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Kategorie: Ärgerliches

Zahltag

Gestern Abend auf der Brennerautobahn: Ein Rumäne ist sich nicht schlüssig, welche Geschwindigkeit er mit seinem Lkw fahren soll. Diese pendelt zwischen 70 und 90. Also immer wechselnd. Mal schneller, mal langsamer. Für den mag das normal sein, für mich, der dahinter fuhr, eher weniger. Ich war genervt.
Also tat ich meinen Unmut mit der Lichthupe kund. Einmal, zweimal, dreimal. Zu mehr kam ich nicht, denn plötzlich blinkte es neben mir – und zwar blau. Perfektes Timing, was sonst.

Zehn Minuten später hatte ich siebzig Euro weniger auf meinem Konto. Das ist eigentlich akzeptablel. Normalerweise kosten meine beiden Vergehen, unangemessene Lichtzeichen und zu geringer Abstand, einen mittleren dreistelligen Betrag.
Trotzdem ärgerte ich mich. Am Ende mehr über mich, als über den Rumänen.

Kontrolle

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Ach so, eines noch…

…vor zwölf Tagen verkürzte eine Vollsperrung mein Wochenende. Ich berichtete davon.

Genau eine Woche später das gleiche Dilemma. Nur diesmal auf der A 45 bei Herborn. Ich stand zwar nicht direkt in der Sperrung, der Rückstau ging aber bis Siegen. Die Umleitungsstrecken waren natürlich auch überlastet.

Vielleicht sollte ich Freitags nicht mehr arbeiten. Das wäre eigentlich ein akzeptabler Vorschlag.

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Wasser stop

Ich habe keine Ahnung, ob einigen Autohöfen das Wasser mittlerweile bis zum Hals steht. Den Verbrauch davon einzuschränken, ist aber auch keine Lösung:

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Polizeireport Nord

In der Nacht zum 13. Oktober wurden im dänischen Kolding drei Auflieger gestohlen. Zwei der Sattel sind mit „NTG“ beschriftet (Kennz.: ME 8128 und SB 6852) und einer mit „Andresen“ (Kennz.: OD 8973).

Bilder und weitere Infos (u.a. Kontakt für sachdienliche Hinweise) findet Ihr hier >>>

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Lange Nacht

Noch einen kurzen Rückblick auf letzten Freitag: Zehn Minuten Pause in einem Fastfood-Restaurant waren der Grund, dass ich kurze Zeit später fast fünf Stunden in einer Vollsperrung verbringen durfte.
Der Grund? Ein Unfall, der kurz vor mir passierte. Ohne meine Freßattacke hätte ich davon nur aus dem Radio erfahren.

Was für ein toller Start ins Wochenende.

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Ungelogen…

…ich habe nicht den kleinsten Hinweis gesehen, dass diese von mir befahrene Strasse plötzlich durch Sperrschilder und Warnbaken blockiert wird. Typisch Südeuropa? Eher nicht, vielleicht habe ich doch etwas übersehen. Keine Ahnung.

Was blieb, war der Rückwärtsgang und die Suche nach einer geeigneten Stelle zum drehen. Immerhin diese habe ich nach einigen hundert Meter’n gefunden.

Kein Schild gesehen

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Pech gehabt

Ich hatte gehofft, es noch auf den Zollhof Weil zu schaffen, um die Nacht dort in Ruhe verbringen zu können. Aber Pusteblume. Seit kurz nach neun stehe ich vor der dauerroten Lichtsignalanlage.
Dazu noch als erster. So darf ich mich morgen früh um kurz vor fünf aus der Koje quälen und für eine unbestimmte Zeit die Ampel anstarren.

Das bei jeden vorbeifahrenden Auto die Hütte wackelt, stört mich dagegen nicht weiter. Daran gewöhnt man sich eigentlich schnell.

Nacht auf der Autobahn

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…und dann liest man wieder: Lkw – Fahrer fährt rund um die Uhr!

Ich hätte bereits nach acht Stunden Pause machen können. Oder nach neun. Das wollte ich aber nicht. Also bin ich das Risiko eingegangen, nach knapp zehn Stunden Fahrzeit keinen freien Parkplatz zu finden – und genau so ist es gekommen.
Der Rasthof Kiefersfelden war rappelvoll. Also weiter zum nächsten. Das ist der am Irschenberg. Selbst wenn da die regulären Plätze belegt sind, findet man auf den Busparkplätzen im unteren Bereich eigentlich immer einen Stellplatz.

Natürlich habe ich bei dieser Aktion meine Fahrzeit überschritten: Um genau 29 Minuten. Ob ein Ausdruck mit manuellen Nachtrag Polizisten überzeugt, wird sich bei einer eventuellen Kontrolle zeigen.

Ausdruck digitaler Tacho

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