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Immer dem Navi nach

28 Jun 2014

Navis sind praktisch. Sie schonen die Nerven. Und sie lotsen uns zuverlässig ans Ziel. Meistens. Aber nicht immer. Auf jeden Fall sorgen sie auch für Gesprächsstoff. Wie in diesem Fall in einem kleinen Dorf im thüringischen Eichsfeld.

Der Fahrer des Lkw war fix und fertig. Klar. Wer seinen Brummi so verammelt, kann nicht mehr klar denken. Die herbeigerufene Polizei wollte einen Bergungskran ordern. Ein unbeteiligter Anwohner bugsierte schließlich den Laster rückwärts aus der Engstelle. Ohne Kran.
So blieb der Polizei nur noch, den entstandenen Schaden zu beziffern. Der belief sich auf ca. 450 Euro. Soviel war das rausgerissene Pflaster wert.

Lkw festgefahren in Beuren

Lkw, Beuren, Eichsfeld

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12 Tonnen geladen zu “Immer dem Navi nach”

  1. 1
    Linnert meint:

    Das kommt sicher davon, dass sich die Trucker nur ein Billig-Navi leisten können oder sich auf ihr SmartPhoneNavi verlassen.
    Ist ja auch kein Wunder, bei dem Verdienst!
    Und dass die (Billig)-Speditionen erst recht kein Geld investieren wollen um die Dumpingpreise halten zu können, ist ja auch klar.
    Von daher wieder mal: GUTES GELD FÜR GUTE ARBEIT!!!
    Dann würden uns solche Szenen eventuell erspart bleiben.

  2. 2
    SaltyCat meint:

    warst du zufällig vor ort? oder ist das deiner? ;)))

  3. 3
    Hajo meint:

    Linnert, das Problem ist, dass die Billig-Spediteure nicht ganzheitlich denken: wenn „so etwas“ zweimal vorkommt, ist der Wert des Navis bereits raus! (oder muss der Trucker die Zeche zahlen?)
    Allerdings zeigt das auch, dass ein Navi, und sei es auch noch so gut, den Fahrer nicht davon befreit, die Übersicht zu behalten.
    Das Ganze gilt übrigens auch für andere Einrichtungen, z.B. Freisprecheinrichtungen, die sich bereits mit der Vermeidung von „einmal erwischt-werden“ amortisiert haben.
    Dir Maik (und selbstverständlich auch den anderen Kommentatoren (m/w)) ein schönes Wochenende.
    Herzliche Grüsse
    Hajo

  4. 4
    Chris meint:

    Wer da reinfährt sollte sich mal Gedanken machen ob er nicht besser als Wildwechselweichensteller arbeitet. Und wer da als Kutscher nicht rauskommt ist sowieso fehl am Platze! Abteilung „geschultes Fachpersonal“ halt…
    Bon weekend

  5. 5
    Roland meint:

    @ Hajo:
    ich denke, dass die Rechnung nicht aufgeht.
    Das Navi kostet den Chef, den Schaden trägt die Versicherung …

    Ich hab‘ mal gerade nachgesehen, bei TomTom gibt’s ’n LKW-Navi schon ab 300 Euro, erste Fundstelle von google.

  6. 6
    Ralf meint:

    Schlaue Kommentare von Leuten die seit Jahren oder Jahrzehnten LKW fahren.

    Ich hab mich auch mal in einer engen Seitenstraße fest gefahren und bin da nur wieder raus gekommen weil ich den Anhänger abgemacht und von Hand um die Kurve rollen gelassen habe. Wäre es bergauf gegangen, würde ich wahrscheinlich noch heute da stehen.

    Vor knapp 2 Wochen konnte ich einen verzweifelten Kollegen helfen. Der suchte den Schleichweg zum Bauhaus weil die Hauptstraße wegen einer Baustelle gesperrt ist. Irgendjemand hatte ihm gesagt das es da einen „Schleichweg“ gibt, jedoch nicht genau welchen. Den gibt es auch, kommt man auch so grade eben durch. ABER! Wenn man einmal falsch abbiegt, steht man im Verderben.

    Und wer meint man bräuchte nur ein LKW-Navi, kann gerne meins von MAN haben. Brücke mit 2,90m? Egal, passt schon. 500m vorm Ziel einfach mal raten 20km Umweg zu fahren. Kein Problem.

  7. 7
    Gast meint:

    In solchen Fällen gebe ich nicht selten den Anwohnern und anderen Verkehrsteilnehmern eine Mitschuld.

    Oft ist es wirklich kein Problem, den Fahrer so einzuweisen, daß er relativ zügig entweder wieder raus oder weiter kommt.

    Aber was wird stattdessen gemacht? So getan, als ob man gar nichts sieht oder offensiv gegafft oder lautstark gehupt und gemotzt. Alles nicht sehr hilfreich, aber das scheint sich noch nicht rumgesprochen zu haben.

    Vielleicht habe ich da aber auch was falsch verstanden, und es geht nicht um die Frage „wie löse ich das Problem“ sondern „woran lasse ich meinen Frust ab“. Nun denn.

  8. 8
    Chris meint:

    @Ralf, ich fahre seit fast 30 Jahren International und war noch nie in so einer Situation! Denn ich benutze beim fahren mein Gehirn und gewisse Wege befahre ich einfach nicht!
    @Gast, so sieht es leider auch aus.

  9. 9
    Meilenjäger meint:

    Das Material an Bord des LKW wird meistens vom Halter gestellt. Und wenn das Sch….e ist, kann der Fahrer nichts dafür. Aber davon abgesehen, gigt es Adressen, da kommt man nur durch Mäusegassen hin. Oder sind aufeinem Feld, wo man sich festfährt.

  10. 10
    maik meint:

    @SaltyCat: Nein. Weder noch. Die Fotos hat ein „guter Bekannter 😉 ) gemacht.

  11. 11
    Ralf meint:

    @Chris Seit 30 Jahren nur auf Autobahnen und gut ausgebauten Landstraßen unterwegs? Oder hast du den großen Aufkleber “Supertrucker“ hinten drauf?
    Wenn du in den 30 Jahren noch nie in so eine Situation gekommen bist, dann bist du meiner Meinung nach auch noch nie richtig LKW gefahren.
    Was ist denn wenn 50m hinter der Kurve die Baustelle ist die der Fahrer beliefern sollte? Ach ja, Baustoffe liefert man ja jetzt mit dem Hubschrauber.

    Ich habe ständig solche engen Straßen. Da kann ich nicht ständig sagen “Da fahr ich nicht rein…“. Irgendwann kommt halt auch mal der Tag an dem man fest steckt. Und erst DANN kann man von sich behaupten LKW gefahren zu sein.

  12. 12
    Chris meint:

    Nur wer sich festgefahren hat, kann also behaupten er sei LKW gefahren? Bei so Aussagen fehlen mir die Worte.
    Eine Diskussion mit Dir erübrigt sich, das ist nicht mein Niveau.

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