Kommentare geschlossenZwar muß man im Lauf eines politischen Lebens manche Kröte schlucken, aber man darf nicht selbst zur Kröte werden.
Hildegard Hamm-Brücher (*1921 †2016), dt. Politikerin (FDP)
Kategorie: Zitat
Kommentare geschlossenDie Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
Heiner Geißler (1930-2017), ehem. dt. Politiker
Kommentare geschlossenWenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.
Albert Einstein *1879 ; †1955
4 KommentareVerkehrsampel = Schüchternes Wesen, welches rot wird, wenn man näher kommt.
unbekannt
Kommentare geschlossenNicht der Kunde kommt zuerst, sondern der Mitarbeiter. Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter, diese kümmern sich um Ihre Kunden.
Sir Richard Charles Nicholas Branson *18.Juli 1950, britischer Unternehmer
Kommentare geschlossenWettbewerb ist Wettbewerb. Schon während der Krise hat Waberer’s immer konsequent auf solche Herausforderungen reagiert. Natürlich gibt es im Wettbewerb Grenzen, aber wer in der Lage ist, bessere Preise zu machen als seine Wettbewerber, der gibt diese auch an seine Kunden weiter.
György Wáberer (ehem. Speditionschef von Waberer`s in einem Interview 2013
Kommentare geschlossenMal ehrlich. Vertrauen ist doch Vertrauenssache. Das geht an der Ampel los: Sie gehen bei Grün, weil Sie darauf vertrauen, dass die anderen bei Rot stehen bleiben. Aber wenn nun jemand Ihr Vertrauen missbraucht? Oder gar Ihr Misstrauen verbraucht? Wenn sich der Volldepp von nebenan plötzlich als netter Mensch entpuppt und sich damit Ihr lange gepflegtes Feindbild in Luft auflöst? Vertrauen ist eine vertrackte Sache.
Helmut Schleich, geb.: 28. Juli 1967, dt. Kabarettist
Kommentare geschlossen„Auf einer Ausfallstraße bei Moskau verunglückt ein Auto. Der Fahrer klettert aus dem Wrack und wimmert:
Eduardo Galeano, „Die Füße nach oben. Zustand und Zukunft einer verkehrten Welt“ (Amazon-Link)
„Mein Mercedes, mein Mercedes!”
Jemand antwortet:
„Aber, mein Herr … Was kümmert Sie Ihr Auto? Sehen Sie nicht, dass Sie einen Arm verloren haben?”
Da schluchzt der Mann, indem er auf seinen blutigen Armstumpf sieht:
„Meine Rolex! Meine Rolex!”
