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Kategorie: Strassen

Ach übrigens…

…mir ist gestern etwas aufgefallen: In Hessen wurden Lkw – Überholverbote entfernt. So z.B. auf der A 5 zwischen Bad Nauheim und Friedberg und an der A 45 zwischen Gießen – Süd und dem Gambacher Kreuz. Hach ja. Das erfreut mein Herz.
Was ich jedoch nicht verstehe – am Gießener Südkreuz verbietet man mir das überholen, fünfhundert Meter weiter wird dieses Verbot wieder aufgehoben. Will man damit verhindern, dass Lkw die linke Spur nutzen, um Autofahrern, die vom Gießener Ring auf die A 45 fahren, das Einordnen zu erleichtern?

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Fundstücke Teil XLIV

Spätestens dann, wenn die Fahrbahnmarkierung nicht auf der Straße, sondern in den Büschen daneben klebt, wird es Zeit, eine Baustelle zu beenden. Oder man ersetzt die alte durch neue Begrenzungen.
Aber nicht so in Hessen: Da stellt man „Tempo 40 – Schilder“ auf. Verstehe ich vollkommen – ist ja auch billiger…

Strassenmarkierung

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Zwischen Entspannung und Amok

Die A 5 zwischen Frankfurt und Basel ist eigentlich eine schöne Autobahn. Kerzengerade schlängelt sich diese Strasse zum großen Teil am Rhein entlang. Es gibt keine Berge, nicht einmal Hügel – somit ideal geeignet für den Tempomat.
Das Teil einmal eingestellt, rollt man wunderbar dahin. Aus dem Radio blubbert Wohlfühlmusik, die Gedanken schweifen ab.

Fährt man auf einem langsameren Verkehrsteilnehmer auf, wird die Geschwindigkeit etwas zurück gedreht. Auf Teilstücken, wo ich überholen darf, wage ich es auch. Logisch. Es ist ja erlaubt. Und doch gibt es Situationen, in denen meine Gedanken Amok laufen…

Gestern fahre ich mit gemütlichen 87 Sachen gen Süden – die rechte Spur sprichwörtlich frei bis zum Horizont. Ich lasse Bruchsal hinter mir, Karlsruhe und schließlich Baden – Baden. Dann passiert das unbegreifliche: Kaum verbietet man mir das überholen, fährt ein markgräfler Rumpelsack vor mir.
Das für sich alleine ist ja nicht schlimm. Da fahre ich halt hinterher.

Übel wird es aber, wenn dieser Vordermann einen nervösen Fuß hat. Von neunzig Sachen geht es runter auf fünfundsiebzig. Dann wieder rauf auf etwas über achtzig. Dann ist auch das zu schnell, also wird wieder gebremst.
Ein entspanntes Fahren ist da nicht möglich. Schließlich ist man selber nur am Gasgeben und Bremsen. Selbst der Abstand passt regelmäßig nicht.

Nervöser Fuss

Ja. Solche Leute regen mich auf. Vor jedem Rasthof hoffe ich, dass die abfahren. Aber Fehlanzeige. Gestern bin ich dann runter von der Bahn – zwei Minuten gewartet und schon war mein innerer Frieden wieder hergestellt. Na ja. Zumindest einigermassen.

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Wissenslücke

Wie ist es eigentlich, wenn Anlieger ein Anliegen haben – was darf derjenige dann eigentlich? Nur einfahren? Oder auch durchfahren?

Eine Antwort darauf habe ich hier gefunden >>>

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Volle Fahrt voraus

Gestern Abend in Italien: Regen und null Grad. Das ist keine gute Mischung. Fällt Schnee, wird es glatt. Das weiss jedes Kind. Bei dieser Konstellation jedoch, ist man immer etwas unsicher.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass, sobald es glatt wird, sich die Abrollgeräusche der Reifen ändern. Einen Unterschied habe ich gestern nicht gehört. Auch die Strasse glitzerte nicht. Also ging es weiter mit Tempo 89 – und damit war ich noch der langsamste.

Gut. Lkw waren eh kaum unterwegs. Der Freitag war halt ein Brückentag, viele Firmen hatten geschlossen. Busse und Pkw jedoch, zeigten sich unbeeindruckt. Also hieß es auch für mich: Volle Fahrt voraus…

Regen bei null Grad

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Ramsi’s Sprüche

Hier habe ich folgende Aussage von Ramsi Ramsauer gelesen:

” Die Winterdienste in den Ländern werden unermüdlich im Einsatz sein, um LKW- und PKW- Fahrer sicher ans Ziel zu bringen.”

Nun ja. Ramsis Sprüche halt.
Heute war ich im Siegerland unterwegs – das erste orangene Fahrzeug mit einem Schieber vorn dran erblickte ich um halb zwei. Nachmittags wohlgemerkt.

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Grande Katastrophe

Da fallen ein paar Flocken vom Himmel, davon bleiben drei Zentimeter liegen – und schon geht in und um Mailand nichts mehr.
So habe ich gestern für 20 Kilometer knapp 2,5 Stunden gebraucht. Selbst die Polizei fuhr im Schritttempo. Kein Wunder, wenn man mit Sommerreifen unterwegs ist.

Schnee in Milano

PS. Der Kunde im Transporter ganz rechts wollte mit auf’s Bild. Huhu Luigi. Ok., war ein kleiner Scherz am Rande. Keine Ahnung, warum der mich anglotzt anschaut.

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