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Kategorie: Allgemeines

Schön gesagt

Eine Nachbarin mustert mich kritisch: „Die Treppe müsste auch mal wieder gewischt werden. Ach ja, und Ihre Waschmaschine. Nachts um elf ist die ziemlich laut„!

Na ja„, antworte ich. „Würde ich den ganzen Tag auf der Couch liegen, könnte ich nachts auch nicht schlafen!“

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Güterverkehr auf der Straße nimmt zu

Effizienztechnologien und Biokraftstoffe können dazu beitragen, den Anstieg der Emissionen zu mindern. Doch selbst bei bestmöglicher Entwicklung komme es „immer noch zu einem Anstieg der CO2-Emisionen“.
Fazit: „Technologische Verbesserungen von Antrieben, Kraftstoffen und Fahrzeugen sind folglich von großer Bedeutung für die Klimabilanz, reichen allein aber nicht aus, um die gesamten (absoluten) CO2-Emissionen des Straßengüterverkehrs zu senken. Hierfür müssen weitere Handlungsoptionen, die sich auf Güterverkehrs- und Fahrleistungen richten, in Betracht gezogen werden.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die der Mineralölkonzern Shell beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeiten ließ.
Der drastische Anstieg der gefahrenen Kilometer wird technologische Neuerungen demnach mehr als wettmachen: „Trotz zum Teil deutlicher Effizienzsteigerungen steigen die gesamten CO2-Emissionen des Güterkraftverkehrs um etwa 50 % auf rund 70 Mio. Tonnen„, heißt es in dem Gutachten.

Lastkraftwagen haben hierzulande derzeit einen Anteil von etwa fünf Prozent am gesamten Ausstoß von Kohlendioxid. „Die Bedeutung des Lkw wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen„, sagte Shell-Chefvolkswirt Jörg Adolf bei der Vorstellung der Studie.
Den Prognosen zufolge wird die Güterverkehrsleistung bis 2030 auf über eine Billion Tonnenkilometer ansteigen, den größten Anteil am Zuwachs haben dabei schwere Lkw.
Derzeit entfielen auf Pkw etwa 85 Prozent der Gesamtfahrtleistung auf der Straße, so die Studie. Ihr Anteil an den Gesamtemissionen des Verkehrs werde aber wegen technischer Fortschritte deutlich sinken.

Insgesamt verfüge Deutschland derzeit über 2,5 Millionen Nutzfahrzeuge. Diese Zahl werde bis 2030 auf bis zu drei Millionen steigen. Zugleich werden sich die Effizienz der Fahrzeuge um 20 bis 30 Prozent verbessern.

Wie aus der Studie weiter hervorgeht, sind 2008 rund 69,2 Prozent des Güterverkehrs in Deutschland von Lkw erbracht worden. 18,1 Prozent seien auf den Schienenverkehr und 10 Prozent auf die Binnenschifffahrt entfallen. 2,5 Prozent der Güter seien per Rohrfernleitungen und 0,2 Prozent auf dem Luftweg bewegt worden.

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Fahrverbot in Italien

In Italien gilt am 13.05.2010 von 00.00 bis 22.00 Uhr auf der Brennerautobahn ein Fahrverbot in Richtung Norden. Dieses besteht von Sterzing bis zur Staatsgrenze, für alle Gütertransportfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen.

Die Gütertransportfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen, welche zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Fahrverbots schon auf der Brennerautobahn in der Provinz Bozen unterwegs sind, müssen auf dem Parkgelände der Sa.do.bre in Sterzing anhalten.

Von dem mit vorliegender Verfügung verhängten Verkehrsverbot sind die nachstehend angeführten Lastfahrzeuge ausgenommen:

Fahrzeuge, die zu folgenden Zwecken dienen: ausschließliche Beförderung von Schlacht- oder Stechvieh, leicht verderbliche Lebensmittel, Getränkeversorgung in Ausflugsgebieten, unaufschiebbare Reparaturen an Kühlanlagen, Abschleppdienst, Pannenhilfe; vom Straßeneigner für den Einsatz in Notfällen zur Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs genutzte Fahrzeuge und Fahrzeugzüge; Fahrzeuge des öffentlichen Sicherheitsdienstes, Müllabfuhr, Personentransport im regulären Linien-verkehr, sowie für unaufschiebbare Fahrten Lastkraftwagen des Bundesheeres und landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen

Fahrten im kombinierten Güterverkehr Straße – Schiene, wofür eine Stellplatzreservierung vorgelegt werden kann, welche die Angaben über das Fahrzeugkennzeichen, bzw. das Fahrtdatum und die Uhrzeit des vorgemerkten Zuges enthält.

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Schilderwahnsinn

Marco macht sich Gedanken über den Schilderwahnsinn in Deutschland. So stellt er fest, dass der normale Autofahrer oftmals mit der Fülle der Schilder überfordert ist und Zeichen bzw. deren Bedeutung überhaupt nicht kennt.
Nun ja Marco, gegen die Fülle der Schilder könnte man etwas tun. Einige dieser Zeichen die da in der Gegend rumstehen, sind wirklich sinnlos und könnten verschrottet werden. Anfangen würde ich mit dem Zeichen 277

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Nachrichten aus der Heimat

Thüringen setzt in Zukunft vermehrt auf den privaten Bau von Straßen oder deren Unterhaltung. Das unterstrich Verkehrsminister Christian Carius (CDU) in einem TLZ-Gespräch >>>

Thüringens Justizminister Holger Poppenhäger (SPD) unterstützt den Vorstoß seines niedersächsischen Ressortkollegen Bernd Busemann (CDU) zur Einführung eines Fahrverbots als eigenständige Strafe unabhängig von der Art der Tat >>>

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Urlaub im Truck

Hätte ich ganz viel Geld und noch mehr Zeit, würde ich dieses Angebot mal in Augenschein nehmen >>>
Aber da ich weder das eine und noch weniger vom anderen habe, belasse ich es beim kurzen Überfliegen dieses Artikels >>>

Gefunden bei Uwe

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