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Kategorie: World Wide Web

fern schnell gut

Eine Kampagne ist dann erfolgreich, wenn man sich auch nach Jahren noch daran erinnert. So wie diese „fern schnell gut“ Aktion vor einiger Zeit. Viele werden sich an diese Aufkleber noch erinnern. Diese wurden von den Verbänden des heutigen BGL (Bundesverband Güterverkehr und Logistik) ausgegeben.

Im Netz habe ich Teile einer Infobroschüre gefunden. Im lockerer Weise wurde für mehr Verständnis zwischen Pkw und Lkw – Fahrern geworben. Ob es was gebracht hat, muß jeder für sich selbst entscheiden. Nett und unterhaltsam waren diese Tipps allemal.


Brummi Tipps

Quelle: https://volvof1220.skyrock.com/

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Stop: Ihre Angaben sind ungültig

Eines muß man Herrn Martini aus Wuppertal lassen: In letzter Zeit schafft er es mit seinem Forum zu polarisieren. Ob bei Sven und Tom oder erst vor einer Woche im Weblog von Ac Tro – immer wieder findet man Beiträge über Ihn und seine halböffentliche Webpräsenz.
Er hat es sogar so weit gebracht, dass ehemalige Mitglieder Ihm zu Ehren ein komplettes Blog aus dem Boden stampften. Ruhm wem Ruhm gebührt. Keine Frage.

Ich kenne Martini nicht persönlich. Gut, einmal haben wir uns kurz getroffen und vor Jahren drei oder viermal miteinander telefoniert. Bei diesen Gesprächen erfuhr ich viel über die Ecken und Kanten einiger Forumsmitglieder. Er wußte einiges zu berichten und tat dies auch relativ freizügig. Darüber war ich erstaunt, denn normalerweise behält man solch ein Wissen für sich. Aber die Uhren einiger Mitmenschen ticken halt anders.

Jedes Jahr im Frühling veranstaltet er ein Forumstreffen. Der mehr oder minder harte Kern seines Forums trifft sich an einem Wochenende auf irgendeinem Autohof, um in geselliger Runde zu feiern. Ein Großteil der Organisation bleibt dabei an Ihm hängen. Trotzdem zieht er es jedes Jahr auf’s neue durch. Dafür habe ich Respekt. Ehrlich.
Zwei dieser Zusammenkünfte fanden auf nordhessischen Autohöfen statt. Das war also nicht allzuweit weg von meinem Wohnort. Trotzdem verspürte ich kein Bedürfnis, daran teilzunehmen. Klar, dass ein oder andere Mitglied hätte ich gerne mal persönlich kennengelernt. Auch um zu sehen, ob einige im realen Leben wirklich so 99%ig sind, wie Sie sich im virtuellen geben. Es gab aber auch wenige, die ich wirklich sympathisch fand. Und das nur durch Ihre Darstellung im Forum. Aber wie ich bereits erwähnte: Letztlich fehlte die eigene Lust, sich freiwillig auf Rasthöfen rumzutreiben. Das muß ich schon beruflich machen.

Weitere Pluspunkte sammelte er bei mir durch seine Aktionen. Sei es die Petition für mehr Parkplätze oder die Unterschriftensammlung für eine Standklima, deren Einbau gesetzlich vorgeschrieben werden soll. Gut, ohne seine Helfer würde er es zu nichts bringen. Dieses ganze aber mit anzuschieben – nun ja, dass kann er. Mittlerweile habe ich aber den Eindruck, Martini macht das, um sich zu profilieren. Kritik wird kaum geduldet, auch wenn diese gerechtfertigt ist. Ist er nicht anwesend, haben seine Moderatoren ein scharfes Auge darauf. Alles muß halt im Dienst der guten Sache stehen.

Beginnt eine Diskussion auch nur leicht vom ursprünglichen Thema abzuweichen, wird sofort gerügt. Immer öfter hat man das Gefühl, es mit Grundschülern zu tun zu haben. Aber genau das ist gewollt: Im Forum soll Ruhe herrschen, missliebige Meinungen werden sofort geahndet. Das beginnt bereits bei der Erwähnung der Zeitschrift „Trucker“„. Keine Ahnung, was für ein Problem Martini mit dieser Publikation hat. Wahrscheinlich hat er Angst, dass in einem anderes Magazin – dem Fernfahrer – sein Forum nicht mehr erwähnt wird.
Dazu passt folgendes Erlebnis: Vor einiger Zeit bekam ich in diesem Forum eine persönliche Nachricht. In dieser erzählte mir ein User, dass ein Mitarbeiter des „Trucker’s“ nach Fotos nachgefragt hat, die er für die bereits erwähnte Parkplatzaktion gemacht hat. Darauf war er stolz. Nur bat er mich , dass nicht öffentlich zu machen. Er hatte wirklich Angst, dann dort gesperrt zu werden.

Genau das ist mir nun passiert. Acht Jahre war ich dort angemeldet. In dieser Zeit habe ich es auf nicht ganz 3 000 Beiträge geschafft. Einige waren sinnlos, andere kritisch oder vielleicht auch unfair. Persönlich habe ich nur drei oder vier der dort angemeldeten kennengelernt. Trotzdem gehörte es zu meinen oft angeklickten Adressen im Web. Nachtrauern tue ich dieser Präsenz trotzdem nicht. Es gibt wichtigeres im virtuellen Leben. So z.B. mein Blog. Würde ich den zerschießen – oh je. Aber lassen wir das.

Weshalb ich gesperrt wurde? Keine Ahnung! Ich nehme an, dass ein Kommentar in einem anderen Weblog der endgültige Auslöser war. Seine „Rennflöhe“ flitzen halt durch jedes Netz. Aber wie ich dort bereits geschrieben habe: Wen interessierts…

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Matthias aus Freiburg weisst mich auf folgenden Artikel hin:

Hallo Maik,
dieser Artikel dürfte dich evtl. interessieren, da du ja ab und zu mal auf der A5 Richtung Freiburg unterwegs bist: Überholverbote in den Dauerbaustellen der A 5

Gruß aus Freiburg
Matthias

Danke für den Hinweis. Auch wenn es einige nicht lesen wollen: Es ist überfällig. Zumindest auf bestimmten Strecken – und die Baustellen auf der A 5 gehören dazu. Besonders wenn Transporter oder Fahrer von sogenannten Sport Utility Vehicles (SUVs) anfangen zu überholen, habe ich regelmäßig Angst um meinen linken Aussenspiegel.

Ein weiteres „Ärgernis“ sind zaghafte Autofahrer. Die geben Gas, fahren neben mir und der Leitplanke und bremsen wieder ab. Kurze Zeit später beginnt das Spiel von neuen. Wer das Bedürfnis hat, in einer Baustelle zu überholen, soll gefälligst Gas geben.

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Fundstücke Teil LIII

Wenn ein Traktor auf einen LKW verfrachtet werden soll, braucht man nur einen geschickten Fahrer:


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Polizisten nehmen Maß

Eng ist’s, so eng, dass vielleicht gerade zwei Autos aneinander vorbei kämen. Eine gewöhnliche Straße eben, wie sie in einem dicht bebauten städtischen Wohngebiet typisch ist. Im Prinzip hat Heribert Gosebrink mit seinem überlangen Gefährt hier nichts verloren.

Weiter >>> (externer Link)

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Ein toller zweiter Platz. Danke.

Anfang Juli bat ich Euch für eine Geschichte abzustimmen, die ich beim Wettbewerb „Deutschlands beste Trucker-­‐Geschichten“ von Mercedes-­‐Benz eingereicht hatte. Im Laufe der Zeit schickten mehr als 100 Lkw-­‐Fahrer ihre skurrilsten, spannendsten oder auch bewegendsten Erlebnisse auf Tour ein.
Trotz dieser großen Zahl belegte meine Story letztlich einen tollen zweiten Platz – mit knapp 1 000 Stimmen. Danke dafür.

Damit ist mir eine Woche Daimler fahren sicher. Nutzen werde ich das aber erst im nächsten Frühjahr.
Was mich aber mehr freut: Der Schauspieler Armin Rohde schildert die Geschichten der Wettbewerbsgewinner. Somit auch meine. Dabei tritt er unter dem Namen „Trucker Klaus“ als Freund der jeweiligen Protagonisten auf und erzählt ihre Erlebnisse.

Soll ich Euch was sagen? Ich finde es cool. Und ja, ich freue mich. Wer Lust hat, sich das Video anzuschauen, kann das hier tun >>>

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