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Kategorie: Lkw

Es lärmt im DAF

Im DAF befindet sich hinter den drei kleinen Schlitzen unterhalb vom Bedienteil für Klimaanlage und Standheizung ein Temperaturfühler mit einem kleinen Ventilator.
Der Fühler ist, glaube ich zumindest, dafür zuständig, im Lkw die Innenraumtemperatur zu messen.

Ich stelle mir das in etwa so vor: Da wird Luft angesaugt und diese dann auf einen Temperatursensor gedrückt. Auf dem Bild sieht man das ganz gut. Ich hab das mal mit dem gelben Pfeil markiert:

Bedienteil für Heizung und Klimaanlage in einem DAF. unterhalb hinter den kleinen schlitzen sitzt ein temperaturfühler
Kleines Teil, nervige Wirkung

Läuft der Motor, dreht sich dieser Ventilator natürlich auch. Nur hört man das wegen der Umgebungsgeräusche nicht. Wird der Motor aber abgestellt, sollte sich dieser kleine Lüfter normalerweise auch ausschalten. So spätestens nach ner Minute.
Machte der in dem DAF den ich fahre, eigentlich immer. Seit letzter Woche aber nicht mehr.

Der hörte einfach nicht mehr auf mit drehen. Keine Ahnung wieso. Da mit der Zeit auch Staub angesaugt wurde, der sich auf den Lüfter absetzte und das Teil dadurch unruhig lief, wurde der auch noch grätig laut.
Abends lag ich in der Koje, wollte pennen und von vorn nervte dieses penetrante brummen. Kein Kühler hätte mir mehr auf den Sack gehen können.

Ein Kollege empfahl mir, mit der Luftpistole vorsichtig durch die drei Lüftungsschlitze zu blasen. Das brachte aber auch keinen Erfolg. Selbst nach einer vollen Dröhnung brummte es weiter.
Der Mitarbeiter einer DAF-Werkstatt meinte am Telefon, ich sollte doch vorbeikommen, die würden das Teil tauschen. Ja klar. Sicher doch.

Immerhin fand ich einen weiteren Berufsgenossen, der vor einiger Zeit das gleiche Problem hatte. Ist wohl sowas wie eine DAF-Krankheit.
Der zerlegte den halben Lkw und befestigte den Lüfter mit Kabelbinder hinter der Verkleidung etwas anders. Auch eine Möglichkeit. Aber nee, nicht meine.

Das müsste doch viel einfacher sein, dieses Teil still zu legen. Genau das war es. Denn für jedes elektronische Bauteil gibt es schließlich eine Sicherung. Die also suchen, ziehen, Ruhe genießen. Und am nächsten Morgen wieder stecken.

Es ist aber misslich, dass dann auch die Standheizung nicht funktioniert. Tja, jetzt hatte ich zwar Stille, aber es wurde empfindlich kühl. Auch nicht schön.
Also setzte ich die Sicherung wieder ein, mit der Geräuschlosigkeit war es natürlich sofort vorbei.

Aber nicht für lange. Denn nach einer Minute verstummte der Lüfter wieder. Wie es eigentlich sein sollte.
Vielleicht hat das Sicherung ziehen dem einen Schreck eingejagt? Nee, natürlich nicht. Ich weiß nicht, warum das plötzlich wieder so war, wie es eigentlich sein sollte.

Der Grund ist mir aber egal. Wichtig ist, dass wieder Ruhe herrscht. Sollte der Ventilator irgendwann demnächst wieder durchlaufen, weiß ich mir immerhin zu helfen.
Achso. Es ist übrigens die Sicherung B6, die gezogen werden muss. Auch hier wieder mit einem gelben Pfeil angezeigt:

übersicht über die sicherungen in einem DAF
Die B6 ist es
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Äpfel frei Haus

Das am Ende des letzten Beitrags erwähnte Dorf in der Gegend zwischen Mantova und Modena. Von der Autobahn runter, drei Kilometer über Landstraßen fahren, schon war ich da. Ein kleines Industriegebiet noch vor dem Ort, ideal.

Bis auf das Wetter. Es regnete nicht, es goss. Der kurze Weg zum Staplerfahrer, um mich anzumelden und zurück zum Lkw reichte, und meine Klamotten waren zum ersten Mal durch.

Abgeladen werden sollte dann von der Seite. Aber vorher war erstmal Mittag. Also Mangiare. Klingt besser. Zwei Stunden von zwölf bis zwei.
Diese zwei Stunden waren früher eigentlich Usus. Also mein früher, so vor fünfzehn, sechzehn Jahren. Seitdem ich fast wöchentlich nach Italien fahre.

Heute hat sich das irgendwie ein bissel aufgeweicht. Viele Firmen machen nur noch eine oder anderthalb Stunden Pause. Kann natürlich auch sein, dass das nur so Unterschiede zwischen den Landesteilen sind.
Bis vor vier, fünf Jahren bin ich ja oft in den Süden runter. Mittlerweile aber, wenn ich wie diese Woche an Verona vorbei fahre, ist das für mich schon weit.

Aber ich weiß es nicht. Keine Ahnung.

Während der Pause hörte es auf zu gießen. Bis kurz vor deren Ende. War irgendwie klar. Kack Genuatief.

Zwischendurch kam meine Order für die Rückladung. Zwei Ladestellen.
In Brescia sollte ich einige Paletten bekommen und den Rest in einer kleinen Ortschaft ein Stück unterhalb von Bozen.
Also wer es kennt, Abfahrt Ora von der Brennerautobahn runter und dann ein bissel quer durch Apfelplantagen.

Ein blauer Lkw steht vor mehreren apfelbäumen
Es gibt Äpfel umsonst

Die meisten Reihen waren schon ab geerntet. Es ist ja bereits Ende Oktober. Aber es gab auch noch genügend Bäume, voll mit Äpfeln. Wäre dumm, wenn ich nicht ein oder zwei oder drei pflücken würde.
Ich hab sogar, typisch deutsch, nen vorbeifahrenden Bauern gefragt, ob ich einige mitnehmen darf. Sagte der, mach ruhig. Sind eh nicht meine.

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Ein Video über den eActros 600

Über die Front kann man diskutieren. Ich persönlich finde es schade, dass der eActros 600 von vorn so leer wirkt.
Aber Optik ist Geschmackssache und es haben sich ja schon einige mehr oder weniger erfolgreich mit Photoshop ausgetobt.

Nur um die äußere Erscheinung soll es gar nicht gehen. Sondern das Video an sich. Denn das ist top. Weil mit Begeisterung, und trotzdem ganz sachlich und verständlich, erklärt.

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Aber einige Gedanken mach ich mir da trotzdem. So spricht Alexander Bloch über Nutzlast und Gesamtgewicht.
Vierzig Tonnen mit einem Verbrenner-Lkw oder zweiundvierzig Tonnen mit einem eTruck. Und das man trotz des erlaubten höheren Gesamtgewichts bei einem Elektro-Lkw nur zwei, drei Tonnen weniger Nutzlast rauskommen, als bei einem Diesel-Truck.

Zwei, drei Tonnen. Klar, die würden schon ab und an fehlen. Sind aber nicht unbedingt so bedeutsam. Denn, auch das wird im Video angesprochen, nur die wenigsten Lkw fahren immer voll ausgeladen herum.
Nee, was öfter ein Problem ist und nicht angesprochen wird, ist die Achslast.

Kurze Erklärung: Die Achslast ist die Gesamtlast, die von den Rädern einer Achse oder einer Achsgruppe auf die Fahrbahn übertragen wird.
Bei angetriebenen Einzelachsen, wie bei der „Euro-Kombi“ (2-Achs-Zugmaschine mit 3-Achs-Auflieger), darf die zulässige Achslast elfeinhalb Tonnen nicht überschreiten.

Wenn durch die Batterien die Zugmaschine nun aber deutlich schwerer wird, reduziert sich diese. Also falls nicht die derzeit erlaubte Achslast, zumindest die der Antriebsachse, vom Gesetzgeber erhöht wird. Und daran glaube ich nicht.
Also wären 3-Achs Zugmaschinen vielleicht das besser geeignete Fahrzeug.

Aber dennoch, ein cooler Bericht. Auch weil man sieht, dass die deutschen Hersteller die Entwicklung von Elektro-Lkw nicht verpennen. Und das die Akkus eventuell auch aus Deutschland kommen werden.
Nämlich von CATL. Ist zwar ein chinesischer Hersteller, aber mit einem Megawerk in der Nähe von Erfurt.

Spannend wird aber noch, wie man in den nächsten Jahren die Ladeinfrastruktur aufbauen will. Denn es gibt eh viel zu wenig Parkplätze für Lkw.
Ab dem frühen Nachmittag sind viele Rastanlagen völlig überfüllt, Kollegen parken in den Zu- und Abfahrten. Wie also soll das funktionieren, wenn man es nicht mal hinbekommt, für genügend normale Parkplätze zu sorgen?
Und das laden während der Pause? Was wohl der Gesetzgeber dazu sagt? Wenn selbst schon das reinigen des Innenraums als Arbeitszeit gilt?

Noch ein Gegenargument? Der Preis. Auch der ist eine Begründung, in absehbarer Zeit solch einen Lkw nicht anzuschaffen. Denn bei den meisten Transporteuren zählt immer noch das günstigste und nicht das umweltfreundliche Inventar.

Dennoch schön zu sehen, dass es jetzt schon Lkw gibt, die es mit einer Batterieladung fünf-, sechshundert Kilometer weit schaffen. Auch wenn das für den Fernverkehr noch nicht ausgereift ist, eben wegen fehlender Lademöglichkeiten ect.
Ich denke, jeder kann sich vorstellen, welche Herausforderungen da noch kommen und zu bewältigen sind. Aber im Regionalverkehr wäre das schon durchaus vorstellbar.

auf dem bist ist ein eActros 600 zu sehen
eActros 600 Sattelzugmaschine – zero-emission; CO2-neutral; electric; battery; e-mobility; e-truck; Weltpremiere; Mercedes-Benz, © Daimler Truck AG

Auf jeden Fall freue ich mich schon darauf, den ersten großen Elektro-Lkw auf der Straße zu sehen.

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Jay Leno fährt Tesla Semi

Der ehemalige amerikanische Late-Night-Talkshow-Moderator Jay Leno setzt sich ans Steuer eines Tesla Semi, um das Fahrverhalten und den Komfort im Fahrerhaus des Elektrofahrzeugs zu testen.

Gestern, am 2. Oktober wurde eine neue Folge der Automotive-Reality-SerieJay Leno’s Garage“ veröffentlicht.
In der Folge trifft sich Leno mit Tesla-Chefdesigner Franz von Holzhausen und Teslas Senior Manager of Semi-Truck Engineering Dan Priestley, um über die Funktionen des Trucks zu sprechen.

Ich fühle mich wie Captain Kirk, der in diesem Ding sitzt!“ witzelt Leno, als er in den Truck steigt und sich auf den mittig eingebauten Fahrersitz setzt.

jay leno am steuer eines tesla semi trucks

Von Holzhausen und Priestley geben Leno einen detaillierten Überblick über die Funktionen des Tesla Semi und erlauben ihm dann, mit dem Tesla Semi eine Probefahrt zu machen.

Nach einer kurzen Testfahrt koppelt das Tesla-Team einen mit einem zweiten Tesla Semi beladenen Auflieger an den Truck an, den Leno fährt. 
Leno ist beeindruckt von der Art und Weise, wie der Lkw die Ladung bewältigt, und bemerkt: „Ich habe nicht einmal das Gefühl, etwas zu ziehen.

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Trump bezeichnet Elektro-Lkw als „Katastrophe“ für die Lkw-Branche

In einem aktuellen Interview für „Meet the Press“ äußert sich der ehemalige US-Präsident Donald Trump zu den Auswirkungen der Einführung von Elektrofahrzeugen in der Lkw-Branche.

In dem 78-minütigen Interview spricht Trump verschiedene Themen an, darunter die Wahl 2020, den Krieg in der Ukraine und mehr.

Im Rahmen des Interviews erwähnt Trump auch Elektrofahrzeuge und wandte sich bald dem Thema Elektro-Lkw zu.
 Trump wies darauf hin, dass die derzeitige Technologie für Lkw-Fahrer bei der zu schnellen Einführung unpraktisch sei.

So sagte er unter anderem:

Was sie mit unserer Lkw-Branche machen, ist eine Katastrophe, denn sie wollen ausschließlich Elektro-Lkw. Ein Lkw mit einem großen Tank und großem Dieselinhalt kann bis zu 2.000 Meilen weit fahren, ein Elektro-Lkw hingegen nur 300 Meilen. Was wollen diese Leute also machen?
Sie werden alle 300 Meilen anhalten müssen um ihren Lkw aufzuladen und drei Stunden damit verbringen
.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit „Meet the Press“

Hier der Ausschnitt aus dem Interview:

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Truckstyling – Individuelle Akzente für beeindruckende Nutzfahrzeuge

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In der Welt der Nutzfahrzeuge geht es längst nicht mehr nur um Funktionalität oder Effizienz. Vielmehr hat sich das Styling von Trucks zu einer faszinierenden Kunstform entwickelt, welche die Blicke auf sich zieht und die Persönlichkeit der Fahrzeuge hervorhebt.
Von maßgeschneiderten Lackierungen bis hin zu aufwändigen Grafiken sowie futuristischen Lichteffekten – das Truckstyling hat die Grenzen der Ästhetik erweitert und die Transportindustrie in ein Schaulaufen der Kreativität verwandelt.

Doch hinter dem glänzenden Äußeren steckt weit mehr als bloße Optik. Truckstyling ist für einen echten Truckjunkie ein Ausdruck von Identität, Markenwerten sowie technologischem Fortschritt.

Elemente des Truckstylings

Im Universum des Truckstylings eröffnen sich unzählige Wege, um Ihrem Nutzfahrzeug eine unverwechselbare Note zu verleihen. Von auffallenden Lackierungen, über kreative Folierungen bis hin zu eigens gestalteten Aufklebern oder Grafiken – die Bandbreite der Optionen ist schier grenzenlos. Mit dem richtigen Truckstyling erheben Sie Ihr Fahrzeug über die Masse und hinterlassen eine bleibende Spur.

ein sehr gepflegter volvo nutzfahrzeug

Ein weiteres gewichtiges Element im Bereich Truckstyling sind vielfältige Anbauteile. Spezielle Stoßfänger oder Seitenschweller, dynamische Dachspoiler, stylische Schmutzfänger für LKW sowie schicke Lufthutzen – diese Komponenten verleihen Ihrem Nutzfahrzeug nicht nur eine einzigartige Optik, sondern können auch Aerodynamik und Performance maßgeblich optimieren.

Individuelle Innenraumgestaltung

Truckstyling hört nicht beim äußeren Look Ihres Nutzfahrzeugs auf – es zieht sich bis in den Innenraum und ermöglicht eine persönliche Note sowie gesteigerten Komfort und Funktionalität.

Von maßgeschneiderten Sitzbezügen und Lenkradabdeckungen bis hin zu individuellen Armaturenbrettern oder einzigartigen Schaltknaufabdeckungen – die Optionen sind schier grenzenlos.
Mit individueller Innenraumgestaltung verwandeln Sie Ihren Truck in einen Ort, an dem Sie nicht nur effizient arbeiten, sondern sich auch wohlfühlen können.

Truckstyling als Markenbotschafter

Truckstyling ist weit mehr als bloße Optik – es fungiert als effizienter Markenbotschafter. Mithilfe von Firmenlogos, charakteristischen Farbgebungen und ansprechenden Grafiken verwandeln Sie Ihr Fahrzeug in einen rollenden Werbeträger, der Ihre Marke dynamisch präsentiert.

Ein fachmännisch gestalteter Truck zieht nicht nur bewundernde Blicke auf sich, sondern kann auch sowohl das Vertrauen als auch die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke stärken.
Indem Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen, bleiben Sie in den Köpfen potenzieller Kunden präsent, und Ihre Dienstleistungen rücken automatisch in den Fokus.

Doch es ist mehr als nur ein glänzendes Äußeres. Es ist ein Echo von Identität, ein Ausdruck von Markenwerten und ein Sprung in die Zukunft der Technologie.

Von der Straße bis zur Markenrepräsentation – das Truckstyling hat die Landschaft der Nutzfahrzeuge neu definiert. Es lehrt uns, dass Ästhetik nicht nur ein visuelles Erlebnis ist, sondern ein Schlüssel, der die Türen zu Erfolg und Anerkennung öffnet.

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Rollt da die automobile Zukunft?

Beamte der California Highway Patrol (CHP) haben letzte Woche auf Facebook interessante Fotos von Autotransportern geteilt, die mit einigen „spannenden Trucks“ beladen waren.
Die abgelichteten Autotransporter waren auf der Interstate 5 unterwegs:

ein vollelektrischer Cybertruck von Tesla, gesehen auf der interstate 5 in kalifornien

Die Polizisten schienen sich aber nicht sicher zu sein, was sie da sahen. Denn sie fragten:

Während unserer Patrouille heute Morgen……..Eine unserer Einheiten hat ein paar Autotransporter entdeckt, die mit seltsamen Trucks beladen waren und auf der Interstate 5 in Richtung Norden fuhren. Ich frage mich, was das ist? Wohin fahren sie?

Die Cops der Highway-Patrol waren sich unsicher

Laut InsideEVs handelt es sich bei den geladenen Fahrzeugen um die auffällig aussehenden vollelektrischen Cybertrucks von Tesla.
Auffällig war, dass die Trucks so offen und unverhüllt transportiert wurden.

Laut den Kommentaren unter dem Beitrag auf Facebook, ist Fremont das wahrscheinlichste Ziel für die Tesla Cybertrucks. Da befindet sich Teslas erstes Fahrzeugmontagewerk.
Auch der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in der Gegend: Im nahegelegenen Palo Alto.

Die „Cyber-Trucks“ wurden übrigens von Peterbilt mit dem Firmennamen „Tesla Inc.“ und der zugehörigen DOT-Nummer an der Seite transportiert.

ein peterbilt der tesla cybertrucks transportiert
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