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Kategorie: Ärgerliches

Geblitztdingens

Zwanzig Kilometer pro Stunde zu schnell kostet in Italien ab 170 Euro. Nachts ist es noch etwas teurer. Da hatte ich ja noch Glück, dass ich nur acht km/h zu schnell war. Und am Tag geblitzt wurde. So leerte sich mein Konto nur um 92.94 Euro.

Aber mal ernsthaft. Natürlich ärgert mich das. Logisch, ist eine Menge Kohle für mich. Nun ja, war ja meine Schuld. Langsamer kommt man auch ans Ziel.

In Italien geblitzt

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Stauzeit

Was für eine Kacke. Da fahre ich zweieinhalb Tage durch Italien und habe genau null Staus.

Freitagvormittag düse ich nach Bayern rein und da beginnt das Chaos. Stau am Irschenberg, vor München, bei München, hinter München. Es geht weiter. Stau bei Pfaffenhofen, vor Nürnberg und hinter Nürnberg.

Einen habe ich noch. Stau bei Geiselwind. Am Rasthof Haidt bin ich stehen geblieben. Da hatte ich fast zehn Stunden Fahrzeit voll.
Aber selbst wenn ich noch Zeit gehabt hätte, die A 3 zwischen Würzburg und Frankfurt hätte ich mir nicht mehr angetan. Das ist doch nicht mehr normal.

Stau

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Fraggles in Aktion

Die Mitarbeiter der Scania-Werkstatt meines Vertrauens sind wirklich cool. Bringen die doch den Lkw nach Erledigung der Inspektion in die Firma, für die ich fahre. Gut, dass sind nur drei Kilometer. Aber ich brauchte mich darum nicht zu kümmern. Schön.

Nicht ganz so toll war, dass, als ich einen Tag später kam, die Karre nicht anspringen wollte. Die Batterien waren ratzefutzel leer.
Warum? Ich war erst völlig ratlos. Aber total. Bisher hatte ich damit nie Probleme.

Neuen Strom bekam ich vom Bulli unseres Hofrangierers. Der erzählte mir bei dieser Gelegenheit, dass den gesamten Montag die Zündung angewesen wäre. Und damit auch das Tagfahrlicht und die Rückleuchten. Klar das da jede Batterie irgendwann schlapp macht.
Da auch die Fenster unten waren, dachte er, ich würde irgendwo rum springen und hat später nicht mehr drauf geachtet. Erst abends zum Feierabend fiel es ihm wieder auf und schaltete alles aus.

In der Werkstatt habe ich später auch angerufen. Der Mann, der den Lkw gebracht hat, ist natürlich unschuldig. Er hätte die Zündung ausgeschaltet. Joa.

Ich persönlich denke ja, es waren irgendwelche Fraggles, die an heißen Frühsommertagen ihre Späßchen treiben. Die haben ja auch sonst nichts zu tun.

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24 Stunden

Erst getankt für viele hundert Euro, danach gepieselt für fünfzig Cent und dann ist dieser Coupon nur für 24 Stunden gültig. Boah, was soll ich damit?
Für diesen Betrag gibt es natürlich nix zu kaufen und irgend etwas mitnehmen, wo ich drauf zahle? Bestimmt nicht. Also landete der Zettel in der Tonne.

Gutschein Toilette

Komisch. Selbst bei SaniFair hat man es mittlerweile geschafft, dass diese Gutscheine drei Jahre gültig sind.
So lange muss es ja nicht überall sein. Aber ein Jahr wäre schon nicht übel.

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Ein Aufwasch

Oh. Eine schon bekannte Fehlermeldung leuchtet seid heute früh im Display. Ich tippe mal auf ein Problem mit der AdBlue – Zufuhr. Der wurde ja innerhalb des letzten Jahren erst zweimal behoben.

Fehlermeldung

Am Freitag weiß ich mehr. Dann werde ich den bei Scania auslesen lassen. Da die nächste Inspektion eh bald fällig ist, kann das gleich mit repariert werden.

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Neu und schon kaputt

Irgendwie habe ich mein Aux-Kabel verschlampt. Aber ist ja kein Problem. Neue gibt es an vielen gut sortierten Tankstellen.
Auch in Italien. Später als ich es nutzen wollte, funktionierte es aber nicht.

Nochmal dort halten, um das Kabel zu reklamieren, lohnt nicht. Denn auf Diskussionen habe ich keine Lust. Also gleich wieder in die Tonne damit.

Aux Kabel defekt

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Und die nächsten vier Stunden

Montagmittag, kurz vor zwei, vierter Kunde.

„Hallo, ich will laden für Italien.“
„Hallo, Ladenummer und Kennzeichen?“

„Moment…

…Ladenummer lautet 987123. Das Kennzeichen ist WAR TE 963.“
„Du hast ein Zeitfenster für 19.00 Uhr. Kannst Dich aber eine Stunde früher melden.“

Und ja. Die Warterei nervt.

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Wartewochen

Montagfrüh, erster Kunde. „Du musst warten. Ich sag Dir bescheid, wenn Du abladen kannst“.

Irgendwie habe ich nichts anderes erwartet. Warten gehört mittlerweile zu meiner Haupttätigkeit.

Firmengebäude

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