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Kategorie: Navigation

Sechs Tage war mein Navi krank, jetzt geht es wieder, Gott sei Dank.

Keine Ahnung, was dem Teil fehlte. Seit letzten Freitag empfing es kein GPS-Signal. Zig Mal Neustarten half nicht, dass zurücksetzen auf den Werkszustand brachte auch keinen Erfolg.
Ja, Google Maps war ein guter Ersatz, aber das Lkw-Navi ist für mich angenehmer. Die Gewohnheit eben.

Bis heute Mittag. Ich mache meine Pause, schaue zwischendurch mal aufs Gerät und mein aktueller Standort wird angezeigt. Erst habe ich es gar nicht geschnallt. Aber dann, oh, funktioniert ja wieder. Toll.

Ist aber nicht das einzige Gerät, welches Probleme bereitet.
Seit November fahr ich nen neuen DAF. Passt soweit. Mit Standklima aufn Dach. Von Bycool. Im Februar habe ich die mal laufen lassen, funktionierte. Ende März ebenfalls. Soll man ja mal machen.

Fehlermeldung der Standklima

Jetzt wo die gebraucht wird, geht aber nix. Läuft ne halbe Minute, dann Fehlercode E2, aus. Laut Bedienungsanleitung die ich im Netz gefunden habe, bedeutet E2 „Fehler Kommunikation mit Innenteil„. Was auch immer das heißt.
Aber wenn ich so ein Teil habe, sollte das auch funktionieren. Wird also mein erster Besuch beim DAF – Dealer. Hilft ja nix.

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Blind und verwirrt

Ich räume den Lkw ein, sehe den Abdruck der Dashcam an der Scheibe und überlege, wo ich denn das Navi verstaut habe. Selbst zum Auto bin ich nochmal zurück, um zu schauen. Da war es natürlich auch nicht.

Wie auch. Das Teil hing die ganze Zeit vor mir. Ich bin schon wieder Urlaubsreif.

Navi an der Scheibe

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Es wollte mir nicht einfallen

So, gleich gehts in die Koje. Aber erst noch eine kleine Anmerkung.
Ruft mich heute ein Kollege an…

„Moin Maik, Du warst doch letzte Woche bei Xoni in Brescia. Kannst Du mir den Weg erklären?“

„Moin Volkmar. Letzte Woche? Warte kurz, ich muss überlegen.
Da war ich. Aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern.“

„Das ist jetzt nicht Dein ernst.“

„Doch. Aber seitdem ich mit Navi fahre, merke ich mir das nicht mehr. Wozu auch? Ich finde mit dem Ding die Buden eh immer wieder.“

„Na toll…“

„Aber warte, da fällt mir was ein. Die Firma ist blöd zu finden. Selbst mit Navi habe ich mich zwei mal verfahren. Also bringt es auch gar nix, wenn ich Dir das jetzt versuche zu erklären.“

„Ja, dass bringt dann nichts. Trotzdem danke.“

Also ich hätte mich an seiner Stelle nicht bedankt. Im Gegenteil.

Aber manchmal ist es wirklich so. Da kommt ein Ladeauftrag, ich schaue kurz drüber und denke mir: „Die Firma kennst Du doch. Da warst Du doch schon mal.“ Aber das war es, mehr fällt mir da nicht ein. Erst wenn ich fast dort bin, kommt es mir wieder bekannt vor.

Navigationsgerät

Es ist also eindeutig. Navigationsgeräte machen vielleicht nicht dumm, lassen einem aber abstumpfen. So nach dem Motto, warum soll ich mir die Strecke merken? Mit dem Navi habe ich den Kunden einmal gefunden, da wird es das nächste mal auch klappen.

Mit Stadtplänen war das anders. Bestimmte markante Orte prägten sich im Gehirn ein und die vergaß ich auch nicht wieder. Außerdem machte ich mir Notizen.

Nicht falsch verstehen. Dem Navi vertraue ich nicht völlig. Im Endeffekt entscheide ich, wo ich lang fahre.
Aber es macht die Arbeit leichter. Und mich zu einem schlechteren Kollegen. Siehe oben…

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TomTom Trucker 6000 Test und Verlosung

Seit Juni letzten Jahres ist das TomTom Trucker 6000 auf dem Markt. Es ist ein Navigationsgerät mit einem 6 Zoll Touchscreen. Im Preis von rund 350 Euro sind lebenslange Kartenupdates, ein 16 GB interner Speicher sowie ein SD-Kartensteckfach für eine Micro-SD enthalten.

Ich hatte die Möglichkeit, dieses Gerät über einen Zeitraum von vier Wochen zu testen. Da es – wie der Name schon sagt – ein Navi speziell für Lkw- oder Busfahrer ist, verfügt es über diverse Eingabemöglichkeiten für zusätzliche Fahrzeugdaten.
Eingeben kann man den Fahrzeugtyp (bei mir also Lkw), die Abmessungen (Länge, Breite, Höhe), dass Gewicht (Brutto und Achslasten), die Höchstgeschwindigkeit und ob Gefahrgut transportiert wird. Die jeweilige Einstellung wird gespeichert und vor jeder neuen Routenplanung eingeblendet. Hat sich also im Vergleich zur letzten Fahrt nichts geändert, drückt man auf den blauen Pfeil und die neue Route wird auf Basis dieser Angaben berechnet.

TomTom Navi

Und schon bin ich beim größten Schwachpunkt dieses Gerätes. Bei der Berechnung einer neuen Route sollte der Nutzer Geduld haben. Für den Test im Video habe ich zwar eine etwas längere, aber nicht ungewöhnliche Strecke gewählt (Mühlhausen/Thüringen – Sanluri/Sardinien).
Dafür brauchte das Gerät fast dreieinhalb Minuten. Auch bei kürzeren Wegstrecken sollte man dem Gerät etwas Zeit geben.

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Die Eingabe der jeweiligen Zieladresse ist dagegen gut gelöst. In das Hauptmenu kommt man, indem man auf einen Button links unten auf dem Bildschirm drückt. Danach erscheinen mehrere Suchtasten.

Suchtasten TomTom Navi

Die jeweilige Bedeutung dürfte klar sein. Bei der Suche nach einer neuen Adresse entfällt das Einstellen des Ziellandes. Man beginnt also gleich mit der Eingabe des Ortsnamen und die Software des Navis durchsucht alle möglichen Orte, egal in welchen Land. Danach reicht es, Fragmente einer Straße einzugeben und schon wird die gesuchte Adresse angezeigt. Das geht ziemlich flott.
Sollte es doch zu Doppelungen zwischen zwei oder mehr Adressen kommen, hat man die Möglichkeit über einen Button oben rechts das richtige Ziel zu finden. Ich finde diese Direkteingabe toll.

Aber auch hier ein kleiner Kritikpunkt: Die Druckpunkte liegen ziemlich eng zusammen. Menschen mit dicken Fingern können sich schnell vertippen.

Navi suche

Interessant fand ich die Routenleiste am rechten Rand des Bildschirmes. Diese wird während der Fahrt laufend aktualisiert. Auf ihr werden die voraussichtliche Ankunftzeit, die Entfernung bis zum Ziel, etwaiige Verzögerungen wie Staus oder Baustellen und bestimmte Highlights (Tankstellen u.s.w.) angezeigt.
Das genaue Erscheinungsbild kann jeder selbst festlegen.

Seitenleiste Navi

Verkehrsinformationen bekommt man via TomTom Traffic aufs Navi gesendet. Übrigens für ganz Europa. Dazu ist im Gerät eine Simkarte integriert. Dieser Service ist für ein Jahr kostenlos. Danach kostet dieser Dienst rund 60 Euro pro Jahr.
Ein gutes Gimmick ist die Spachsteuerung. Nur leider total unbrauchbar. Egal wie nah ich dem Gerät war und wie laut ich gesprochen habe, es wollte mich einfach nicht verstehen.

Mein Fazit? Das TomTom Trucker 6000 ist ok. Ich würde es jedem empfehlen. Klar hat es Schwachpunkte. Bei der Routensuche braucht der Nutzer Geduld, die Sprachsteuerung ist zwar nett gemeint, aber leider nicht nutzbar. Zumindest bei mir.
Wirklich gut finde ich die Seitenleiste. Besser kann man Informationen nicht einblenden und anzeigen lassen. An der Grafik kann ich auch nichts bemängeln. Die zu befahrenden Straßen wurden deutlich angezeigt, in den vier Wochen gab es keine Missverständnisse.

Die gesuchten Ziele konnte ich meist ohne Probleme anfahren. Geschwindigkeitsbegrenzungen wie auf der deutschen A 45 oder der Brennerautobahn sind gespeichert und werden eingeblendet.

Bleibt noch, den Gewinner des Testnavis bekannt zu geben. Es ist Kommentar Nummer 92. Glückwunsch – und danke an alle anderen, die bei der Verlosung mit gemacht haben.

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TomTom Test und Verlosung

Von TomTom habe ich das neue Trucker6000 zugeschickt bekommen. In den nächsten vier Wochen werde ich es testen. Der erste Eindruck ist schon mal nicht übel. Es ist kleiner und leichter als das von mir im September getestete Becker transit6 LMU. Es fällt also weniger in der Scheibe auf.
Bei all den Mautgeräten im unteren Bereich der Frontscheibe ist das schon ein Argument.

Wie sich das Gerät in der alltäglichen Praxis bewährt, erfahrt Ihr in etwa vier Wochen.

Danach werde ich es verlosen. Wer also Interesse an diesem Navigationsgerät hat, kann das im Kommentarbereich kundtun. Ein simples „ich will“ reicht da vollkommen. Mittels “random.org” werde ich direkt nach dem Ende den neuen Besitzer ermitteln.

Also alles wie immer.

Navigerät

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Sponsored Post: Meine Erfahrungen mit dem Becker transit6 LMU

Ich hatte die Gelegenheit, dass Becker transit.6 LMU für vier Wochen zu testen. Bevor ich zu den allgemeinen Daten komme, möchte ich etwas zum Design schreiben. Optisch sieht das Becker transit.6 LMU ansprechend aus. Das gefällt mir wirklich. Es hat einen matten chromfarbenen Gehäuserahmen, der nach innen von einem schwarze Rahmen, der das kapazitive Echtglasdisplay umfasst, begrenzt wird.

Das Display hat eine Diagonale von 15,8 cm, was eine Gesamtgröße von 6,2 Zoll ergibt. Das reicht völlig, selbst im Lkw. Die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel, Kartendetails werden dadurch hochauflösend dargestellt.
Angenehm fand ich die rote „Zurück-Taste“. Diese ist links im unteren Gehäuserahmen integriert. Mit einem kurzen Klick geht man im Menu einen Schritt zurück. Drückt man länger, kommt man direkt ins Hauptmenu.

Separate Anschlüsse befinden sich an der Unterseite des Gerätes. So für eine separat erhältliche Rückfahrkamera, dem USB-Anschluss und ein Micro-SD-Karten-Steckplatz, in den eine bis zu 32 GB große Speicherkarte eingesteckt werden kann.

Anschlüsse von unten

Neu für mich war das Haltersystem. Es nennt sich patentierter Becker MagClick Aktivadapter. Die patentierten Magnetkontakte sorgen für einen sicheren Halt des Gerätes. Ausserdem kann es einfach am Adapter angebracht und auch wieder entnommen werden.

Das Navi besitzt einen 8 GB großen internen Speicher. Auf diesem sind 47 europäische Länder vorinstalliert. Lebenslange Updates des Kartenmaterials sind bereits im Lieferumfang enthalten. Allerdings nur, wenn das Navi spätestens 30 Tage nach Erst-Inbetriebnahme über den Content Manager registriert wird.
Becker-Nutzer werden diesen Content Manager bereits kennen. Er ist die zentrale Verwaltungssoftware für die Navigationsgeräte von Becker. Diese Anwendung steht auf der Homepage des Herstellers zum kostenlosen Download bereit.

Aber nun zum eigentlich wichtigen, der Praxis. Gleich bei meiner ersten Fahrt leistete sich das Gerät den größten Schnitzer. Auf der Fahrt von Heiligenstadt nach Mühlhausen schickte es mich über für Lkw völlig ungeeignete Kreisstraßen. Kein guter Einstand, sollte aber die einzig größere Fehlleistung bleiben.

Navi leitet fehl

Ein weiteres Manko sind Autobahnrasthöfe. Das Gerät erkennt nicht immer, wenn ich von einem Parkplatz zurück auf die Autobahn fahre. Die angezeigte Route führt dann für einige Zeit über Straßen abseits der gewählten Strecke.

Das waren aber schon die größten Patzer. Nach dem Einschalten benötigt es ca. zwanzig Sekunden, bis es Betriebsbereit ist. Die Geräte die ich bisher hatte, brauchten länger. Das Satellitensignal wurde in der Regel sofort empfangen.
Die Laufleistung des Akkus betrug nur etwa eine Stunde. Dann erschien der erste Hinweis, dass Gerät an eine Stromquelle anzuschliesen. Ignorierte ich diese Warnung, schaltete es sich nach weiteren vier, fünf Minuten aus.

Die Bedienung ist relativ simpel. Selbst ich, der vorher nie ein Navigationsgerät von Becker in der Hand hatte, kam damit sofort zurecht. Nach dem Einschalten erscheint das Hauptmenü mit einem achteckigen Fenster. In der Mitte sieht man den aktuellen Kartenausschnitt, links und rechts davon sind die entsprechenden Menus anklickbar.

Becker Navi

Dazu gehören die Routeneingabe, eigene Ziele und Geräteeinstellungen. Das ist einfach zu verstehen. Gut fand ich die Becker OneShot Pro Sprachsteuerung. Es wurde fast immer die gesuchte Adresse eingegeben, manuell nachhelfen brauchte ich kaum. Allerdings sollte man dazu Nebengeräusche wie das Radio abstellen.

Aber noch einmal zurück zu den Einstellungen. Damit das Gerät eine auf die Abmessungen des Fahrzeugs zugeschnittene Route findet, können bis zu vier verschiedene Profile gespeichert werden. Wer also öfter Auflieger mit anderer Höhe oder Länge tauscht oder unterschiedliche Lkw fährt, braucht nur ein anderes, vorher gespeichertes Profil aufzurufen, anstatt die neuen Fahrzeugdaten immer wieder neu einzugeben. Das spart enorm Zeit.
In den Einstellungen können neben Länge, Breite und Höhe, die Anzahl der Achsen und das Gesamtgewicht auch Gefahrgut- und Tunnelbeschränkungen gem. ADR aktiviert werden. Also wie man es von einem auf Lkw zugeschnittenen Gerät erwartet.

In den ersten zwei Wochen des Tests nutzte ich das Navigationsgerät aufgrund meines Urlaubs privat. Über Thüringens Straßen lotste es mich bis auf den bereits erwähnten Schnitzer bei Dingelstädt reibungslos. Wohlgemerkt mit einem Pkw.

Strecke Mühlhausen Erfurt

Mehr gefordert wurde es in den folgenden zehn Tagen. Gerade im Norden von Italien gibt es viele Straßen, die für Lkw gesperrt sind. Ein auf Pkw zugeschnittenes Navigerät macht da natürlich keine Ausnahmen. Das kennt diese Verbote halt nicht.

Das Gerät von Becker dagegen führte mich meist um die gesperrten Straßen herum direkt ans Ziel. Also so wie ich es von einem Gerät dieser Preisklasse erwarte. Logisch das man trotzdem auf Verbotsschilder achten sollte. Ein Navi ersetzt nicht das denken.

Ich konnte das Becker transit.6 LMU auf ungefähr 6 000 Kilometer testen. Bis auf die erwähnten zwei Schnitzer führte es mich immer direkt und sicher ans Ziel. Besonders die beschriebenen Streckensperrungen in Italien und enge Ortsdurchfahrten waren eine Herausforderung für das Gerät.
Während des gesamten Tests bin ich in keine prenzlige Situation gekommen. Es ist das erste Navi, welchem ich wirklich vertraue.

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Immer dem Navi nach

Navis sind praktisch. Sie schonen die Nerven. Und sie lotsen uns zuverlässig ans Ziel. Meistens. Aber nicht immer. Auf jeden Fall sorgen sie auch für Gesprächsstoff. Wie in diesem Fall in einem kleinen Dorf im thüringischen Eichsfeld.

Der Fahrer des Lkw war fix und fertig. Klar. Wer seinen Brummi so verammelt, kann nicht mehr klar denken. Die herbeigerufene Polizei wollte einen Bergungskran ordern. Ein unbeteiligter Anwohner bugsierte schließlich den Laster rückwärts aus der Engstelle. Ohne Kran.
So blieb der Polizei nur noch, den entstandenen Schaden zu beziffern. Der belief sich auf ca. 450 Euro. Soviel war das rausgerissene Pflaster wert.

Lkw festgefahren in Beuren
Lkw, Beuren, Eichsfeld

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Nur mit Navi

Tag für Tag sind unzählige Lastwagen und PKW in Deutschland unterwegs, um Waren oder Personen von einem Ort zum anderen zu bringen. Die Autobahnen sind zum großen Teil gut ausgebaut und man kommt normalerweise schnell von A nach B.
Die Betonung liegt auf „normalerweise“, denn diese Normalität wird Tag für Tag durch Staus und stockenden Verkehr unterbrochen. Da half früher nur das Radio, mit dessen Verkehrsdurchsagen man den schlimmsten Staus ausweichen konnte. .

Es ist noch nicht allzu lange her, dass man die Navigationsgeräte erfand, dank derer die Fahrer bequem ihre Ziele erreichen. Während die Technik in den letzten Jahrzehnten noch etwas in den Kinderschuhen steckte, sind jetzt sehr präzise Geräte auf dem Markt.
Die vielfältigen Funktionen erlauben dem Anwender nicht nur, schnell auf den Straßen vorwärts zu kommen, sondern eine Menge Features machen sie auch zu unverzichtbaren Helfern in allen Lagen. Reisende möchten genauso wenig auf ihr „Navi“ verzichten wie Menschen, die im Berufsverkehr stecken und LKW-Fahrer, die immer öfter auf sie angewiesen sind.

Was waren das noch für Zeiten, als der Beifahrer mit dem Autoatlas in der Hand den Fahrer ins nächste Mais- oder Rapsfeld navigierte! Jeder der Insassen eines Autos wusste es besser und am Ende wusste niemand mehr, wo man sich eigentlich befand.
Heute fährt man mit Navigation und kaum einer kann sich mehr vorstellen, wie er ohne diese auskommen sollte. Wie modern und wie leistungsfähig diese elektronischen Helfer eigentlich sind, zeigt auch der Navigationsgeräte Test 2014. Der Autoatlas hat immer öfter ausgedient und so wirklich vermissen tut ihn eigentlich nur noch die wenigsten.

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