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Monat: November 2009

Mal was internes

Michael vom Nissan – Fanblog fragte als Reaktion zu diesem Artikel:

Muss man denn gleich mit einer Klage rechnen, wenn man in der Geschichte den Namen des Orts und der Frittenbude angibt? Ansonsten wäre bei so geballter Freundlichkeit gegenüber dem Kunden ein wenig Informationspolitik angesagt – damit andere Reisende in Zukunft gewarnt sind.

Manchmal gibt es schon Zufälle – gerade heute bekam ich eine eMail eines Lesers der fragte, weshalb ich grundsätzlich keine realen Namen erwähne, sondern nur Synonyme oder großflächige Ortsangaben.

Die Namen von Personen oder Firmen erwähne ich grundsätzlich nicht, d.h., ich versuche, weitgehend anonym zu bleiben.
So gebe ich auch nicht den Namen der Firma für die ich fahre bekannt. Da könnte ich meinen Blog gleich ins Nirvana befördern.
Natürlich gibt es Leser, die mich persönlich und somit auch die Spedition kennen, in der ich angestellt bin. Da erwarte ich aber, dass diese Ihr Wissen für sich behalten.

Was mir aber völlig klar ist: Im Internet gibt es natürlich keine echte Anonymität, vor allem nicht in Blogs.
Der geringste Prozentsatz der deutschen Blogs ist wirklich anonym. Außerdem sind die meisten Blogger verpflichtet, ein Impressum öffentlich zu machen. „Vergisst“ man dieses, kann durchaus eine juristische Abmahnung drohen.

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…und was macht Ihr heute so?

Mein Arbeitsgerät klang letzte Woche wie ein „Hubschrauber im Landeanflug“ – na ja, zumindest so ähnlich. Nun steht es in der Werkstatt und wartet darauf, wieder wie ein ganz gewöhnlicher Sechszylinder zu klingen.
Das bedeutet für mich, dass ich heute zuhause bin. Nur kam das für mich natürlich überraschend, so das ich nun überlege, was man an einem kühlen, grauen Tag im November machen könnte.

Das Treppenhaus müsste gewischt werden und das Bad hätte es auch mal nötig. Auf der anderen Seite denke ich mir, dass es sinnvoller wäre, den Tag nützlich zu verbringen. Also gehe fahre ich erstmal in die Stadt, Frühstück machen.
Die unnützen Tätigkeiten verschiebe ich auf später…

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Der feuerrote Adventskalender

Weihnachten kommt unaufhörlich näher. Für die einen ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere dagegen beginnt jetzt eine besondere Art von Stress, Hektik und Unsicherheit.

Um diese Periode ein wenig (nun ja) besinnlicher zu gestalten, beteilige ich mich in diesem Jahr an einem virtuellen Adventskalender.
Das ganze funktioniert so: Gorden startet morgen einen Adventskalender, bei dem jedes Türchen zu einem anderen Blog führt. Dort erhält der Teilnehmer dann einen Hinweis auf die Lösung des Rätsels.
Wer also die Hinweise in den teilnehmenden Blogs verfolgt, hat die Chance die richtige Lösung zu finden.
Natürlich soll das für Euch nicht umsonst sein, denn alle teilnehmenden Blogger spenden einen Gewinn.

Achso, ich bin am 18. Dezember dran. Das heißt, an diesem Tag werdet Ihr hier einen Hinweis auf das zu lösende Rätsel finden.
In diesem Sinne – viel Spass (oder sowas ähnliches halt)…

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Danke Uwe

Spätestens beim Lesen solcher Tweets merke ich, wie abwechslungsreich doch mein Beruf sein kann – erst Pkw abdrängeln und dann die halbtoten Fahrer aus Ihrer Karre ziehen:

Twitter Screenshot

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Oben links in Hessen

Ort: Eine Frittenbude in einem Kaff im Landkreis Waldeck-Frankenberg (oben links in Hessen)
Zeit: So um Mittag rum.
Beteiligte: Ich, die Frittenbudeninhaberin und ein pommeskauender Vertretertyp.

Das Vorspiel: Ich betrete die Frittenbude und entsorge etwas Reisemüll (eine leere Einwegflasche und ein wenig Papier) im frittenbudeneigenen Mülleimer.

Frittenbudeninhaberin: Das ist aber kein öffentlicher Mülleimer.

Ich: Aber doch wohl eine öffentliche Frittenbude. Oder ist das hier eine geschlossene Gesellschaft.

Frittenbudeninhaberin: Nein, bestellen können Sie, aber Ihren Müll lassen Sie bitte woanders.

Ich: Das war doch wirklich nicht viel.

Frittenbudeninhaberin: Das ist mir egal, Ihren Müll möchte ich nicht.

Ich: Dann entsorge ich den Müll das nächste Mal auf der Strasse.

Frittenbudeninhaberin: Was wollen Sie?

Ich: Was zu Essen.

Frittenbudeninhaberin: Ja, was denn zu Essen?

Ich: Eine Currywurst mit Brötchen.

Drei Minuten später:

pommeskauender Vertretertyp: Wenn Sie Ihren Müll auf der Strasse entsorgen, bekommen Sie Ärger mit mir.

Ich: Ähh, diese Begebenheit ist schon wieder Geschichte.

pommeskauender Vertretertyp: Aber nicht für mich. Sie bekommen Ärger, wenn Sie Ihren Müll auf der Strasse entsorgen.

Frittenbudeninhaberin: Hier ist Ihre Currywurst.

Ich: Ich wollte kein Toastbrot, sondern Brötchen dazu.

Frittenbudeninhaberin: Ich habe keine Brötchen, nehmen Sie das Toastbrot.

Ich: Zahle ich dann 20 Cent weniger?

Frittenbudeninhaberin: Nein? Wieso? Brötchen oder Toastbrot, wo ist da der Unterschied?

pommeskauender Vertretertyp: Das frage ich mich auch. Erst seinen Müll hier illegal entsorgen und dann auch noch rum mosern. Das sind mir die richtigen.

Ich: Was interessiert Sie das eigentlich?

pommeskauender Vertretertyp: Ich bin hier ebenfalls Kunde. Also darf ich mich da einmischen.

Frittenbudeninhaberin: Nickt zustimmend.

pommeskauender Vertretertyp: Wenn ich nochmal sehe, dass Sie Ihren Müll auf der Strasse entsorgen, bekommen Sie mit mir Ärger.

Ich: Ich habe meinen Müll hier entsorgt.

pommeskauender Vertretertyp: Das ist das gleiche…

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Neue Strassen bekommt das Land

In Deutschland sollen noch vor den Weihnachtstagen mehrere Autobahnabschnitte freigegeben werden.

Seit einigen Tagen durchgängig befahrbar ist die A 96 München – Lindau. Die letzte, acht Kilometer lange Lücke zwischen Gebrazhofen und Wangen ist fertig gestellt worden.

Nach Angaben des ADAC sollen ab 18. Dezember Autofahrer auf der A 14 (Wismar – Schwerin) den 15 Kilometer langen Abschnitt zwischen Jesendorf und Schwerin-Nord befahren können. Damit gibt es eine zusätzliche Verbindung der Ost-West-Autobahnen A 20 (Lübeck – Stettin) und A 24 (Hamburg – Berlin).

Vor dem 24. Dezember soll auch die Zwölf-Kilometer-Strecke auf der A 38 (Göttingen-Halle) im Norden Thüringens zwischen Breitenworbis und Bleicherode freigegeben werden. Gemeinsam mit der A 44 (Dortmund – Kassel) und der A 14 (Leipzig – Dresden) führt sie fast direkt aus dem Ruhrgebiet bis Dresden und damit ist sie laut ADAC eine Alternative zur viel befahrenen A 4 (Frankfurt – Erfurt – Dresden)

Im Bereich der Hörselberge ist die alte A 4 durch eine neue ersetzt worden. Ab 21. Dezember soll die 23 Kilometer lange Trasse der neuen A 4 befahrbar sein.

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Streng geheime Verträge

Die Website Wikileaks hat rund 10.000 Seiten aus dem bisher streng unter Verschluss gehaltenen Vertragswerk zwischen dem deutschen Lkw – Mautkonsortium Toll Collect und der deutschen Bundesregierung veröffentlicht.
Das ist insofern bemerkenswert, weil von Beginn der Ausschreibung an die deutsche LKW-Maut so geheim war, dass selbst Bundestagsabgeordnete keine Details wussten.

Mehr dazu auf Heise.de.

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Schlaue Dialoge

Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln – ein Auto braucht Liebe.

Walter Röhrl (deutscher Rallye- und Rennfahrer)

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