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Kategorie: Internes

Schönen Gruß aus der Zeitung – Teil III

Langweilige Überschrift, schon klar. Aber ich möchte Euch den Artikel aus der LVZ von vor zwei Wochen nicht vorenthalten. Also, da ist er >>>

Mittlerweile habe ich auch die ersten Reaktionen einiger Zeitungsleser darauf bekommen. Diese wurden am 15. März abgedruckt und waren eigentlich auch durchweg positiv. Das zeigt mir, dass ich wohl nichts falsch gemacht habe und der Beitrag gut und richtig war.

Danke auch an Tom, der meine Anonymität in diesem Blog bewahrt.

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Schönen Gruß aus der Zeitung – Teil II

Vor einigen Tagen habe ich es bereits erwähnt: In der Wochenendbeilage der LVZ ist vorletzte Woche ein Beitrag über mich und meinen Beruf erschienen. Die Reaktionen die ich darauf bekommen habe, waren eigentlich durchweg positiv. Nur eines wurde ab und zu hinterfragt: Wie ich es schaffe, 1 700 Kilometer am Tag zurück zu legen.

Das frage ich mich auch. Eher siebenhundert Kilometer liegen im Bereich des möglichen. Deshalb sehe ich das mal als etwas ärgerlichen, aber kleinen Druckfehler an. Ansonsten gibt es daran eigentlich nix auszusetzen. Das was geschrieben wurde, entspricht so, wie ich es sehe.

vordruck

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Den Samstag durchgeblättert

Laut und voll war es gestern. Und viele bunte, grelle Menschen liefen an mir vorrüber. Ich kam mir ein wenig vor, wie in Köln oder Düsseldorf zum Rosenmontag. Dabei war ich auf einer Buchmesse. Der in Leipzig. Oder Leipzsch, wie man im Westen sagt.

Aber es waren Fans der Comic- und Mangaszene. Das habe ich an einem Hotdog – Stand erfahren. Ausserdem fand ein Vorentscheid für den Wettbewerb „European Cosplay Gathering“ statt. Da stellen diese sogenannten Cosplayer mit Ihren Kostümen möglichst originalgetreu Figuren aus japanischen Mangacomics nach.
Ist dort wohl so am Wochenende. Ein Leser hat mich ja bereits letztes Jahr darauf vorbereitet.

Buchmesse

Cosplayer

Bereits bei der Ankunft auf dem Parkplatz hatte ich das erste Problem: Bleibt die Jacke im Auto oder nehme ich sie mit. Eher eine pragmatische Entscheidung. Ich entschied mich für letzteres. Doch kurze Zeit später in der großen Glashalle, die zwischen den einzelnen Ausstellungshallen liegt, bereute ich meinen Entschluß. Diese mutierte zum Gewächshaus und es wurde etwas ungemütlich. Also ab in die eigentlichen Ausstellungshallen.

Jan Hofer

In denen war es noch voller, als letztes Jahr. Den Samstag sollte man halt besser meiden. An den vielen Ständen lies man sich von der Hektik aber nicht anstecken. Ruhig beantworteten die Mitarbeiter der Verlage jede Frage.
Dann kam wieder die erstaunliche Erkenntnis, was alles geschrieben, gedruckt und womöglich kaum gelesen wird. Hunderte Verlage buhlen um Käufer für Ihre Erzeugnisse, Autoren – bekannte, aber auch unbekannte – werden gehypt.

Biedermann

Aufgefallen ist mir, dass digitale Lesegeräte auf dem Vormarsch sind. Während diese letztes Jahr noch als Kuriosum präsentiert wurden, gibt es jetzt viele Aussteller, die diese Geräte für noch unbekannte Autoren oder auch als eine Art Flatrate für digitale Leihbücher propagieren. Zumindest wurde mir das so erklärt.

Die Buchmesse ist interessant. Aber auch anstrengend. Der ständige Lärmpegel, dazu die Luft. Klar, man kann soviel sehen und hören und lesen und kaufen. Trotzdem waren die Erlebnisse nicht mehr so neu wie letztes Jahr. Vielleicht sollte man nur alle zwei oder drei Jahre hinfahren. Dann gibt es auch mehr neues zu entdecken.

Osten unter sich

Olsenbande

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Schönen Gruß aus der Zeitung

Vorgestern ist über mich diesen Blog ein kleiner Artikel im Wochenendjournal der LVZ erschienen. Eine kurze Vorschau habe ich zwar schon bekommen, dass reale Exemplar drudelt aber erst im Laufe dieser Woche bei mir ein.
Ich lasse mich mal überraschen.

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Jens fragt Fragen

Normalerweise gehen Stöckchen an mir vorrüber. Aber da Jens ein lieber Zeitgenosse ist, beantworte ich mal seine Fragen:

1.) Wie fahren wir im Jahr 2015?

Nicht anders als bisher. Denn in drei Jahren ändert sich nicht so viel. Die Spritpreise werden etwas höher liegen als heute und eine Maut für Pkw wird heftig diskutiert werden.

2.) Auf welche technische Erfindung beim Auto möchtest du nicht mehr verzichten?

Oh, da gibt es zwei. Zum einen den Tempomat. Besonders auf längeren Strecken ist es Erholung für die Füße, nicht immer stump auf dem Gas stehen zu müssen. Als zweites die Sitzheizung. Man wird ja nicht jünger.

3.) Wann hast du das letzte mal getankt und wie teuer war der Spritpreis?

Das war letzten Dienstag in Österreich. Was der Liter genau kostete, weiss ich nicht. Mein Arbeitgeber bekommt Rabatt.

4.) Wann steht der nächste Neuwagenkauf an oder bleibst du lieber beim alten Eisen?

Eher altes Eisen. Ein Auto soll und muß mich von A nach B bringen. Natürlich ist etwas Luxus nicht schlecht. Den bieten mir aber auch ältere Fahrzeuge.

5.) Welches Verkehrszeichen möchtest du am liebsten von der Straße verbannen?

Ganz klar das Zeichen 277 🙂 .

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Purer Geschmack

Meine Urlaubsvertretung hat einige Dinge im Lkw vergessen. So lagen gebrauchte Arbeitshandschuhe und ein Sechserpack Bier im Aussenstaufach, sowie eine CD im Radio. Die Handschuhe habe ich bereits umweltgerecht entsorgt und das Getränk sehe ich als eine Art Willkommensgeschenk an. Wäre ja dumm, wenn es schlecht wird.

Nur die CD lass ich Ihm wieder zukommen. Dafür habe ich irgendwie keine Verwendung.

Pur Live

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Nach Juchhe…

…ist mir nicht zumute. Zwei Wochen Urlaub sind vorbei. In’s eigene Bett gehen, wenn man müde ist, aufstehen ohne Wecker, nur das machen, worauf man Lust hat – erstmal alles vorüber.
Zumindest wird der alltägliche Beginn nicht zu stressig. Nachher, irgendwann am Vormittag, bin ich im hessischen Hinterland unterwegs. Eine Abladestelle hat mir meine Vertretung übrig gelassen. Das ist ja noch machbar.

Ladestellen werden es wohl auch nicht mehr. Nicht weit davon entfernt soll ich eine Komplettladung übernehmen.

Am Mittwochnachmittag findet Ihr mich dann wohl hier:

San Salvo

Na ja. Immerhin hoffe ich das mal. Denn jeder Neuanfang ist ja so schwierig…

Bildquelle: Google StreetView

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War irgendwie ne dumme Idee

Den Versuch, mit der Kamera aus einer etwas anderen Position zu filmen, habe ich schnell aufgegeben. Zu groß war die Befürchtung, der Puffer würde am Tank nicht halten und das ganze Konstrukt anschließend mit den Hinterreifen zu überrollen. Das Knirschen wollte ich mir gerne ersparen. Auch wenn der Ton so klingt, als ob das Teil gerade überfahren wird.
Wer sich den Kurzfilm trotzdem anschauen möchte, sollte also vorher auf Lautlos stellen – ist besser für Ohren und Lautsprecher.







Noch eine kurze Anmerkung: Aus dieser Position werden die Bilder von der Kamera etwas verfälscht. Das Teil zieht alles in die Breite. Wer was anderes behauptet, wird ab sofort von mir ignoriert!

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