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Kategorie: Internes

Aua – nicht werfen

Normalerweise ignoriere ich diese Blog-Stöckchen, die einem zugeworfen werden. Aber dieses finde ich ganz interessant.

Warum bloggst Du?
Weil ich einfach mal was neues ausprobieren wollte. Vorher hatte ich 10 Jahre eine „normale Website“. Die Möglichkeiten, sich da auszudrücken, waren zum Schluß aber einfach zu beschränkt.

Seit wann bloggst Du?
Der erste Artikel ist von Februar 2008.

Warum lesen Deine Leser Dein Blog?

Vielleicht weil es Ihnen Spass macht? Aber ganz ehrlich – ich weiss es nicht!

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?
Stats4Free sagt: “birgit schrowange porno”

Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Was heißt „zu wenig“ Aufmerksamkeit? Etwa das Beiträge nicht oder zu wenig kommentiert werden?
Hmm, dann alle 🙂

Dein aktueller Lieblings-Blog?
In meiner Blogroll, da stehen sie alle 😉

Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Weiss ich nicht mehr. Ich glaube, eben war ich kurz bei Ralf oder doch etwa in Smikey’s Blog?

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
Im Moment sind es 21. Dat reicht 🙂

An welche fünf Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?

Müssen es wirklich fünf sein? Na gut, dann bewerfe ich mal Torsten, Ingmar, Sarah, Mia Niemand und Sina – warum? >>> keine Ahnung 😉

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Endlich zuhause

Ich bin selten auf den Seiten meines Webhosters „Strato„. Vor ungefähr acht oder neun Jahren habe ich dort ein Paket gebucht und seitdem läuft das so vor sich hin.
Deshalb ist mir auch entgangen, dass ich mehr Domains belegen kann, als ich momentan nutze.

Nun mache ich mir Gedanken, welche Zusatzdomains ich noch registrieren lassen könnte. Nur da beginnt das Dilemma. Alle wohlklingenden Namen sind bereits vergeben (und) oder stehen bei Sedo zum Verkauf.
Es soll nichts mit Truck oder Lkw im Namen sein, eher sowas wie „endlichzuhause.de“ oder ähnliches. Aber auch da natürlich Fehlanzeige – zumindest beim Namen.

Diese Domain nutzt ein Onlineshop, der sich auf den Verkauf von Geschirr und Gläsern spezialisiert hat. Auf einer Unterseite entdeckte ich dann folgendes:

Sie betreiben eine Webseite oder einen Blog? Bewerten Sie uns und sichern Sie sich ein edles Kaffeeservice aus dem Hause Ritzenhoff & Breker.

Sichern ist immer gut und wenn dieses „sichern“ auch noch kostenlos ist, erst recht. Also entschied ich mich für das „Kaffeeservice Nina“.
Geliefert wurde es bereits am nächsten Tag, per DHL und dank der guten Verpackung war der Inhalt sogar noch ganz, trotz DHL.

Tja, jetzt habe ich zwar ein neues Kaffeeservice, aber noch immer keinen Namen für diese Zusatzdomain. Suche ich halt weiter, vielleicht entdecke ich ja noch weitere kostenlose Sachen im Netz…

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Montagfrüh in Frankreich

Gastbeitrag von Torsten Müller. Danke!

Es war an einem kalten Februartag an einem Montagfrüh gegen 4 Uhr. Ich war bereits seit sechs Stunden auf Achse und verspürte noch den Geschmack kalten Kaffees im Mund, den ich an der „Goldenen Bremm“ getrunken hatte. Seit fast eineinhalb Stunden rollte ich nun schon durch Frankreich. Die Autobahn war leer und die Müdigkeit überkam mich so langsam. Mein Ziel war Auxerre und so beschloss ich in Pont – da – Mousson von der Autobahn zu fahren und über Nationalstrassen in Richtung Troyes zu fahren. Dadurch erhoffte ich mir ein wenig mehr Abwechslung.

Ich verliess die Autobahn und fuhr durch das zu dieser Zeit natürlich Menschenleere Pont – da – Mousson. Am anderen Ende der Stadt bemerkte ich einige Leute die mit roten Lichtern leuchteten und mich aufforderten zu halten. Beim Bremsen merkte ich, dass mein Lkw bereits zu rutschen anfing. Nachdem ich stand, kam einer der Männer auf mich zu und erklärte mir in gebrochenen Deutsch, dass die Nationalstrasse wegen eines schweren Unfalls auf eisglatter Fahrbahn noch längere Zeit gesperrt sein wird. Ich fragte ihn, ob es nicht eine andere Strasse in diese Richtung gäbe und er zeigte auf eine Strasse die nach links führte. Meine Frage, ob diese Strasse auch mit einem Lkw zu befahren sei, bejahte er und sagte, dass dort viele Lkws entlangfahren.

Ich fuhr also diese Strasse entlang und befand mich plötzlich auf einem bergauf führenden Waldweg. Er war kaum breiter als mein Lkw. An zurück fahren war nicht mehr zu denken, zumahl inzwischen auch einige Pkws hinter mir fuhren. Immerhin war ich der Meinung, dass mir die Strassenglätte hier nichts anhaben konnte.

Nachdem ich auf diesem Weg schon ca. drei bis vier Kilometer zurückgelegt hatte, sah ich hinter einer Kuppe einen Lichtstrahl der immer stärker wurde. Das nächste was ich sah, waren zwei schwächere Lichter und dann zwei starke. Da wurde mir klar, dass ein anderer Lkw von oben entgegenkam.

Da standen sich nun auf diesem Waldweg zwei Lkws im Dunkeln gegenüber. Etwas weiter unter befand sich eine kleine Ausbuchtung. Ich lies mich langsam zurückrollen und nachdem die Pkws vorbeigefahren waren, begann die Rangiererei. Mittlerweile kamen von oben und unter weitere Lkws und das Chaos war total perfekt. Nach vielen Rangierversuchen gelang es schliesslich, dass ich an den anderen Lkws vorbei kam. Es war aber Millimeterarbeit.

Wie lange die anderen gebraucht haben, weiss ich nicht.

Als ich wieder auf der Nationalstrasse ankam, sah ich, daß der Verkehr dort wieder normal lief. Es war mir aber egal, denn der nächste Parkplatz war meiner.

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