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Kategorie: Lkw

Exotische Kennzeichen

Mal wieder etwas aus meiner beliebten Rubrik „Exotische Kennzeichen“. Dieses Mal ein Lkw aus Marokko. Nordafrikanisches Land am Atlantik und Mittelmeer, Hauptstadt Rabat. Fläche 446.550 km², Einwohner 33.986.655. Liest man zumindest auf Wikipedia.

Ebenso das man an den letzten beiden Ziffern die Herkunft herleiten kann. Hier also die 34. Der kommt demnach aus Agadir. Liegt im Süden des Landes, etwa 500 Kilometer von Casablanca entfernt.

Gesehen am 14. November auf der A8 zwischen München und Augsburg
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Exotische Kennzeichen

Kennzeichen Iran
Kennzeichen an der Zugmaschine…

Ist nicht schwer zu erkennen, steht ja drauf. Iran, Islamische Republik, Amtssprache Persisch, Hauptstadt Teheran, 79 926 270 Einwohner. Steht so auf Wikipedia.
Sieht man hierzulande nicht so selten. Oft im Pulk mit mehreren Lkw. Vor Jahren habe ich in Hamburg-Waltershof mal acht, neun iranische Fahrer stehen sehen. Auch im Großraum Mailand und der italienischen A4 sieht man ab und an iranische Lkw.

Kennzeichen Iran
…und am Auflieger

Das untere Kennzeichen ist ein sogenanntes Transit-Nummernschild. Diese werden für Fahrten ins Ausland vergeben, pro Fahrzeug nur einmal ausgegeben und gelten ein Fahrzeugleben lang.

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Samstag ist Nufam

Morgen beginnt in Karlsruhe die Nufam. Das Motto lautet „Get things moving„. Bis Sonntag präsentieren rund 400 Aussteller alles rund um das Thema Nutzfahrzeuge. Wird interessant.

Auf der Nufam

Aber nicht nur das. Vor vier Jahren war ich zum ersten Mal dort und auch diesen Samstag bin ich wieder da zu sehen. Und zwar am Stand der AidT.e.V.. Dieser befindet sich auf dem Freigelände. Unsere Themen sind u.a. die Abstandskampagne, Abbiegeassistenten und der Trixispiegel.
Also wer zur Nufam kommt, besucht uns. Es lohnt sich. Versprochen.

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Manchmal hilft es, innerlich abzuschalten

In der Niederlassung eines „Logistic Global Players„, irgendwo bei Turin. Das Gespräch fand dreisprachig statt, hier mal frei ins Deutsche übersetzt.

Wirrwarr an Rampe

Lagerchef sagt: „Fahr an Rampe 50.“
Ich sage: „Geht nicht. Die ist vermüllt. Rampe 47 ist frei.“

Lagerchef sagt: „Dann fahr an Rampe 49.“
Ich sage: „Geht nicht. Da gibt es keine Rampe. Die 47 ist frei“

Lagerchef sagt: „Nein. Dann an Rampe 48.“
Ich sage: „Ok., mache ich.“

Lagerablader sagt: „Was machst Du hier? Bist Du blöd? Du siehst doch, dass hier Zeug rum liegt. Fahre an Rampe 47.“
Ich sage? Nix mehr…

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Wenn es an der Hebebühne liegt

Du musst die Ware unbedingt bis Mittag anliefern. Die warten darauf.

Also die dreiviertel Nacht nach Tirol durch gezuckelt, um die geladenen Großküchengeräte für den Neubau eines Fastfoodtempels, welcher in zwei Wochen eröffnet werden soll, abzuladen. Das pünktliche Ankommen hat auch geklappt.

Aber dann. Die Baustelle eine Katastrophe. Kaum Platz, alles war zugestellt, die Zufahrt gleichzeitig die Einfahrt eines Supermarktes.
Na ja, Bauplatz halt. Ein anderer Lkw wurde gerade entladen. Das der eine Hebebühne hatte, war für mich erstmal nebensächlich.

Den Mann, der für meine Friteusen, Eismaschinen und Grills zuständig war, habe ich schnell gefunden. Dann hieß es warten.
Nach einer knappen Stunde war ich schließlich dran. Meine erste Frage: “ Wo ist Euer Stapler?“

„Wir haben keinen“, kam als Antwort. „Wie wollt Ihr abladen? Da sind Teile dabei, die wiegen achthundert Kilo.“ “ Ja, ich habe eh kaum Leute. Wenn unsere Lkw kommen, die haben alle eine Hebebühne.“ „Tja. Ich nicht. Und nun?“ Keine Antwort und weg war er.

Also mit meinem Disponenten telefoniert. Der den Ladeauftrag nochmal rausgesucht, von Hebebühne stand da nix. Er wollte den Auftraggeber anrufen.
Schön. Und meine Zeit wurde allmählich knapp. Kurz nach Mitternacht losgefahren, jetzt war bereits Mittag. Zwischendurch noch umgeparkt, jetzt stand ich auf dem Parkplatz eines Fahrradhändlers.

Eine halbe Stunde später der Rückruf. Ich sollte noch einmal mit dem Ladenbauer reden, ob eventuell doch noch was möglich wäre. Gesagt, getan. Konnte ich mir aber sparen. War nichts zu machen.

Tja nun. Jetzt werden die Teile morgen Vormittag bei einer Spedition abgeladen und die liefern dann dort erneut an. Hoffentlich mit Hebebühne. Aber das kann mir egal sein.

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Wenn mein Plan funktioniert

Tja. Alles noch runter bekommen gestern. Drei Kunden bis halb eins, den vierten am Nachmittag. So wie es sein muss.
Dann heute Vormittag eine Komplettladung übernommen und einmal quer durch die Schweiz Richtung Deutschland. Dank der Massen an Urlaubern ging das zwar nicht ganz so fix, aber egal.

Die Nacht verbringe ich auf einem Rasthof im Breisgau und morgen früh geht es weiter Richtung Nordhessen. Also macht Platz für mich…

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