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Die Zaptec Wallbox ist eine hochmoderne Ladelösung für Elektroautos, die sowohl für den privaten, als auch für den professionellen Einsatz entwickelt wurde. …
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Die Zaptec Wallbox ist eine hochmoderne Ladelösung für Elektroautos, die sowohl für den privaten, als auch für den professionellen Einsatz entwickelt wurde. …
Kommentare geschlossenEin Gastbeitrag von Gregor Ter Heide
„Der Berufskraftfahrer“ als „Fernfahrer“ war und ist immer wieder ein Schlagwort für die Presse ? …
Lauter Berichte der offiziell bekannten Medien, egal ob falsch oder richtig. …
Pause auf einem Parkplatz an der A9, kurz vor Greding. Ein anderer Fahrer kommt und fragt im gebrochenen Deutsch, ob ich ein Ladekabel hätte. Sein Lkw springt nicht mehr an.
Nee. Sowas hab ich nicht. Hatte ich auch noch nie unterwegs dabei und wenn ich so überlege, bis auf ein- oder zweimal eigentlich auch noch nie gebraucht.
Er ging dann weiter.
Nach zwei, drei Minuten kam er zurück. Ohne Kabel. Demnach bin ich nicht der einzige, der ohne dieses Ersatzteil herum fährt.
Er kam nochmal kurz zu mir und sagte „Ich Ukraine, Company Polish. Nicht gut. Batterie leer, aber nicht Werkstatt. Zu teuer. Ich sollen suchen Fahrer der Strom gibt. Jeden früh.“
Ich nickte verständnisvoll und das war es. Was soll ich dazu auch sagen. Ausser vielleicht „War so, ist so, und wird auch immer so bleiben„.
Aber das erwähnte ich nicht. Denn meine flapsige Bemerkung hätte er vermutlich eh nicht verstanden.
Auch in diesem Jahr gehen Coca-Cola und Santa Claus mit der Coca-Cola Weihnachtstour auf Deutschland-Reise.

Die Coca-Cola-Truck-Tour 2023 beginnt am 30. November in Binz und macht danach in Celle, Köln und München halt. Wo genau die Coca-Cola-Weihnachtstrucks in diesem Jahr stoppen, entnehmt der nachfolgenden Übersicht.
Die vier bisher veröffentlichten Stationen bilden nur den Auftakt der Tour. Die weiteren Termine findet Ihr weiter unten.
Die Weihnachtstrucks rollen übrigens seit dem Jahr 2007 über die Straßen. Hergestellt wurden sie vom US-Hersteller Freightliner. Durch Deutschland fahren sie mit 470 PS und sind mit einem Hubraum von 13 Liter ausgestattet.
Der Motor hat eine Lebensdauer von rund 1,5 Millionen Meilen, das sind ungefähr 2,4 Millionen Kilometer. Der Truck könnte also fast 57 Mal die Erde umfahren.
Zugmaschine: Freightliner FLD Conventional Zugmaschinen, für die Coca-Cola Weihnachtstour per Schiff aus den USA importiert. Fahrerhaus aus einem speziellen Aluminiumgehäuse im typischen US-Design
PS: Motor aus der legendären Detroit Serie 60, 470 PS bei 1.800 Umdrehungen/Minute (U/min)
Hubraum: Mit 12 Zylindern und einem Hubraum von 12,7 L hat der Motor der Detroit Serie 60 eine überdurchschnittliche Lebenslaufleistung von 1,50 Millionen Meilen.
Schaltung: 18 Gänge Fuller Getriebe
Länge: 16,50 m
Breite: 2,50 m
Höhe: 4,00 m
Gewicht: ca. 18,00 t
Wendekreis: ca. 25,00 m
So viel zu den technischen Daten, jetzt wieder zur Tour. Nach den vier regulären Stopps der Coca-Cola-Weihnachtstrucks wird der Lkw erstmals auf die Schiene gepackt und in Kooperation mit DB Cargo an unterschiedliche Bahnhöfe in ganz Deutschland gebracht. Hier gibt es noch einmal vier weitere Termine der Tour, und zwar in
Schon beim Einfahren des Coca-Cola Weihnachtszuges in den Bahnhof wird den Besuchern klar sein: hier geht es gleich festlich her. Unübersehbar steht der berühmte rote Coca-Cola Truck auf einem der Waggons und wird für den Rest des Tages zum Zentrum der vielen weihnachtlichen Aktivitäten am Gleis. Dazu gehören:
Noch ein kleiner Hinweis zum Schluß: Aus Sicherheitsgründen sind die Coca-Cola X-Mas Zug-Tour Stopps nur mit Eintrittskarte besuchbar. Karten werden über Kooperationen, Owned Social Media Channels und über die Coca-Cola App verlost.
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Für Fernfahrer, die oft lange Strecken zurücklegen und viele Stunden allein verbringen, ist die Suche nach unterhaltsamen Freizeitbeschäftigungen von großer Bedeutung. …
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Als Lkw-Fahrer ist es oft eine Herausforderung, das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeit und Urlaub zu finden. Die langen Arbeitszeiten und die psychische sowie teilweise körperliche Belastung können es schwierig machen, genügend Zeit für Erholung und Entspannung zu finden. …
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Die Arbeit als Lkw-Fahrer ist oft mit langen Trennungen von der Familie verbunden, doch das bedeutet nicht, dass die Liebe und Zusammengehörigkeit zwischen Trucker und Familie darunter leiden müssen. …
Kommentare geschlossenBesoffen und ohne Licht gegen nen abgestellten Anhänger geknallt, der dort geparkt war, weil auf dem Betriebsgelände zu wenig Platz ist und auf dem Parkstreifen eventuell stehende Lkw ein Wohnzimmer verdunkeln würden.
Kann man sich nicht ausdenken sowas…
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Wenn Ihr Euch manchmal fragt, wieso Autofahrer so fahren, wie sie fahren:
Bei einer Großkontrolle hat die Magdeburger Polizei 550 Autofahrer überprüft. Vorrangig sollte die Fahrtüchtigkeit geklärt werden.
Hier die Bilanz:
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Eine Solidaritätsadresse von Verdi? Ist das Verarschung? Die Fahrer hausen da seit zehn Wochen auf nen stinkenden Rasthof.
Macht lieber Druck, dass das Mindestlohngesetz kontrolliert wird. Und die Kabotageregelungen. Und das solche Fahrer spätestens alle drei Wochen nach Hause kommen.
Wenn jemand an der Belastungsgrenze angekommen ist, dann die Fahrer in Gräfenhausen. Dabei wollen die „nur“ die ihnen zustehende Kohle bekommen.
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Es gibt Berichte, da denkt man erstmal, „was?“ oder „häh?“:
Diese Reise wird einer Gruppe Senioren aus Sachsen-Anhalt lange in Erinnerung bleiben: Ihr Busfahrer hat sie unterwegs einfach sitzen lassen. Schließlich mussten das Rotes Kreuz ausrücken und die Reisenden versorgen.
Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet
Einfach sitzen gelassen auf einem Parkplatz in Baden-Württemberg. Ist ja unglaublich. Was erlauben Busfahrer?
Nee, ist es nicht. Denn hier klingt das alles ein bissel anders:
Auf der Fahrt hat es laut den Fahrgästen keinerlei Verpflegungsstops gegeben, es wurden nur Parkplätze mit WC angefahren, wie auch der letzter Parkplatz auf der Gerlinger Höhe an der A81. Hier war nach Aussagen der Reisegruppe die Fahr- und Lenkzeit des Busfahrers erreicht, und eine Weiterfahrt durch selbigen nicht mehr möglich. Ein befreundeter Busfahrerkollege kam mit dem PKW zu dem Autobahnparkplatz und hat angeboten, den Bus voll zurück nach Magdeburg/Stendal zu fahren.
Der Busunternehmer soll dies nicht zugelassen haben und untersagte dem zur Hilfe geeilten Busfahrerkollege die Weiterfahrt mit dem Reisebus. Laut den Insassen soll der Chef der Busfirma dann den Fahrer mit der bereits vollen Lenkzeit angewiesen haben, die Fahrt ohne Fahrerkarte schwarz zu fahren. Dieser verweigerte diese Anweisung, worauf es laut der Senioren am Telefon auch hieß, der Busfahrer sei am Telefon von seinem Chef gefeuert worden.
Dieser packte sodann seine eigenen Getränke die im Bus verkauft werden in den PKW des Kollegen um, und beide verschwinden dann vom Autobahnparkplatz und ließen die Fahrgäste und den Bus dort einfach stehen.
Gelesen bei: 7aktuell
Erst lässt das Busunternehmen den Fahrer wissentlich die Lenkzeit überschreiten, der besorgt dann von sich aus einen anderen befreundeten Fahrer. Die Firma lässt den aber den Bus nicht wenigstens zu einem nächstgelegenen Hotel fahren. Geschweige denn, bis nach Magdeburg.
Tja, Pech für das Unternehmen Der Fahrer hat richtig gehandelt. Denn Lenkzeit voll, heißt Feierabend.
Das der die Leute auf nen unbewirtschafteten Parkplatz sich selbst überlassen hat, dass Problem zwischen Chef und ihm also auf dem Rücken anderer ausgetragen wurde, ist nicht so toll. Aber er wurde ja schon vorher gekündigt.
Gut ist jedenfalls, dass Lenk- und Ruhezeitverstöße endlich mal so an die Öffentlichkeit kommen – und nicht nur über Polizei- oder Unfallmeldungen. Und was mit Personal passiert, welches nicht bereit ist, gegen solche Gesetze zu verstoßen.
Davon abgesehen.Überall liest man was vom Fachkräftemangel. Schön wäre, wenn Fahrer und Fahrerinnen öfter so handeln würden.
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