Paketboten arbeiten weiter als Sklaven
Größter LKW-Händler der Welt
Intelligente Lkw-Route für Dortmund auf dem Weg
Nicht einheitliche Feiertage: Thüringer fordern freie Fahrt
Fraktionen lehnen Fahrtenschreiber für kleine Handwerker-Lkw ab
Blitzermarathon in NRW – Manche rasten trotzdem
Lkw-Fahrer raste 25 Sekunden auf Stauende zu
Wir brauchen keine Panikmache vor Falschfahrern
City-Maut – verkehrstechnisch sinnvoll?
Kategorie: Presse
Die Nord-Süd-Spedition ist wirtschaftlich ins Schleudern geraten.
Die Nord-Süd-Spedition zählt zu den Branchenführern in Deutschland. Mit 563 Mitarbeitern erwirtschaftete die Unternehmensgruppe im Jahr 2011 einen Umsatz von 62,1 Millionen Euro.
Neben dem Hauptsitz in Rheda-Wiedenbrück gibt es sechs weitere Standorte in Deutschland sowie jeweils einen in Tschechien und der Slowakei. Die ausländischen Gesellschaften sollen von der Insolvenz nicht betroffen sein.
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Vor etwa einem Jahr fragte eine Produktionsgesellschaft bei mir nach, ob ich Interesse hätte, bei einer „Dokusoap“ mitzuwirken. Für diese Serie sollten mehrere Lkw-Fahrer einige Wochen lang auf Ihren Touren begleitet werden.
Unter Vorbehalt sagte ich zu. Nach einigen Terminschwierigkeiten klappte es schließlich mit einem Treffen auf dem Rasthof „Irschenberg“, an der A 8 zwischen München und Salzburg.
Dort erfuhr ich, dass der Sender „DMAX“ eine eigene Serie plant. Damals stand weder der Titel, noch das genaue Format fest. Geplant war bis dahin nur, dass der Autohof Berg in Oberfranken Dreh- und Angelpunkt der Serie werden soll.
Damit war das Thema für mich schon erledigt. Die A 9 zwischen Nürnberg und Leipzig ist halt nicht mein Revier. Es wurden noch einige Probeaufnahmen gemacht und anschließend verabschiedeten wir uns freundlich.
Seitdem hörte ich nichts mehr von denen.
Vorhin sah ich ein Werbeplakat, auf dem für eine neue Serie mit dem Titel „Asphalt-Cowboys“ geworben wird. Auf der dazugehörigen Infoseite erfährt man:
DMAX geht mit den Königen der Autobahn auf große Fahrt quer durch Europa, von Rostock bis Mailand. Sprecher der neuen Doku-Serie ist Sänger und Trucker-Idol Gunter Gabriel – der deutsche „Johnny Cash“.
Irgendwo habe ich gelesen, dass es die wohl bisher aufwendigste DMAX-Eigenproduktion ist und für’s erste vier Folgen geplant sind. Ich werde wohl auf die Wiederholung warten müssen – denn Dienstag ist für mich TV-freie Zeit.
7 KommentareIhr erinnert Euch? Anfang August lief ein kurzer Bericht über meinen Blog auf zdf.kultur.
Am letzten Donnerstag kam eine weitere Fassung in der Sendung „drehscheibe Deutschland„. Wer möchte, kann sich diesen Beitrag für einige Tage hier ansehen >>>
Ach so: Irgendwo bei Minute 20 geht es los.
3 KommentareDie A40 ist bald wieder frei, doch Verkehrsexperte Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen ist sich sicher: Es wird schnell wieder so voll, wie vor der Sperrung. Seine Idee: Den LKW- und PKW-Verkehr zu Stoßzeiten trennen. „Technisch ist das ohne Probleme möglich“, sagt Schreckenberg.
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14 KommentareKraftfahrer will heute kaum noch jemand werden: zu wenig Gage, zu schlecht die Arbeitsbedingungen. Darum ist der Wettbewerb um den besten „Young European Truck Driver“ ein wahrer Lichtblick.
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4 KommentareNichts ist geblieben vom König der Landstraße und der Fernfahrerromantik. Diese Erfahrung machte „ZDFzoom“-Reporter Christian Bock, als er undercover bei Speditionen anheuerte und wochenlang Fernfahrer begleitete.
Was er erlebte, ist in seinem Film „Prügelknaben der Straße: Der brutale Alltag deutscher Fernfahrer“ am Mittwoch, 5. September 2012, 22.45 Uhr, im ZDF zu sehen. Christian Bock erlebte Betrug und Schlamperei bei Fahrern, Speditionen, Industriekunden – und die Ohnmacht der Behörden, wirksam dagegen vorzugehen.
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12 KommentareDie Zeitschrift „Trucker“ gibt Tipps, wie man die nächsten heißen Tage und Nächte möglichst unbeschadet übersteht.
Den wichtigsten Hinweis haben die aber vergessen: Das endlich in jedem Lkw eine Standklimaanlage vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird.


