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TruckOnline.de Posts

Was einem manchmal so auffällt

McDonalds am Irschenberg in Oberbayern. Hat man vergessen, die Weihnachtsbeleuchtung abzubauen oder sieht das dort immer so beleuchtet aus?

McDonalds

Übrigens ist das der erste Mecces, in dem ich für die Benutzung der Toiletten eine Zwangsabgabe von 50 Cent zahlen mußte. Erst dann öffnete sich das Drehkreuz – SaniFair halt.
Dafür kann man während des urinierens Musikvideos schauen. Über jedem Urinal ist ein Bildschirm angebracht.
Falls es interessiert: In meinem Fall flimmerte „I Love Your Smile“ von Shanice. Na ja. Besser lief es dadurch auch nicht…

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Einfach mal die Klappe halten

Klaus Peter Röskes ist Vizepräsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL). In dieser Funktion hat er sich für eine einheitliche europaweit geltende Geschwindigkeitsbeschränkung für Lkw auf 80 km/h ausgesprochen.
Er ist der Meinung, dass damit diese so genannten „Elefantenrennen“ auf der Autobahn wirksam verhindert werden könnten.

Was er dabei jedoch ignoriert: Die geforderten 80 km/h stellen einen Schwellenwert da, der variiert. Denn trotz geeichtem Tacho sind Lkw unterschiedlich schnell. Diese Differenzen werden u.a. durch unterschiedlich abgefahrene Reifen oder Messtoleranzen beim Einstellen des Fahrtenschreibers verursacht.

Für mich ist dieser Vorschlag eine Armutserklärung. Man will Schlagzeilen erzeugen und sich bei anderen Interessenvertretern anbiedern. Das ist ekelhaft.

Röskes ist ja selber Spediteur. Sind seine Lkw eigentlich mit sogenannten Abstandswarnern ausgerüstet? Oder mit Spurassistenten? Wieviel Lohn zahlt der seinen Fahrern? Wie schaut es mit dem Lenk- und Ruhezeiten aus? Das sind Dinge, die mich interessieren. Und wichtig sind. Allein schon deshalb, weil diese aktiv zur Sicherheit beitragen.
Irgendwelche Äusserungen, die die Öffentlichkeit als Schuldeingeständnis auffasst, dagegen nicht. Diese kann der intern mit seinen Verbandskameraden besprechen.

Das einzige was in der Öffentlichkeit erreicht wird, sind unsinnige Diskussionen. Diese gibt es eh schon zuhauf. Wenn der Mann sparen will, dann sollte er nicht in den unteren Strukturen seines Betriebes ansetzen. Einsparpotenzial findet man in fast allen Bereichen – auch in den höheren Ebenen. Klar kostet dort das Ausdünnen wesentlich mehr und das gewünschte Ergenbis wird nicht so schnell erreicht.
Aber dieses Problem findet man in vielen Dienstleistungsbereichen.

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Montag ist Schontag

Moin. Na Ihr da draussen in der großen, weiten Welt. Alle ein schönes Wochenende gehabt? Bevor Ihr fragt: Meines war normal. Neben Hausarbeit war gammeln angesagt. Oder chillen wie es auf neudeutsch heißt.
Tja. Jetzt hat mich der Alltag wieder. Montag halt.

Achso. Ihr erinnert Euch an dieses Video mit dem chaotischen Kreisverkehr in Erfurt? Bestimmt – der Beitrag ist ja noch keine zwei Wochen alt. Am Samstag hat es dort den ersten Unfall gegeben.
Laut „Thüringer Allgemeine“ krachte ein Kleinwagen in die Fahrerseite eines Ford. Der Unfallverursacher wird wohl auch geradeaus gefahren sein.

Joa. Dann seht zu, dass Ihr heute die Kurve griegt und laßt Euch nicht stressen. Denn schließlich ist Montag ein Schontag…

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Ein Holzgestell wird fuffzig

800–144–1200: Das sind die Masse der hölzernen Europalette in Millimetern. Vor fünfzig Jahren bestimmte die Vereinigung der Internationalen Eisenbahnen diese Normierung, um den Tausch der Transporthelfer zu erleichtern.

Bei Wikipedia erfährt man mehr:

Eine Europoolpalette (umgangssprachlich: Europalette; in abgekürzter Form auch FP für Flachpalette) kann eine beliebige Palette aus dem Tauschsystem des Europool sein. Typischerweise (wie im Nachfolgenden) ist die durch DIN EN 13698 Teil 1 genormte, mehrwegfähige Transportpalette mit einer Grundfläche von 0,96 Quadratmeter und den Maßen 1200×800×144 mm (Länge×Breite×Höhe) sowie einem Eigengewicht von 20–24 kg (je nach Holzfeuchte) gemeint. Sie wird von 78 Spezialnägeln zusammengehalten (gelegentlich auch 81 Nägel).

Neben der Größe ist auch das Erscheinungsbild einer Europalette klar definiert: Sie muss ein EPAL-Brandzeichen am linken Eckklotz aufweisen. Am rechten Eckklotz befindet sich das Zeichen des Europäischen Paletten-Pools EUR mit ovaler Umrandung. Diese einheitliche Kennzeichnung ist notwendig, damit die Paletten in Bauart und Zustand bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen.

Wer das nicht beachtet, wird bestraft. So verlor 2004 die Polnische Eisenbahn das Vergaberecht von Europaletten, da diese mehr oder weniger willkürlich Herstellungslizenzen verteilte, ohne dass die Europaletten auch durch sie kontrolliert wurden.
Aber das ist mittlerweile eine der vielen Geschichten der Europalette.

In diesen Tagen feiert die Euro-Palette 50. Geburtstag. Für mich als Fahrer eigentlich kein Grund zum feiern – getauscht wird nicht immer. Oder man liefert gute ab und bekommt schlechte wieder. Vom Papierkram ganz zu schweigen. Palettenscheine gehören zum Alltag und viele Firmen beschäftigen extra Mitarbeiter, die den Palettentausch kontrollieren und protokolieren. Bürokratie hausgemacht.

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Unterwegs…

auf dem „Truckstop Gotthard“:






Ich habe mich ja bereits im März 2009 über diese Dossierstelle ausgelassen. Das was ich damals geschrieben habe, trifft logischerweise noch immer zu.

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Herr Landsberg interveniert

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht die Kommunalstraßen in Deutschland in einem dramatisch schlechten Zustand und will für deren Sanierung die Spediteure zur Kasse bitten. Die Forderung nach Einführung der Pkw-Maut, um Straßenschäden wegen des harten Winters kurzfristig reparieren zu können, lehnt Städtebund-Geschäftsführer Landsberg ab.

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Kann der harte Dezember als Rechtfertigung für weitere Nutzungsgebühren herhalten? Bereits 2007 kam das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner Wegekostenberechnung zu folgenden Ergebnis: Durch sogenannte „Wegeeinnahmen“ aus dem Straßenverkehr hat der deutsche Staat im Jahr 2007 insgesamt 47,2 Milliarden Euro eingenommen.
Der Großteil der Einnahmen mit 35 Milliarden Euro stammt aus gezahlten Energiesteuern wie die beim Tanken berechnete Mineralölsteuer. 8,9 Milliarden Euro wurden durch die Kfz – Steuer eingenommen, die Lkw-Maut brachte dem Staat insgesamt 3,3 Milliarden Euro ein.

Im selben Jahr sind laut der Studie sogenannte „Wegekosten“ beispielsweise für die Instandsetzung und den Neubau der Straßen in Höhe von 31,7 Milliarden Euro entstanden.
Nach Ansicht des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der unter anderem gemeinsam mit dem ADAC die Studie in Auftrag gegeben hat, seien die Wegekosten damit durch die Einnahmen deutlich gedeckt worden.

Laut BGL deckten deutsche Lkw ihre Wegekosten mit 99 Prozent fast vollständig ab und das bereits vor der Mauterhöhung zum 1. Januar 2009. Die Wegekostendeckung für Pkw liegt dem Bericht zufolge bei 208 Prozent.
Weit dahinter liegt der Schienengüterverkehr. Hier lag die Wegekostendeckung laut DIW bei elf Prozent.

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Schlaue Dialoge

Früher ging man dorthin, wo es etwas schönes zu sehen gab. Heute fährt man dahin, wo es einen Parkplatz gibt.

Francoise Arnoul (Schauspielerin)

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Ein Beitrag über Kreisverkehre

Ich mag ja Kreisverkehre. Wo sonst kann man besser drehen, falls man sich mal verfahren hat. Oder auch nur eine Einfahrt verpasst hat. Was im übrigen gar nicht mal so selten vorkommt.
Blöd ist halt nur, dass – wenn man mal einen braucht – keiner in Sicht ist. Dabei findet sich an vielen Kreuzungen Platz für solch ein Teil. Selbst in kleinen, engen Dörfern ist es möglich, ein wenig guten Willen vorrausgesetzt.

Kreisverkehr

Klar. Videos wie dieses verstärken die Vorbehalte gegen diese sogenannten Kreisel. Das es auch anders geht, zeigen einige Fotos, die ich in den vergangenen Monaten gemacht habe.
Wer Lust, Zeit und Laune hat, kann sich diese Bilder von großen und kleinen, dicken und dünnen, hübschen und häßlichen Verkehrsbauten gerne anschauen >>>

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