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Kategorie: Unterwegs

Dieselklau

Wenn die Tankanzeige nach ungefähr tausend gefahrenen Kilometern so ausschaut, kann es eigentlich nur drei Ursachen haben.
Die erste wäre, dass Teil ist defekt. War aber nicht so, da ich mit einem Zollstock die Füllmenge gemessen habe. Mit dem Ergebnis, dass beide Tanks wirklich fast leer waren. Die zweite Ursache hätte ein Leck sein können. War aber auch nicht so. Einen LKW der hunderte Liter Diesel verliert, riecht man zwanzig Meilen gegen den Wind. Bleibt Ursache Nummer drei: Man hat mich, oder eher meinen Chef, beklaut.

So war ich heute früh etwas erschrocken, als ich die Anzeige gesehen habe. Gemerkt habe ich in der vergangenen Nacht nichts. Wie auch, wenn ich meine Ruhezeit in einer Notbucht an der A 4 zwischen Bergamo und Brescia verbringen musste. Lärm und ein ständiges Wackeln der Hütte wenn ein Fahrzeug vorbei fährt, sind da vorprogrammiert.

Auf jeden Fall fehlten mehrere hundert Liter Diesel. Saubere Arbeit Ihr Arschlöcher.

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Ignoranz?

Die rote Ampel weit vor dem Grenzübergang Rheinfelden scheint nur für mich zu gelten. Alle anderen Lkw düsen links vorbei.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die alle weiter Richtung Waldshut fahren. Oder ist das vielleicht die neue Kameradschaft, die seit kurzem auf verschiedenen Facebookgruppen propagiert wird?

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Hochwasser

Ein Hinweis für alle, die über den Brenner nach Italien fahren: Die A8 Richtung Salzburg ist ab Irschenberg wegen Hochwasser gesperrt.

Alle weitere Infos findet Ihr hier: Hochwasser

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Keine Qual der Wahl

Ich lungere gerade am Scandinavienkai in Travemünde herum, um auf die Fähre nach Trelleburg zu warten.
Etwas erstaunt war ich darüber, dass mir die Dame am Check In (nennt man das hier so?) die Wahl zwischen Aussen- oder Innenkabine überließ.

Am Mittelmeer läuft das anders: Bei Moby Lines z.B. hat man nicht mal eine eigene Kabine, sondern muss diese mit anderen teilen.

PS. Oh. Gerade kommt der Dampfer an:

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Mit wehender Plane

Wie gut, dass ich den Knall nicht gehört habe. Während ich nach dem Entladen in einer Firma in Memmingen auf meine Papiere wartete, versuchte ein anderer Fahrer mit seinem Lkw rückwärts an eine Rampe zu fahren.

Dumm nur, dass er sich bei dieser Aktion etwas verschätzte. Das Ergebnis ist eine zerfetzte Pläne an meinem Auflieger. Versuche, das Loch mit Klebeband zu schließen, brachten nicht viel. Nach einigen Kilometern löste sich das Zeug immer wieder ab.

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Dreimal Kontrolle

Und der nächste Streich, natürlich wieder in der Schweiz. In Erstfeld scheint man mich zu mögen. Kontrolle Nummer drei innerhalb weniger Wochen war angesagt. Diesmal ging es fix, es brauchte ja nicht all zu viel ausgelesen werden.

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Zweimal Kontrolle

Meine letzte Polizei- oder BAG-Kontrolle in Deutschland ist schon so lange her, dass ich überhaupt nicht mehr weiss, wann die eigentlich war. In der Schweiz sieht das etwas anders aus: Innerhalb von drei Wochen wurde ich zweimal kontrolliert.
Einmal passierte das auf dem Gelände des Schwerverkehrszentrum in Erstfeld und zwei Wochen später oberhalb von Chur in Graubünden. Ach ja, in beiden Fällen wurde nichts gefunden.

Kontrolle Schweiz

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