…das ist er, mein neuer Schreibtisch. Passt doch wie angegossen 🙂

Manchmal sollte man seinen Mund nicht zu voll nehmen. Besonders dann, wenn man „etwas“ unwissend ist.
Staplerfahrer: „An die drei Paletten komme ich mit den Gabeln nicht ran!“
Ich: „Bring mir einen Hubwagen. Ich ziehe die dann nach vorne!“
Staplerfahrer: „Die sind schwer. Mach besser die andere Seite auf!“
Ich: „Ach wo. Mit Hubwagen geht das schneller!“
Gesagt, getan. Der Hubwagen war fix da und ich versuchte die erste Palette so zu stellen, um diese abladen zu lassen. Beim „Versuch“ hörte es aber auch schon auf.
Es war bereits ein Kraftakt, dass Teil auch nur etwas anzuheben. An einem „bewegen“ des ganzen war nicht zu denken.
Letztlich öffnete ich doch die andere Seite des Aufliegers. Hätte auch einfacher vonstatten gehen können.
6 KommentareSo. Der erste Arbeitstag nach etwas mehr als sieben Wochen Urlaub wäre auch geschafft. Die Umstellung ist schon krass. Wenigstens wurde das ganze mit einem neuen Lkw versüßt.
Jetzt am Abend stehen fünfzig Kilometer auf der „Uhr“. War also ein schonender Einstieg heute.

Klaus-Dieter fragt:
Darf ich auf 1 Fahrt, nach 3 Stunden Pflicht zum Fahrtenschreiber wg. einem
angehängten Anhänger das Fahrzeug weiter beruflich fahren ohne Fahrerkarte, wenn
der Anhänger abgehängt ist und darf ich das Fahrzeug wiederum dann, unter
Einhaltung der Sozialvorschriften dann weitere 6 Stunden nach Hause fahren?
Hallo Klaus – Dieter,
sämtliche Ausnahmen findest Du in der Verordnung zur Durchführung des Fahrpersonalgesetzes und zwar im § 18 (Ausnahmen gemäß Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und (EWG) 3821/85).
Kommentare geschlossenKeine Ahnung, ob man hier einen sogenannten Workshop veranstaltet hat. Kreativ kann man dieses Design aber schon nennen:

Gefunden bei: https://justacarguy.blogspot.com/
2 KommentareFrüher nannte man es Reklame, heute dagegen Werbung oder Marketing. Doch nicht nur das – auch die Art eine Ware publik zu machen hat sich geändert.
Damals reichte eine simple Anzeige, um ein entsprechendes Produkt bekannt zu machen. Oftmals waren glückliche Familien zu bestaunen, eifrig lächelnde Hausfrauen, welche Waschmittel anpriesen oder tüchtige Ehemänner, deren ganzer Stolz das neue Auto war.
Im Vergleich zu heute war Werbung auch mehr emotional. Heute würde man darüber lächeln, wenn Lkw – Fahrer als „Pfundskerle“ bezeichnet werden. Als Kaufanreiz würde dieses Argument auch nicht mehr taugen.

Kennt jemand Alexander Fischer? Nein? Auch nicht schlimm. Der ist nur Bezirksvorsitzender der Jungen Union in der Oberpfalz. Also ein kleines Licht am Firmament.
Aber gestern, da leuchtete er. So hell war es in seiner Himmelssphäre noch nie. Er durfte einem provinziellen Radiosender ein Interview geben. In diesem verkündete er, dass sogenannte Elefantenrennen auf vierspurigen Autobahnen sehr gefährlich wären. Gleichzeitig verweist er auf Nordrhein – Westfalen: Dort würde das Verbot auch zu einem besseren Verkehrsfluss führen.
Joa. Deshalb werden in den dortigen Verkehrsnachrichten Staus oftmals erst ab drei Kilometer Länge angesagt. Oder ab fünf. An Tagen mit einem besonders guten Verkehrsfluss auch erst ab sieben Kilometer. Darunter lohnt eh nicht. Warum auch? Es läuft doch gut auf den Strassen in NRW.
Aber zurück in die Oberpfalz – klar ist es ärgerlich, wenn auf der vielbefahrenen* A 93 dreihundert Meter vor einem plötzlich ein Lkw ausschert. Das Abbremsen von 230 auf knapp 90 Sachen kann schon zu Herzrasen und einer trockenen Mundhöhle bei dem einen oder anderen Hobby – Rennfahrer führen.
Deshalb habe ich für solch populistisches Geschwätz eines Nachwuchspolitikers vollstes Verständnis.
*Anmerkung: Ironie
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