken suchen. Ziemlich klassisches Eigentor.
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War das Ziel des Mitte Juli beschlossenen Mobilitätspaket I, Fahrer in Hotels unterzubringen? Vielleicht sollte noch einmal über eine Rückkehrpflicht der Fahrer, statt nur einem Rückkehrrecht gesprochen werden – und zwar zu ihrem Wohnort, nicht nur an den Standort der Firma.
Via hln.be
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Eurotransport.de betitelt einen Beitrag mit „Großflotten aus Litauen im Anmarsch“. Sind die nicht schon längst da?
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Bei Transportunternehmen die für Amazon unterwegs sind, gehören Manipulation, Betrug und Verfälschung von Aufzeichnungen wohl zum täglichen Geschäft. Fahrer die Waren an Amazon-Vertriebszentren in ganz Europa liefern, teilten dem Guardian mit, dass sie angewiesen wurden, den Fahrtenschreiber zu manipulieren. Auf diese Weise konnten sie die nach EU-Vorschriften vorgeschriebenen Arbeitszeiten verlängern.

Im Fokus des Berichts steht die UAB Hegelmann, eine eigenständige Gesellschaft der Hegelmann Gruppe. Die widerum ist in Deutschland registriert und beschäftigt Fahrer mit litauischen Arbeitsverträgen.
Sie werden nach Westeuropa befördert, wo sie internationale Lieferungen für Amazon und andere europäische Einzelhändler ausführen.
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Lkw-Fahrer übersieht Radfahrerin, diese stirbt bei dem Unfall. Ein Grund für das übersehen war ein Zusatztisch, welchen er auf dem Armaturenbrett montiert hatte und auf dem eine Reihe von Gegenständen platziert waren – ein Ventilator, ein Navigationsgerät, eine Mütze und verschiedene Kleinigkeiten. Das Urteil gegen den Fahrer erging letztes Jahr. Er muß für 21 Monate in den Knast. Zusätzlich erging ein 34-monatiges Fahrverbot.

Aber nicht nur das. Auch das Unternehmen für welches der Fahrer fuhr, muß bluten. Aber so richtig. Die Firma wird dicht gemacht, über die Geschäftsführung sowie die Verkehrsleiter von S&J Transport wurde für die nächsten 5 Jahre ein Arbeitsverbot an der gleichen Position verhängt. Harte Sitten in England.
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Das seltsamste Buch zuhause in meinem Bücherschrank dürfte „Roundabouts of Great Britain“ (Amazonlink) sein. Siebenundneunzig Seiten voll mit Fotos britischer Kreisverkehre. Also eigentlich ideal für Wartezimmer in Arztpraxen.
Keine Ahnung, wo und wieso ich das Buch mal gekauft habe. Fand ich vielleicht mal spannend. Muss aber lange her sein. Denn einmal durchgeblättert, dann ist es im Regal verschwunden.

roundabouts in great britain. ganz spannend.
Kreisverkehre in Großbritanien. Hoch interessant.

Ein anderer Bildband ist „Highway Deutschland“. Auch voll mit Fotos (Amazonlink), nur eben über Deutschlands Autobahnen. Sagt ja schon der Name. Allerdings bereits fast ein vierteljahrundert alt.
Jetzt gibt es ein neues Buch über Deutschlands Fernstraßen. Autobahn (Amazonlink) von Jörg Brüggemann.

Im „Zeit-Magazin“ gibt es ein Interview mit dem Autor. Schön finde ich die Überschrift:

Was für die Ägypter die Pyramiden sind, ist für uns die Autobahn

Zeit-Magazin

Aber auch irgendwie lustig. Denn die Pyramiden sind über 2500 Jahre alt und immer noch in besserer Verfassung als unsere Autobahnen.
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Jep, die Litauer sind schon längst da. Transimeksa, einer der großen Transporteure aus dem Baltikum, hat jetzt ein Standbein in Nordhessen. Zu Monatsbeginn wurde die Spedition Frölich aus Hessisch Lichtenau übernommen.
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Ein sechzig Jahre altes Video über einen Lkw-Fahrer-Wettbewerb. Augenmaß war schon immer gefordert.
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Über den Pass

So, heute kann ich den nächsten Pass auf meiner To-do-Liste der mit Lkw befahrbaren Strecken durch die Alpen abhaken. Den Passo del Tonale habe ich bezwungen.

Obwohl bezwungen das falsche Wort ist. Er lässt sich relativ gut befahren. Bis auf kurze Abschnitte auf der Westseite ist die Strecke, übrigens die SS 42, gut und auch ausreichend breit ausgebaut. Wirklich enge Kehren gibt es nur wenige. Klar, es ist schon ein geeiere, geht aber schließlich auch durchs Hochgebirge.

Das ärgste Hindernis kam bereits weit unterhalb der Passhöhe. In Edolo gibt es einen kurzen Tunnel, dessen Seiten mit 3.50 Meter ausgeschildert sind. Mittig passt die Durchfahrt mit vier Meter Höhe aber gut. Das Problem heute war aber der Verkehr. In Italien ist Urlaubszeit, viele Menschen sind unterwegs. Darunter auch einige, die nicht warten wollen. Aber ich schätze mal, dass kleine Verkehrschaos hinter mir hat sich schnell aufgelöst. Leider habe ich keine Bilder davon gemacht.

Keine Fotos gibt es auch vom Pass. Das ärgert mich schon, aber selbst nur kurz halten war null möglich. Die Masse an Urlaubern mit ihren hunderten geparkten Autos und Motorrädern, unglaublich. Da war echt kein Platz mehr für mich.
Gereicht hat es nur für dieses Bild, über dreihundert Höhenmeter unterhalb.

unterhalb vom passo del tonale
Die SS 42 auf Trentiner Seite

Warum ich diese Strecke gefahren bin? Eine meiner drei Ladestellen lag wenige Kilometer unterhalb von Edolo, die nächste in Südtirol. Normal fährt man am Lago di Iseo entlang zurück nach Brescia und weiter über Peschiera und Affi zur Brennerautobahn. Ist aber über hundert Kilometer länger und bin ich schon oft lang gefahren.

Über den Pass aber wollte ich schon immer mal, und ja, heute hat es gepasst. Dazu kaum Gewicht auf dem Auflieger. Wunderbar.
Zeitlich macht man aber trotz der kürzeren Strecke nichts gut, denn wie bereits weiter oben geschrieben, es ist trotz der relativ gut ausgebauten Strecke schon ein Gewurstel. Zumal heute auch viele Fahrradfahrer unterwegs waren.

Fazit? Passt es von der Strecke, kann man da fahren, muss man aber nicht. Besonders dann, wenn mehr als fünfzehn Tonnen Ladung auf dem Auflieger liegen. Landschaftlich natürlich top, was auch sonst.

Sollte sich für mich nochmal die Gelegenheit bieten, über den Passo del Tonale zu fahren, werde ich es machen. Dann aber hoffentlich außerhalb der Urlaubszeit. Denn einige Fotos von da oben müssen drin sein.

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Geschichte von Lkw und Baumaschinen,verschiedene Arten und Einsatzorte

Die Geschichte von Lastkraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor beginnt eigentlich mit den
typischen Pferdekutschen der letzten Jahrhunderte. Bereits 1830 zeichnete sich das Ende
der Pferdefuhrwerke langsam am Horizont ab, als in England eine Personenkutsche mit
Dampfantrieb präsentiert wurde. …

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Die Arbeitsbedingungen von uns FahrerInnen sind katastrophal
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In Saarbrücken lief eine Demo von Schaustellern etwas aus dem Ruder. Tja nun, wenn man nichts mehr zu verlieren, wird das Recht zweitrangig.
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Von Mangel an Klopapier kann keine Rede mehr sein. In Ostfriesland wird es sogar gespendet.
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Eine Rangelei zwischen zwei Lkw-Fahrern? Das ich so etwas noch lesen darf. Normal gibt es über Funk ein Wortgefecht, beide Fahrer verabreden sich auf einem Parkplatz, einer fährt runter, der andere fährt weiter. Situation gelöst.
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Gestern quer durch Nordhessen gefahren. Die Holztransportfahrzeuge die ich gesehen habe, hatten Kennzeichen aus der Oberpfalz und meist aus Polen. Einheimische waren nicht dabei. Keine Ahnung wieso. Holztransport ist nicht mein Sport.

Umso komischer, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium unter Ministerin Julia Klöckner um die Freigabe der Kabotage für Holztransporte bat, damit Sturm- und Schadholz aus den Wäldern schneller abtransportiert werden kann. Denn angeblich gibt es einen Mangel an nationalen (Holz-)Transportkapazitäten. Wo waren die einheimischen Transporteure? Grad alle im Sägewerk?
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Über eine halbe Million Kilometer war ein in Polen zugelassener Lkw mit einem veränderten digitalen Fahrtenschreiber unterwegs. Das fiel ja früh auf, so viel zur Kontrolldichte. Der transportierte übrigens Holz. Wenn die Pläne der Klöckner, die Kabotage für Holztransporte aufzuheben, durchkommen, dürften solche „Funde“ noch zunehmen.
Ach ja. Auch das Ersatzfahrzeug welches den Auflieger des ersten stillgelgten Lkw übernehmen sollte, war mit veränderten Fahrtenschreiber unterwegs. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen.
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Für Nachwuchs ist gesorgt. Hoffentlich endet der Junge nicht wie „Brummi-Andi“.
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Andreas Schubert ist tot

Seit gestern Abend geht die traurige Nachricht durch die sozialen Netzwerke: Andreas Schubert, einer der bekanntesten Lkw-Fahrer Deutschlands, starb nach mehreren übereinstimmenden Meldungen wohl an einem Herzinfarkt. Den vielen Beileidsbekundungen kann ich mich nur anschließen.
Er wurde nur 42 Jahre alt. Anderen Quellen entsprechend war er etwas älter. Seiner Frau zufolge starb er bei sich zuhause. Wenn es einen Trost gibt, dann der, dass es nicht unterwegs oder gar im Lkw passierte.

Viele kannten ihn aus der DMAX-Serie „Asphalt Cowboys“

Ich kannte ihn nicht persönlich, habe ihn nur einmal kurz getroffen. Das war auf einem Festival auf dem Gelände des Autohof Berg in Oberfranken. Was mir da aufgefallen ist, trotz der vielen Leute – auch meine Begleiter und ich – die etwas von ihm wollten, also ein Foto machen, Autogramm holen oder sich einfach nur über seine Lkw unterhalten, war er nett, zuvorkommend, null gestresst. Er hat wirklich versucht, jedes Ansinnen und jeden Wunsch zu erfüllen.

andreas schubert autohof berg

Bei vielen Menschen war der „Asphalt Cowboy“ vor allem für seine offene und direkte Art beliebt. Seit dem Start der Serie im Jahr 2012 war er einer der Hauptdarsteller. Dort verstellte er sich nicht, war immer unterhaltsam.
Tja, so schnell kann es gehen. Ruhe in Frieden.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Gert ist ein Rebell, denn er will nicht ins Hotel. Das erzählt er einer Zeitung, denn die sind glücklich über jede Meinung.
Die Moral von der Geschicht? Wer zu lang unterwegs ist auf der Straße, atmet ein zu viele Autoabgase. Und wird zur Pappnase.
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Vielleicht hat der Gert sich aber auch nur von Alice belehren lassen. Denn die verbreitete ähnlichen Unsinn. Den Beitrag auf Facebook hat sie mittlerweile löschen lassen. War eh nur EU-Bashing auf Weidel Art. Tja, wenn man keine Ahnung von Verordnungen hat, einfach mal die Kresse verwalten.

eu bashing falschmeldung alice weidel
Quelle: AfD-Fraktion im deutschen Bundestag

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Ähnlichen Unsinn verbreitet übrigens auch Arno Enners. Der ist stellvertretender verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im hessischen Landtag.
Wollte den Posten sonst keiner? Oder ist diese Aufgabe so unwichtig, dass jeder Hinz&Kunz die übernehmen kann? Aber auch bei dem geht es wohl nur um EU-Bashing.

arno enners afd falschmeldung
Quelle: Arno Enners (stellvertr. verkehrspol. Sprecher der AfD-Fraktion im hessischen Landtag)

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Erst Gert, dann Henry. Der „Nordkurier“ macht so langsam den Fachmagazinen „Fernfahrer“ und „Trucker“ Konkurrenz.
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Um es noch einmal zu erwähnen:

Jeder Fahrer kann unterwegs weiterhin eine reduzierte wöchentliche Ruhezeit, also 24 bis 45 Stunden, im Lkw verbringen, dann das lange Wochenende ab 45 Stunden zu Hause. Es ist also auch in Zukunft nicht grundsätzlich verboten, auf Tour im Lkw zu übernachten. Was ist daran so schwer zu verstehen?
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