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Kategorie: Internes

Kacke

Warum ist der Aku meines Handys gerade dann leer, wenn ich es dringend brauche und keine Möglichkeit habe, es aufzuladen…

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Ach Susanne, verdufte doch einfach

Guten Tag Maik,

ich habe dir vor 9 Tagen eine E-Mail wegen meiner Spendenaktion für die Deutsche Kinderkrebsstiftung geschrieben. Da ich leider von dir keine Antwort erhalten habe, wollte ich kurz nachfragen, ob du meine Nachricht erhalten hast?

Vielleicht habe ich dich auch abgeschreckt, weil ich gefragt hatte, ob du darüber berichten kannst?

Ich erwarte natürlich keinen langen Bericht, in dem du deine Leser aufforderst, im Parfumkaufhaus zu kaufen und somit zu spenden. Darum geht es bei der Aktion gar nicht ;-). Sie soll die Leute erreichen, die bereits vor haben, zu Weihnachten ein Parfum zu verschenken und es normalerweise in einem Parfumladen oder Parfumshop kaufen würden, wo nichts gespendet wird. Übrigens findet man auf jeder Artikelseite und im Bestellvorgang den Betrag, der bei der aktuellen Bestellung gespendet wird.

Mit ein paar kleinen Sätzen wäre ich bereits sehr glücklich ;). Dann bräuchte ich nur noch kurz deine Adresse für dein Präsent.

Noch eine kurze Info zum Parfum/Präsent, das ich in der ersten E-Mail vergessen hatte. Mit dem Preis meinte ich die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.Ich habe das Parfum natürlich nicht gekauft, weil ich den Betrag dafür natürlich sonst auch selbst spenden könnte. Es ist vielmehr eine Beteiligung meines Großhändler, der sicheinerseits so der Aktion beteiligt und zusätzlich gleich den neuen Duft von Nikos vorstellen kann.

Also Maik: Bitte GIB dir einen Ruck und unterstütze die Aktion 🙂

Ich wünsche dir einen angenehmen Dienstagnachmittag. Liebe Grüße,
Susanne

PS: Solltest du die E-Mail nicht erhalten haben, schicke ich sie dir gerne noch einmal zu.

Hallo Susanne,

sorry das ich Dir nicht sofort geantwortet habe. Deine eMail ist im Spamordner gelandet und in all den anderen Bettel – Mails untergegangen.

Beantworte mir aber mal eine Frage: Kommst Du Dir nicht irgendwie affig vor, auf solch eine plumpe Art und Weise um Kundschaft zu betteln?
Das Du dazu noch die „Deutsche Kinderkrebsstiftung“ als Aufhänger nutzt, finde ich nicht nur schamlos, sondern einfach nur erbärmlich.

Hmm, aber Du erwartest ja keinen langen Bericht von mir. Diesen Gefallen will ich Dir tun: Verschone mich mit Deinen Spam Mails und verdufte ganz einfach.

Liebe Grüße, Maik!

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Versteh ich nicht

Da trifft man nach langer Zeit einen längst vergessenen alten Freund Bekannten wieder und was sagt der als erstes? Nein, nicht sowas wie „Toll, schön Dich mal wieder zusehen„, sondern: „Boah, Du bist aber dick geworden!“

Na ja, immerhin hat er nicht FETT gesagt…

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Mal was internes

Michael vom Nissan – Fanblog fragte als Reaktion zu diesem Artikel:

Muss man denn gleich mit einer Klage rechnen, wenn man in der Geschichte den Namen des Orts und der Frittenbude angibt? Ansonsten wäre bei so geballter Freundlichkeit gegenüber dem Kunden ein wenig Informationspolitik angesagt – damit andere Reisende in Zukunft gewarnt sind.

Manchmal gibt es schon Zufälle – gerade heute bekam ich eine eMail eines Lesers der fragte, weshalb ich grundsätzlich keine realen Namen erwähne, sondern nur Synonyme oder großflächige Ortsangaben.

Die Namen von Personen oder Firmen erwähne ich grundsätzlich nicht, d.h., ich versuche, weitgehend anonym zu bleiben.
So gebe ich auch nicht den Namen der Firma für die ich fahre bekannt. Da könnte ich meinen Blog gleich ins Nirvana befördern.
Natürlich gibt es Leser, die mich persönlich und somit auch die Spedition kennen, in der ich angestellt bin. Da erwarte ich aber, dass diese Ihr Wissen für sich behalten.

Was mir aber völlig klar ist: Im Internet gibt es natürlich keine echte Anonymität, vor allem nicht in Blogs.
Der geringste Prozentsatz der deutschen Blogs ist wirklich anonym. Außerdem sind die meisten Blogger verpflichtet, ein Impressum öffentlich zu machen. „Vergisst“ man dieses, kann durchaus eine juristische Abmahnung drohen.

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Der feuerrote Adventskalender

Weihnachten kommt unaufhörlich näher. Für die einen ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere dagegen beginnt jetzt eine besondere Art von Stress, Hektik und Unsicherheit.

Um diese Periode ein wenig (nun ja) besinnlicher zu gestalten, beteilige ich mich in diesem Jahr an einem virtuellen Adventskalender.
Das ganze funktioniert so: Gorden startet morgen einen Adventskalender, bei dem jedes Türchen zu einem anderen Blog führt. Dort erhält der Teilnehmer dann einen Hinweis auf die Lösung des Rätsels.
Wer also die Hinweise in den teilnehmenden Blogs verfolgt, hat die Chance die richtige Lösung zu finden.
Natürlich soll das für Euch nicht umsonst sein, denn alle teilnehmenden Blogger spenden einen Gewinn.

Achso, ich bin am 18. Dezember dran. Das heißt, an diesem Tag werdet Ihr hier einen Hinweis auf das zu lösende Rätsel finden.
In diesem Sinne – viel Spass (oder sowas ähnliches halt)…

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Irgendwie nix neues

Kaum ist es Montagabend, sieht es hier im Lkw sprichwörtlich „wie bei Hempels unterm Sofa“ aus. Nein, es ist nicht schmutzig, im Gegenteil – nur halt ein wenig unaufgeräumt.
Da fliegt eine Wasserflasche im Bett herum, im Fußraum auf der Beifahrerseite stapeln sich Büchsen mit essbaren Inhalt und auf dem Motortunnel liegt mein Waschbeutel, eingerahmt von irgendwelchen Papieren und einem T-Shirt.

Hmm, ich glaube hier fehlt eine Frau…

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