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Kategorie: Unterwegs

Mit wehender Plane

Wie gut, dass ich den Knall nicht gehört habe. Während ich nach dem Entladen in einer Firma in Memmingen auf meine Papiere wartete, versuchte ein anderer Fahrer mit seinem Lkw rückwärts an eine Rampe zu fahren.

Dumm nur, dass er sich bei dieser Aktion etwas verschätzte. Das Ergebnis ist eine zerfetzte Pläne an meinem Auflieger. Versuche, das Loch mit Klebeband zu schließen, brachten nicht viel. Nach einigen Kilometern löste sich das Zeug immer wieder ab.

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Dreimal Kontrolle

Und der nächste Streich, natürlich wieder in der Schweiz. In Erstfeld scheint man mich zu mögen. Kontrolle Nummer drei innerhalb weniger Wochen war angesagt. Diesmal ging es fix, es brauchte ja nicht all zu viel ausgelesen werden.

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Zweimal Kontrolle

Meine letzte Polizei- oder BAG-Kontrolle in Deutschland ist schon so lange her, dass ich überhaupt nicht mehr weiss, wann die eigentlich war. In der Schweiz sieht das etwas anders aus: Innerhalb von drei Wochen wurde ich zweimal kontrolliert.
Einmal passierte das auf dem Gelände des Schwerverkehrszentrum in Erstfeld und zwei Wochen später oberhalb von Chur in Graubünden. Ach ja, in beiden Fällen wurde nichts gefunden.

Kontrolle Schweiz

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Es brennt an allen Ecken und Enden

Interessantes Interview mit Verkehrsminister Peter (Ramsi) Ramsauer in der „Welt„: „Es brennt an allen Ecken und Enden“. So hält Ramsauer eine Pkw-Maut auch auf Bundesstraßen für vorstellbar, natürlich ohne deutsche Autofahrer zu belasten. Auch müsse man darüber nachdenken, „ob Bundesstraßen wirklich auf 7,50 Meter ausgebaut werden müssen, oder ob es nicht auch 6,50 Meter tun“.

Zum Interview >>>

Fehlt noch die Forderung nach einem generellen Überholverbot für schwere Lastwagen auf Autobahnen. Dadurch könnte viel Geld einspart werden. Schließlich wird dann nur die rechte Spur belastet. Aber Spaß beiseite: Statt zukunftsfähige Politik zu gestalten, macht er populistische Vorschläge. Dazu passen auch die neuen Kennzeichen oder eine Punkte-Reform, die jeder Depp besser gemacht hätte. Nicht zu vergessen, die Unfähigkeit beim Flughafen Berlin.

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Wasser! Stop!

Ihr kennt das sicher vom Hamburger Elbtunnel: Ist ein Lkw oder ein Fahrzeugteil höher als vier Meter, wird eine automatische Höhenkontrolle ausgelöst. Diese besteht aus einem Paar Lichtschranken, die in einem gewissen Abstand voneinander angebracht sind, um Fehlalarme durch z.B. Vögel zu vermeiden.

In Sydney gibt es ein ähnliches Beispiel, den Harbour-Tunnel. Auch hier werden Fahrer überhoher Brummis bereits vor dem Hindernis mittels großen blitzenden Alarmhinweisen gewarnt. Wer trotzdem unbeirrt weiterfährt, steht plötzlich jedoch vor einen Stopp-Schild. Dieses ist so groß wie die Tunneleinfahrt und wird durch eine Wasserwand direkt auf die Fahrbahn projiziert. Schon irgendwie genial.

Mehr über das „Softstop Barrier System“ erfahrt Ihr hier >>>

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Sie haben Post

Joshua schickte mir folgende eMail:

Nabend

Hab eben folgenden Artikel gelesen und sofort an den Blog hier gedacht.

Link:
https://www.wort.lu/de/

So schnell kanns gehen, erschreckend.

Vllt ist der Unfall, der auch nicht alltäglich ist, einen Eintrag wert.

Die Bilder zeigen einem auch nochmal wie schnell es gehen kann

MfG aus dem schönen Igel bei Trier

Joshua

Laut der Zeitung kam es zu einer Art Explosion. Da der Fahrer Stahlträger geladen hatte, kann es nur im Bereich der Zugmaschine passiert sein. Vielleicht hatte der Fahrer eine Gasflasche deponiert, aus der Gas ausströmte. Durch einen Funken entzündete sich das Gemisch und das Ergebnis war dieser folgenschwere Unfall.
Das erklärt auch, dass bei der Explosion die Kabine abgerissen wurde.

Das bei einem Crash das Führerhaus abreist, passiert häufiger. So auch bei diesem Unfall im Oktober letzten Jahres auf der A7 in Hessen. Mehr über die Konstruktion und Ausstattung des Fahrerhauses erfährt man bei Wikipedia.

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