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Kategorie: Presse

Links und rechts der (Daten-) autobahn

Letzte Woche waren in Italien Bars und Restaurants noch von 6.00 – 18.00 Uhr geöffnet. Seit Donnerstag nicht mehr. Mittlerweile kann man nur noch Supermärkte, Apotheken und Drogerien betreten. Bleibt mir die Frage, wieso man in Deutschland nicht ähnlich rigoros vorgeht.
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Derweil gibt es in Italien Menschen, die mit einer Ausnahmesituation relativ normal umgehen.
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Immer mehr Bundesländer lockern das Sonntagsfahrverbot für Lkw. Kann man machen. Denn betrifft mich selber eher kaum. Fahre wenig mit „Waren des täglichen Bedarfs“ durch die Gegend und wenn dann von Montag bis Freitag. Brauche das Wochenende also für den Ausgleich meiner Lenk- und Ruhezeiten.
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Erstmal bis Ende März setzt auch Tirol das Wochenendfahrverbot aus. Mal ein bissel zynisch ausgedrückt: Plötzlich ist der Lkw auch zwischen Brenner und Inntal nicht ganz so unwichtig.
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Das Parkplätze fehlen ist nicht neu. Auch eine Folge von Wirtschaftswachstum und ungehemmten privaten Konsum. Während das allgemeine Wachstum gerade eine merkliche Delle erfährt, nimmt letzteres hamstermäßig zu. In Klopapier zu investieren, ist halt der neueste Schrei.
Aber wie auch immer. Die in den Arsch gekniffenen sind wir Lkw-Fahrer.
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Es ist schon erstaunlich, wie Leergut-Logistik funktioniert. Zumindest wenn man sich das Video auf der Startseite von LeergutLeiter anschaut. Trotzdem, Ausländer gewerbsmäßig einzuschleusen, diese illegal zu beschäftigen und gegen das Mindestlohngesetz zu verstoßen, ist Scheiße. Zumindest lauten so die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Meiningen.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Ein 79 Jahre alte Fahrer gerät in eine Polizeikontrolle. Das Ergebnis? 24 Stunden ohne Pause unterwegs.

Wo ist der losgefahren, mit seinen 79 Jahren? In Südfrankreich? Joa, schon klar.
War wohl eher ein Bedienfehler. Oder er ist einige Minuten vor Ende der regulären Pause weiter gefahren. Mit 79 hat man ja nicht mehr so viel Zeit.
Aber am besten ist der letzte Satz: „Es gebe immer wieder Kraftfahrer, die sich im Ruhestand noch etwas hinzuverdienen wollten.
Streicht das „wollten“ und ersetzt es durch „müssen“. Denn mit 79 am Steuer eines Lkw zu sitzen, ist traurig.
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Ein Pkw-Fahrer touchiert einen Lkw, der kommt daraufhin ins schleudern und kippt um. Schon übel. Aber nicht übel genug für die Funke Mediengruppe. Die mache daraus:

Horror-Crash! Lastwagen durchbricht Leitplanke und überschlägt sich ++ Autos mitgerissen ++ Strecke gesperrt

Quelle: Der Westen

Kleiner Tipp: In der Überschrift fehlen noch Panik, Grauen, Entsetzen, Todesangst, Grausen, Abscheu, Angst, Bestürzung. Dann wird ein Artikel erst lesenswert.
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Noch ein schlimmer Unfall. Auf der Autobahn 31 bei Gescher verliert ein Lkw einen Container, in diesen fährt ein weiterer Lkw. Dessen Fahrer überlebt den Aufprall nicht. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 42-jährige Lkw-Fahrer, der während der Fahrt den Container verlor, unter Alkoholeinfluss stand und zudem keinen Führerschein hat.

Unglaublich. Kann es sein, dass immer mehr Idioten und kaputte Typen auf den Straßen unterwegs sind?
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Kein Wunder, dass die Zustände auf den deutschen Autobahnen immer schlimmer werden, wenn es offensichtlich keine Alternative gibt, einen Teil des Lkw-Verkehrs zurück auf die Schiene zu bekommen.
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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) fordern sicherere Kreuzungen. So auch durch getrennte Ampelphasen.
Was mich staunen lässt: Warum ist das nicht schon passiert? Etwa weil es den Verkehrsfluß stören würde? Das Argument habe ich aber immer als Quark abgetan. Also noch mal, wie schon so oft in diesem Blog: Getrennte Ampelphasen schützen Leben. Ebenso Absperrgitter an besonders gefährlichen Kreuzungen und Einmündungen, durch die Fußgänger und Radfahrer gezwungen werden, die Straße zehn-, fünfzehn Meter weiter hinten zu überqueren, um damit besser gesehen zu werden.

Außerdem braucht es mehr Platz für Radfahrer. Also breite und vor allem durchgängige Radwege, die mit Barrieren vom Auto- und Lastverkehr geschützt und gut einsehbar sind.
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Das Grauen hat einen Namen: Sabine
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Laut einem Urteil, darf ein Lkw-Fahrer ein Handy in der Hand halten. Das reine Halten des Handy sei kein Benutzen.
Letztlich geht es im Gesetz darum, dass man sich nicht ablenken lassen soll, wenn man mit dem Handy telefoniert, Nachrichten liest oder schreibt.
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In Wien geht es demnächst nur noch links herum. Zumindest dann, wenn ein Lkw keinen Abbiegeassistenten hat. Aber dreimal nach links, ist ja wie einmal nach rechts.
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Dirk Engelhardt, Vorstandssprecher des Bundesverbands für Güterverkehr und Logistik: „Gleiche Arbeit für gleiche Entlohnung, das ist normaler Wettbewerb, dagegen hat die Branche überhaupt nichts, aber was derzeit hier stattfindet, ist einfach illegal, das läuft unter Sozialdumping. Und das muss dringend abgestellt werden.“
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Keine unbegrenzten Fahrten mehr für Briten.
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Der Heidkopftunnel am Dreiländereck Thüringen/Hessen/Niedersachsen ist einer der sichersten Tunnel Europas. Klar. Fährt ja kaum einer durch, ist ja dauernd gesperrt. Irgendwann demnächst wieder, umfangreiche Bauarbeiten müssen durchgeführt werden.
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Es geht auf Weihnachten zu. Da werden viele noch stressiger, als sie es eh schon sind. Merkt man auch auf den Straßen.

Autofahrer bremst Lkw aus und klettert am Führerhaus hoch
Autofahrer geht auf A71-Parkplatz mit Hammer auf Lkw-Fahrer los
Schläge nach Unfall
Bewaffnete Räuber überfallen zwei Lkw-Fahrer an der A 2
Lkw-Fahrer droht beim Überholen mit Waffe
Lkw-Fahrer blockiert Zufahrt zur Rastanlage – und macht sie erst nach 80 Minuten und auf Druck von vier Polizeistreifen frei
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Aber es gibt auch gute Nachrichten. Ein litauischer Lkw-Fahrer geriet mit seinem Chef in Streit. Kommt vor. Nur das hier der Fahrer im Anschluss dieser Meinungsverschiedenheit seine Kündigung erhielt. Tausend Kilometer weg von zuhause. Passiert auch. Sogar öfter als man denkt.

Jetzt kommt aber die Polizei ins Spiel. Die fanden den verzweifelten Fahrer an einer Tankstelle irgendwo in Ostwestfalen, der erzählte denen seine Geschichte und zack – kurze Zeit später hatte der Balte einen neuen Job. Rühriger kann die Adventszeit nicht beginnen.
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In Frankreich protestieren zwei Verkehrsverbände gegen steigende Kraftstoffpreise.
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Es gibt immer wieder Diskussionen um Lkw-Stellflächen in Industriegebieten. Hier zum Beispiel in Verden. Meine Meinung? Kommunen die Gewerbe- oder Industriegebiete planen, sollten gesetzlich gezwungen werden, auch Parkplätze für Lkw mit auszuweisen. Je Hektar Gewerbefläche soundsoviel Plätze. Anschließend könnte ein Teil dieser Parkbuchten an dort ansäßige Firmen vermietet werden. Da kommen auch die paar Euro Bau-Mehrkosten wieder rein.
Stattdessen werden in Industriegebieten Parkmöglichkeiten verhindert und bestehende zurückgebaut oder so verkleinert, dass kein Lkw parken kann. Das ist Deppenplanung.
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Lkw-Parkplatzmangel: Bis zu 40.000 Stellplätze fehlen.
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Ihr erinnert Euch an den nordirischen Fahrer, in dessen Kühlauflieger 39 Menschen starben und der immer seine Unschuld beteuerte? Alles gelogen. Er war am Schmuggel der auf dem Weg von Zeebrugge nach London verstorbenen Vietnamesen beteiligt.

Menschen werden natürlich weiter als Schmuggelware benutzt. Allein letzte Woche habe ich von drei entdeckten Transporten gelesen.
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Auf der diesjährigen IAA-Nutzfahrzeuge in Hannover gab es mehrere Podiumsdiskussionen. Auf einer, veranstaltet von Traton, war ich als Talk-Gast eingeladen: TRATON-Talk zur Zukunft des Lkw-Fahrers. Eine riesige Herausforderung.

traton talk iaa hannover
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Wenn die Langeweile siegt, wird gesoffen: Trinkgelage unter Lkw-Fahrern eskaliert. Mann (32) wegen versuchten Mordes in U-Haft
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Nach Angaben des DGB-Projektes „Faire Mobilität“ wollen zehn tschechische Fahrer, die hauptsächlich in Deutschland unterwegs sind, nun die gleiche Bezahlung mit ihren deutschen Kollegen einklagen.
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Die Zulassungen von zehntausenden osteuropäischen Lkw-Fahrern werden kaum überprüft und ihre Bezahlung ist schäbig. Wie die EU zehntausenden Lkw-Fahrern aus Osteuropa ihre Rechte verweigert.
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Kontroverse Aussage eines Spediteurs: Kraftfahrer haben neue LKW zur Verfügung und moderne Verkehrswege. Sie verdienen auch sehr gut.
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Auf der Nutzfahrzeugmesse in Hannover stellte Daimler ein digitales Rückspiegelsystem für Actros vor (so nennt Daimler seine schwere LKW-Baureihe): die Mirror Cam.

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Was für ein Zufall

Da habe ich doch eine alte Truckerzeitschrift in einem Staufach des Lkw gefunden.

Exklusiv-Test. XF Neu gegen Alt

Na so ein Zufall. Ob das wohl was zu bedeuten hat?

Trucker Zeitschrift DaF test

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Ausländische Transportunternehmen doch zur Mindestlohnzahlung verpflichtet?
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Morgen ist Montag. Ein Blick in den Briefkasten lohnt an diesem Tag kaum: Eine Online-Umfrage der Verbraucherzentralen NRW und Thüringen zeigt, dass viele Menschen montags ihre Post im Briefkasten vermissen.
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Apropo Briefkasten: Deutschland bleibt stärkster Paketmarkt in Europa
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Deutsche betrachten autonome Lkw als sicher
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Ausländische Fahrer, die in den Niederlanden fahren, müssen den dortigen Tariflohn erhalten. Ein niederländisches Gericht bestätigte ein entsprechendes Urteil gegen einen Ikea-Transporteur
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Autonome Lkw, Digitalisierung und Elektroantrieb verändern Transportwesen und Logistik radikal
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In Frankreich rollen ab 2023 autonome Züge über die Schienen
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LKW-Unfälle: SPD und CDU fordern mehr Sicherheit auf Autobahnen
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Viele Ruheständler werden weniger Geld bekommen, als sie derzeit für Konsum und Wohnung ausgeben. Das zeigt: Die Debatte um Altersarmut ist viel zu eng gefasst

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Betrunkene Lkw-Fahrer werfen Gegenstände auf A8 – Drei Unfälle

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Und dann sage noch einer, Lkw-Fahrer wären zu nichts zu gebrauchen: Rasender Laster fährt Blitzer zu Schrott
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Wenn’s s’pressiert wie’d Sau: Autobahnpolizei stoppt rasenden Lkw (FacebookLink)
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Einer der großen europäischen Nutzfahrzeug-Hersteller kommt mit einem „dieselfreien“ Stand zur diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge nach Hannover.
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Der ADAC hat in einer Stichprobe an den Autobahnen A 1 bis A 9 insgesamt 50 unbewirtschaftete Rastplätze untersucht. Diese Anlagen haben Toiletten, aber keine Servicebetriebe wie Restaurants oder Tankstellen. Acht von ihnen waren „mangelhaft“, vier sogar „sehr mangelhaft“: An diesen Rastplätzen lieber weiterfahren.
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Nach tödlichem Unfall: Wer gibt Hinweise auf verlorenen Autositz? Kennzeichenfragment „RE-JK ?“ gesucht.
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Immer häufiger zeigen Überwachungskameras in China, wie Autofahrer mehrfach über Personen fahren, bis diese tot sind. Wieso? Die Antwort erschreckt: Für Tote müssen sie schlicht weniger zahlen als für Verletzte: Wieso in China Unfallopfer nochmal überfahren werden
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Wie lässt sich die Todesgefahr durch abbiegende Lastwagen eindämmen? Elektronische Abbiegeassistenten für Laster könnten Fußgängern und Radfahrern Leben retten. Doch eine politische Entscheidung darüber zieht sich wie Kaugummi.
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Bundesminister Andreas Scheuer hat die „Aktion Abbiegeassistent“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, alle nationalen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Einführung zu beschleunigen.

Und jeder Fahrer, der mit einem Lkw mit Abbiegeassistent unterwegs ist, bekommt das neue Trucker-Abzeichen #IchHabDenAssi. Das können die Frauen und Männer am Steuer mit Stolz auf ihren Lkws anbringen.

Wie be(SCHEUER)t ist diese Aktion mit dem Aufkleber? Kaum ein Fahrer wird sich solch einen Sticker freiwillig an sein Führerhaus kleben. Zumal der ein Freibrief für Radfahrer ist, noch weniger aufzupassen, da der Assistent den Fahrer ja warnen wird.

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