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Kategorie: Allgemeines

Karte für Gefahrguttransporte

Nordrhein – Westfalen ist das erste Bundesland, für das jetzt flächendeckend eine digitale Karte für Gefahrguttransporte entwickelt wurde.
Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein – Westfalen hat die Daten zusammengetragen und pupliziert sie unter anderem im Internet seines Fachcenters für Vermessung und Straßeninformationssysteme in der landesweiten Straßendatenbank unter nwsib-online.nrw.de.
Auf diesem Weg kann die Karte jedem betroffenen Verkehrsteilnehmer und Unternehmer rund um die Uhr zur Verfügung gestellt werden.
Interessierte können mit wenigen Mausklicks Bilder der Strassen aufrufen, sich Breiten von Straßen anzeigen lassen und Adressen wie mit einem Navigationsgerät suchen.

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Michael Jackson – macht er jetzt den Elvis?

Da will ich schlafen gehen und dann lese ich bei Twitter eher beiläufig, dass Michael Jackson angeblich gestorben ist. Natürlich weiß wieder keiner was genaues, woher auch.
Nun ja, wenn er denn wirklich tot ist, dann wird er es nachher auch noch sein.

In diesem Sinne: Gute Nacht!

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Gezwitschertes – Teil I

Twittern finde ich toll, wirklich. Endlich kann man der Welt (na ja, zumindest den 5 oder 6 Leuten, die einem folgen) auf einfachste Art und Weise mitteilen, was man gerade macht, wie man sich fühlt oder an was man gerade denkt.
Da es so schön zum Thema dieses Blogs passt, habe ich mal einige Meldungen zum Thema Lkw der letzten Tage herausgesucht:

CouchTycoon liebt den geruch von lkw diesel

Mensch CouchTycoon: Heb Deinen Arsch, setze Deine Hartz4 – Bezüge ab und werde Tankwart. Dann hast Du diesen Geruch jeden Tag…

gill0r: Sich eine normale Landstraße mit entgegenkommenden LKW und Auto teilen zu müssen, ist ÜBERHAUPT KEIN tolles Gefühl

Ich finde es cool: Wenn die Spiegel durch die Gegend fliegen und das Blech knirscht…

xXsEnCeXx: Es gibt drei Arten von Menschen: Frauen, Männer und LKW-Fahrer. Letztere können ganz schön nerven, wenn Ihnen was net passt.

Hmm, Du kennst Frauen nicht…

7rain: Endlich bewiesen: Auto hat nicht nur Vorteile. Stehe im Stau. Aber polnische LKW sind todschick!

Nun ja: Bei den Polen sind die Lkw todschick, bei den Deutschen dagegen deren Fahrer…

lebensaffaere: In diesem Kaff ist tatsächlich auf der Hauptstraße Stau, weil hier ständig der LKW-Verkehr durchbrettert

Alle stehen im Stau, nur die Lkw brettern? Wow, ich muß wissen wo das ist!

Rosi88: Ich bin im Lkw und warte

Solange es nicht im Sperrbezirk ist. Ups, das ist ein anderer Job!

reklovgnal: ist es eigentlich erlaubt, Kühl-LKW zu sprengen, die sich mit laufender Klimaanlage unter mein Bürofenster stellen?

Sicher doch. Nur bezweifel ich, ob die darauffolgende Explosion wirklich leiser ist, als ein Kühlaggregat.

Übrigens: Deine Fotos hätten bei uns Lkw – Fahrern reisenden Absatz 🙂

a_d_i_t: Bambilein, das suesse Reh, klebt vorne an nem LKW.

Hach ja, Goethe hätte es nicht besser hinbekommen.

foe05: Ich will auch nen lkw fahren auf dem commander steht!

Glaubst Du, Lkw fahren darf jeder?

earl_piggot: Der LKW-Dichte auf den Autobahnen nach zu urteilen, ist dieses Land keineswegs in der Krise

Das ist doch mal eine gute Nachricht 🙂

dasraab: Soll ich jetz nen lkw schein machen oder ned…

Wenn Du ein Mädel wärst, würde ich schreiben: „Klar sofort! Am besten, Du fährst eine Woche bei mir mit – oder zwei, oder drei…„.
Aber da Du ein Kerl bist, ist meine Frage: „Hast Du eine Schwester, so Mitte 20…

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Ich mag Sie nicht

Stellt Euch eine Spinne vor, so groß wie die Hand eines Erwachsenen. Genau so ein riesiges Vieh krabbelte letzte Nacht durch meinen Lkw.
Na ja, in Wirklichkeit war sie nur halb so groß wie der Nagel eines durchschnittlichen Zeigefingers, aber mir kam Sie halt viel größer vor.

Aber von Anfang an: Seit frühester Kindheit habe ich Respekt vor Spinnen. So stellte ich mir als Acht- oder Neunjähriger vor, diese Viecher würden nachts Eier unter meine Haut legen, während ich schlafe -schon ein wenig eklig, oder?
Diese Abneigung hat sich im Laufe der Jahre noch verstärkt. So genügt selbst heute noch der blose Anblick einer Spinne, um mich selbst im Hochsommer bei 30 Grad im Schatten frösteln zu lassen.
In meinen Augen ist das natürlich keine ausgeprägte Arachnophobie (hab bei Wikipedia nachgeschaut 🙂 ), sondern halt nur ein gewisses „Nichtmögen“ dieser Tiergattung.

Aber zurück zu letzter Nacht: Während das Vieh so langsam vor sich hin krabbelte, überlegte ich fieberhaft, wie man diesem Treiben ein Ende setzen könnte.
Der Spinne eine Tasse überzustülpen brachte nicht den erwünschten Erfolg, denn das Tier weigerte sich beharlich, in eben diese zu flüchten. Nun versuchte ich die Spinne auf ein Stück Papier zu lotsen.
Nach einigen Versuchen gelang es mir sogar und ich schwenkte das Blatt mit langsamen Bewegungen Richtung Scheibe – nur blöd, dass sowohl das Fenster, als auch die Tür geschlossen waren.
Beim öffnen der Tür passierte es: Das Spinnenvieh rutschte von Blatt und verschwand in irgendeiner Ecke des Lkw. Weder das Ausleuchten mit einer Taschenlampe, noch Fluchen brachte etwas. Das Mistvieh blieb verschwunden.

Die darauffolgende Nacht hatte ich Träume wie früher als Achtjähriger. Ein Armada von Spinnen krabbelte über meinen Körper und legte Eier unter meine Haut, aus denen sofort Babyspinnen schlüpften.
Natürlich suchte ich das Vieh am Tage, aber umsonst. Jetzt rede ich mir ein, dass die Spinne das Weite gesucht hat. Was bleibt mir auch anderes übrig.
Sollte ich Sie trotzdem noch einmal sehen, werde ich keine Gnade kennen. Dann hat Ihre letzte Stunde geschlagen. Basta!

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3. Thüringer Bloglesung – ein kleiner (kurzer) Bericht

Die 3. Thüringer Bloglesung ist Geschichte, nun kann die 4. Lesung kommen… 🙂

Na gut, mal ganz langsam – erstmal folgt ein kleiner Rückblick auf gestern Abend: Natürlich kam ich wieder zu spät – mein Pech, dass ich die ersten drei Leser verpasste. Das waren Vortragende namens Smikey, Textspeier und Herr Pulsiv.
Besonders den Vortrag vom Textspeier hätte ich mir gerne angehört, aber wie heißt es so schön: Wer zu spät kommt…

Der Rest des Abends entschädigte aber das Verpassen der ersten drei Beiträge: Es gab eine interessante Vorstellung von Texten und es war toll, mal die Gesichter die hinter einigen der Blogs stehen, die ich lese, kennenzulernen.

Weitere Berichte bei: nichtsdestotrotz, Happy Arts Blog, urbandesire, Chaosplanet, Lady – Bennett, pestkrause, Yet Another Blog und natürlich auf der TBZ.

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