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Schlagwort: Tour

Auf gehts

Na denn, wollen wir mal wieder. Zwei Wochen Urlaub vorbei.
Klamotten und Verpflegung sind eingeräumt, Auflieger ist beladen und Navi eingestellt. Nur das tanken verschiebe ich auf morgen, in Österreich ist Diesel ja billiger. Und was der Firma zugute kommt…

Na ja. Knapp 900 Kilometer bis zum ersten Kunden. Ein guter Einstand für die erste Woche des Jahres. So ein richtiger Winter ist auch nicht in Sicht, schaut also gut aus. Joa, na denn mal los.

Navi funktioniert

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Driving home for Christmas. Na ja, fast.

So. Auf geht’s zur letzten Runde für dieses Jahr. Natürlich nach Italien. Wohin auch sonst. Ein bissel durch den Norden, mit einem kleinen Abstecher in die Mitte, ist angesagt.

Wird eh nur eine kurze Woche. Gestern einen Tag Urlaub, also nur vier Tage. Schnee und Eis dürfte bei den derzeitigen Temperaturen auch kein Problem sein. Also, macht die Autobahnen frei. Es pressiert mir etwas.

driving home zur letzten runde
Go Italy. Wohin auch sonst?
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Immer links halten

So. Tag zwei im Vereinigten Königreich ist angebrochen. Bisher kam es zu keinen politischen Verwicklungen zwischen Deutschland und England. Zumindest wurden mir keine bekannt.

Achso. Die englischen Autofahrer sind sowas von nett. Bremsen schon freiwillig, sobald ich den Blinker anmache. Und auch die Leute ohne Auto. Wirklich freundlich dieses Volk. Was so eine Insellage ausmacht.
Aber vielleicht freuen die sich auch nur mit Prinz Harry.

Das links fahren ist auch kein Problem. Gewöhnt man sich schnell dran. Einzig an Kreuzungen muss ich aufpassen, dass ich mich nicht rechts einordne. Ist halt die Gewohnheit.

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Go West

Kurz vor Feierabend noch ein neues Mautgerät geholt – und was für ein Klopper. Da lassen sich die Belgier nicht lumpen. Die Größe ist schon heftig, aber auch die Kaution. Da werden erst einmal 130 Euro fällig, ehe der Kasten überhaupt an der Scheibe hängt.

Mautgerät Belgien

Die Registrierung muss man selber vornehmen. Geht aber ganz easy. An einem Terminal gibt man die Fahrzeugdaten ein, scannt die Fahrzeugpapiere und wählt die Bezahlform. Also Vorrauszahlung oder Abbuchung von einer Kredit- oder Tankkarte. Ich habe logischerweise letzteres gewählt. Wenn die eingegebenen Daten stimmen, wird das Gerät freigegeben.
Die Stromversorgung erfolgt über den Stromanschluß im Lkw. Ob 12 oder 24 Volt ist dabei egal. Dann wartet man einige Minuten, bis sich das Gerät eingebucht hat und los geht die bezahlte Fahrt.

Die geht übrigens in dieser Woche nicht nach Italien, sondern nach Mittelengland. Keine Ahnung, was sich meine Disponenten dabei gedacht haben. Wenn morgen Mittag der Fährverkehr zwischen Frankreich und England zum erliegen kommt, wisst ihr, wer daran Schuld war.

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Über den Fernpass

So, Feierabend. Heute kurz vor Modena.

Parkplatz bei Modena

Ich muss ja diese Woche vorsichtig sein. Als Deutscher mit einem schwedischen Lkw in Italien…

Aber Spass beiseite. Heute vormittag bin ich seit langen mal wieder über den Fernpass gefahren. Hat gut gepasst. Diese Strecke ist ja immer traumhaft, aber momentan besonders. Hinter Kempten lichtete sich der Nebel, die Landschaft schon tief verschneit. Dazu der blaue Himmel. War toll. Und ganz wichtig, ich hatte Zeit. Dann noch wenig Verkehr, also alles richtig gemacht.

Meine erste Abladestelle war bei einem Stahlhandel vor Innsbruck. Die bekamen einige Trapezbleche. Ging fix. Nach nicht mal einer halben Stunde war ich da wieder weg.
Morgen früh geht es noch nach Bologna, Dämmplatten entladen. Dürfte hoffentlich auch kein Problem sein. Danach soll ich Messegut für einen Empfänger im Ruhrgebiet laden. So ist zumindest der jetzige Stand. Aber das kann sich ja alles noch ändern.

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Wichtige Info

Sollte einer von Euch morgen früh oder Vormittag auf der A9/A3 oder der A45 einen blauen Scania mit hiesigen, also deutschen Kennzeichen überholen, hupt mal bitte lang und ausdauernd.
Vielleicht bin ich es ja, auf den Weg Richtung Heimat. Ich lichthupe auch zurück 🙂

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