…auch wenn Ihr dieser Wessimuttertag sowas von egal ist. Deshalb bekommt Sie heute auch keine Hansi Hinterseer – CD geschenkt. Und erst recht keine Blumen. Das ist eh alles nur blah, blubb, gurgel.
Ich werde Sie nachher besuchen und einfach nur Danke sagen. Und Ihr alles gute wünschen – zu welchen Tag auch immer.
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So erspare ich mir zum einen eine eigene Auflistung und zum anderen die Peinlichkeit, jemanden zu vergessen.
So. Ich bin wieder im Lande. Hier kann man wenigstens noch die Fenster offen lassen, ohne das gleich eine Armada blutrünstiger Killermoskitos das innere des Lkw bevölkert.
Gestern Abend – auf einer Raststätte zwischen Mailand und Turin – sah das anders aus: Nach gerade einmal fünf Minuten wimmelte es im Führerhaus von Stechmücken. Leider habe ich nicht alle erwischt. Zwei oder drei haben meinen Feldzug überlebt und gingen Ihrerseits im Lauf der Nacht zum Angriff über. Elende Mistgeburten!
Jetzt wird es nochmal eklig: Zwei der getöteten Insekten hinterliesen kleine, aber durchaus sichtbare Blutspuren. Hat jemand einen Tipp, wie man diese Flecken entfernt?
15 KommentareBasti ist der Papa und Jens hat das Sorgerecht übernommen. Na ja, zumindest vorläufig. Hier ist mein Beitrag dazu:












Der Rest des Tages spielt sich in der Schweiz ab – und da dieses Land für mich internetfreie Zone ist, denkt Euch Euren Teil.
12 KommentareWenn ein Staplerfahrer schon sieht, dass ein Bigbag an der Unterseite aufgerissen ist und diesen trotzdem ablädt, brauch er sich nicht zu wundern, wenn der Sack kurz darauf leer ist.
Zur Strafe war schaufeln angesagt. Also nicht für mich. Ich war mit fotografieren beschäftigt.

Freitagnachmittag. Erst vor dem Gotthardtunnel wegen des Osterrückreiseverkehrs drei Stunden im Stau gestanden und fünfzig Kilometer weiter bei Luzern Polizeikontrolle. Was soll man von solch einem Tag halten?


Die Kontrolle selber lief relativ easy ab. Erst wurde das Gewicht und die Höhe gemessen, dann durfte ich eine Runde um das Polizeigelände fahren. Anschließend wieder auf die Waage, um die Achslasten und den ganzen Rest überprüfen zu lassen.
Zum Rest zählten Dinge wie Fahrzeugpapiere, Führerschein, EU – Bescheinigung und Fahrerkarte. Gefunden wurde nichts. Mit einem „Gute Fahrt“ wurde ich nach rund dreisig Minuten wieder entlassen. Auch nicht schlecht.


