Eigentlich sind Ampeln, die rot anzeigen, doof. Diese rauben einem Lebenszeit, die man anderswo sinnvoller vergeuden könnte.
Aber man sollte Nachsicht üben: Das Leben eines Ampelbewohners ist hart. Denn schließlich spielt sich dessen Leben nur in drei Farben ab. Ok., zumindest so lange, bis die Freiheit ruft…
Kategorie: Technik
Nun ist er weg, mein Lappi. Für mindestens zwei Wochen. Zumindest ist das die Aussage der Frau vom ProMarkt – Serviceschalter. Aber was hat die denn für eine Ahnung.
Müßig zu erwähnen, dass der Mitnehmcomputer bei der Vorführung des Schadens wieder funktionierte. Am liebsten hätte ich Ihn wieder mitgenommen.
Nun fummeln schmierige, fremde Hände an Ihn herum. Bei diesem schmutzigen Gedanken läuft es mir kalt den Rücken herunter. Was für ein Frevel…
2 KommentareWenn irgend etwas nicht funktioniert, bekomme ich schlechte Laune. Und werde krank. So wie momentan bei und durch meinen Laptop.
Der Monitor flackert nur noch. Das ist doch kacke.

Gut. Ich habe gerade Urlaub. So kann ich mit meinem normalen Rechner arbeiten und Spass haben. Aber auch meine freie Zeit ist irgendwann vorrüber. Und dann? Ohne Lappi unterwegs zu sein, ist Folter. Echt. Schon der Gedanke daran, macht mich ganz wuschig.
Ich werde das Ding morgen zu einem ProMarkt schleppen. Die sollen das Teil zur Reparatur schicken – und gleich Druck machen. Nächste Woche brauche ich Ihn wieder, meinen geliebten Lappi.
Das kann ich doch wohl erwarten. Oder?
…aber der Deutsche Anwaltverein (DAV) fordert Tempo 80 für Lkw auf Landstrassen. „Ein 60 Stundenkilometer fahrender Lkw ist für den normalen Straßenverkehr ein Hindernis und provoziert gefährliche Überholmanöver„, sagte am Donnerstag der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV, Jörg Elsner, am Rande des Verkehrsgerichtstages in Goslar.
Eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 Stundenkilometer sei bei der heutigen technischen Ausstattung der Lkw völlig unzeitgemäß.
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
12 KommentareIn der Firma für die ich fahre, gehört das Tauschen von Aufliegern zum Tagesgeschäft. Das sieht dann in etwa so aus: Ich stelle einen beladenen Auflieger ab, ein anderer Kollege fährt damit zum Kunden und macht diesen leer. Oder eben andersrum.
Das Problem dabei ist, dass der Zustand dieser Arbeitsmittel arg leidet. Jeder denkt, der nächste wird es schon richten. Das fängt bei den Reifen an, geht über defekte Beleuchtung und abgerissenen Planenschlössern und endet bei fehlenden Hilfsmitteln, wie Spannbretter, Antirutschmatten oder Zurrgurten.
Klar. Passieren kann immer was. Dagegen ist keiner gefeit.
Nur wenn ich Schäden wie auf folgenden Bild sehe, frage ich mich, mit wieviel dumpfer Gewalt einige Ihre Arbeit verrichten.

Und wieder einmal leuchtete am letzten Donnerstag ein Symbol in meiner beinahe unerschöpflichen Lichtleiste auf, dessen Bedeutung ich erst nachschauen mußte.

Laut dem Handbuch für angehende Scaniafahrer stimmte irgendetwas mit der Kraftübertragung des Aufliegers nicht. Kurze Zeit später erlosch die Lampe wieder und ich war schon irgendwie froh und glücklich, dass ich mir darüber keine akuten Gedanken machen mußte – denn so richtig schlüssig, war die Erklärung in diesem Buch für mich nicht.
2 KommentareGut, unterwegs sind Reifenschäden mittlerweile selten. Wenn es aber trotzdem passiert, kann man mit einer guten Stunde rechnen, bis so ein Teil gewechselt ist – natürlich immer voraus gesetzt, dass alles glatt läuft.
Nun frage ich mich aber, warum ich mich bisher so abgequält habe. Im folgenden Video sieht das so easy aus. Eigentlich unmöglich.
PS. Danke an Harald für den Link.
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