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Links und rechts der (Daten-) autobahn

1053 Verstöße gegen das Verbot, die regelmäßige Wochenruhezeit im Fahrzeug verbringen. Das Ergebnis eines Kontrollwochenendes? Ach nee, eines ganzen Jahres.
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Eine dänische Firma wirbt über eine polnische Tochterfirma philippinische Fahrer an, damit diese in Westeuropa arbeiten. Natürlich unter miserablen Bedingungen.
Sie lebten in ihren Fahrzeugen, kochten provisorisch im Freien, wuschen ihre Wäsche auf Parkplätzen.

Nach der Enthüllung hatte das Unternehmen Nordic Transport Group (NTG) auf Drängen von Kunden die Zusammenarbeit mit Kurt Beier beendet mit der Begründung, dass durch die schlechte Behandlung der Fahrer ein Vertragsbruch vorliegt.

Jetzt streiten sich beide Transporteure vor Gericht. NTG fehlten plötzlich fünfzig Lkw, die Beier bisher einsetzte. Der Schaden ca. zwei Millionen Kronen. Geld, dass die Firma als Schadenersatz von Kurt Beier fordert.
Beier wiederum fordert seinerseits zwei Millionen Kronen von NTG mit der Begründung, dass Vereinbarungen nicht eingehalten wurden und damit Einbußen entstanden. Wird bestimmt spannend.
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Wo bleiben eigentlich meine bestellten Pakete mit all dem Zeug, welches ich an Weihnachten verschenken wollte? Oh, hängen sicher noch irgendwo in einem Container aus China fest.
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Eine Sicherheitsübung der Verkehrssicherheitsberatung der Kreispolizeibehörde Höxter, bei der Kinder lernen, welche Gefahren von Lkw ausgehen. Gute Sache. Nicht ganz so gut finde ich, dass das Unheil im „toten Winkel“ lauern soll.

Den gibt es tatsächlich. Nämlich genau hinter dem Lkw. Um den zu umgehen, gibt es Einweiser. Der Rest ist durch Spiegel einsehbar. Das Problem dabei ist, dass ich als Fahrer nicht sechs Spiegel und den Verkehr links und vor mir gleichzeitig im Blick behalten kann. Sollten Verkehrssicherheitsberater wissen und das so ihren Schützlingen mitteilen. Stattdessen wird die Mär verbreitet, dass der tote Winkel, in dem einen der LKW-Fahrer nicht sehen kann, riesig groß ist.
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keine coca cola trucktour im jahr 2020
Die Coca-Cola Weihnachtstrucks bleiben in der Garage

Apropo Weihnachten. War irgendwie klar, dass auch die Coca-Cola-Weihnachtstrucks dem Coronavirus zum Opfer fallen. Während die Trucks im vergangenen Jahr noch in zehn deutschen Städten Halt machten, fällt die Tour im Jahr 2020 komplett aus.
Aber alles kein Grund zur Beunruhigung. Denn dafür gibt es ein Video, welches an die wahre Magie von Weihnachten erinnern soll. Wie schön.

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