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Schlagwort: Lkw

Betriebskosten eines Lkw

Betriebskosten Lkw

Branche setzt auf Lkw mit Köpfchen:

Spediteure und Logistiker rechnen mit dem spitzem Bleistift: Waren und Güter müssen möglichst schnell, spritsparend und unfallfrei ans Ziel kommen. Flottenbetreiber investieren deshalb gerne in Modelle mit modernen Assistenzsystemen.

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Blödmänner

Gleich neben der Inntalautobahn an der Abfahrt Kramsach gibt es einen Supermarkt. Der liegt günstig und selbst mit einem Lkw kann man über den Kundenparkplatz fahren und eigentlich auch gut parken. An der Einfahrt steht zwar ein kleines Verbotsschild, aber bisher hat sich keiner beschwert. Immerhin fahre ich den schon einige Jahre an.

Dort mache ich des öfteren meine 45 Minuten Pause. Hinter dem Eingangsbereich gibt es eine Bäckereitheke mit lecker Kuchen, heißem Kaffee und einer gemütlichen Sitzecke. Danach ist noch Zeit, einige Einkäufe zu tätigen. Also alles prima.
Ich finde es toll, dass es noch solche Plätze gibt.

Das scheinen auch andere Kollegen so zu sehn. Nur leider raffen es einige von denen nicht, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Da werden Bordsteine umgepflügt, Löcher in den Rasen gegraben und nach dem Motto „leckt mich doch mal alle am Arsch“ geparkt.

Ganz ehrlich? Da kocht mir die Galle über. Anstatt froh zu sein, dass es noch solche Möglichkeiten gibt, nehmen die in Kauf, dass irgendwann ein Sperrbalken über der Einfahrt hängt. Verstehen würde ich es sogar.

Spar Kramsach

Spar Kramsach

Spar Kramsach

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Fundstücke Teil LXXXVIII

Sind jetzt selbst slowakische Fahrer schon zu teuer?

Steel Trans Kosice

Kurzes Update: Von einem lieben Kollegen wurde ich darauf hingewiesen, dass man nicht vom Kennzeichen auf die Nationalität des Fahrers schließen kann. Das ist natürlich völlig richtig.

Ich habe da etwas vor schnell gefragt. Danke Ralf!

Die Frage müsste also lauten: Ist jetzt selbst in der Slowakei der Unterhalt eines LKW schon zu teuer?

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Wir haben gehört, dass Europa gut zu uns ist

Vor mehr als zehn Jahren habe ich in Calais erlebt, wie Flüchtlinge versuchten, mittels Lkw nach England zu kommen. Wurden sie erwischt, jagten Sicherheitsleute die Menschen mit Hunden aus dem Eurotunnel Calais Terminal.
Im Fährhafen dürfte es ähnlich gewesen sein.

Das damalige ist aber kein Vergleich mit dem, was mittlerweile wohl im griechischen Patras abgeht. Dieser Bericht – welcher allerdings auch schon drei Jahre alt ist – zeigt das mehr als deutlich.


YouTube – Direktlink

Wie es Lkw – Fahrer ergehen kann, auf deren Lkw Flüchtlinge gefunden werden, zeigt dieser Bericht: Flüchtlingsdrama in Patras – illegale Auswanderer im Lkw

„In der Zelle war kein Bett, keine Waschgelegenheit und kein WC. Die Wände, die Decke und auch der Boden waren aus Stahlblech. Ein kleines vergittertes Fenster, eine Lampe und eine kleine Luftöffnung oberhalb der Türe waren alles, was diese Räumlichkeit zu bieten hatte.“ So beschreibt Fernfahrer Johannes Gamperl die Zelle, in der er im Hafengefängnis in Patras in Griechenland eingesperrt war.

Ein weitere Artikel. Diesmal über die Lage von Minderjährigen: Patras ist die Hölle für Flüchtlingskinder

Schläge, Elend, Rechtlosigkeit – an der griechischen EU-Außengrenze werden Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak systematisch misshandelt. Karl Kopp, Vorstandsmitglied des Europäischen Flüchtlingsrates, prangert die katastrophalen Zustände an.

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Irgendwie uncool

Die Transportbotschafter mal wieder. Versprechen wildfremden Leuten lecker Eis, dazu noch gratis. Nur dumm, wenn die Kühltruhe dann leer ist. Der Liefer – Lkw kam halt nicht.

YouTube – Direktlink

So ist das halt. Ich habe es mal in Italien erlebt. Vier Tage Streik – nach zwei Tagen musste die Tankstelle schließen, auf dessen Gelände ich stand. Der Sprit war alle. Das war im Dezember 2007.

streik Italien

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Was nicht passt, wird passend gemacht

Ich kenne diese Brücke. Gut sogar. Da fahre ich öfters durch. Also mit meinem Pkw. Das es mal jemand mit einem Lkw versucht? Das war für mich bisher nicht vorstellbar. Aber des Menschen Gedanken sind manchmal unergründlich.

Die niedrige Brückenhöhe ist frühzeitig und mehrmals ausgeschildert. Selbst wenn man davor steht, sieht jeder klar denkende Mensch, dass das nicht passen kann.

Lkw hängt an Brücke
Foto: privat

Warum es trotzdem einer probiert? Das bleibt wohl sein Geheimnis. Dumm nur, wenn so einer auf der Autobahn hinter einem fährt. Der ist so blind und übersieht jedes Stauende. Oder ist der Meinung, da finde ich eine Lücke. Die Autos vor mir, kann ich sicher umfahren. Dümmer geht es kaum.

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Immer dem Navi nach

Navis sind praktisch. Sie schonen die Nerven. Und sie lotsen uns zuverlässig ans Ziel. Meistens. Aber nicht immer. Auf jeden Fall sorgen sie auch für Gesprächsstoff. Wie in diesem Fall in einem kleinen Dorf im thüringischen Eichsfeld.

Der Fahrer des Lkw war fix und fertig. Klar. Wer seinen Brummi so verammelt, kann nicht mehr klar denken. Die herbeigerufene Polizei wollte einen Bergungskran ordern. Ein unbeteiligter Anwohner bugsierte schließlich den Laster rückwärts aus der Engstelle. Ohne Kran.
So blieb der Polizei nur noch, den entstandenen Schaden zu beziffern. Der belief sich auf ca. 450 Euro. Soviel war das rausgerissene Pflaster wert.

Lkw festgefahren in Beuren
Lkw, Beuren, Eichsfeld

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