Wüsste ich ständig über meinen Kontostand bescheid, ich würde schon weniger ausgeben. Aber so denke ich manchmal: „Egal, was solls..!„
4 KommentareKategorie: Internes
Vor einer Stunde habe ich gegessen. Ich kann doch nicht schon wieder Hunger haben?
3 KommentareMontagfrüh, 3.30 Uhr. Mein Wecker klingelt. Das Wochenende ist vorbei und ja, ich bin froh darüber. Zwei sinnlose Tage im Lkw. Mit Erholung hat das nichts zu tun. Es ist einfach nur Langweile pur.
Eine neue Woche beginnt.
Obwohl, die letzte Woche geht nahtlos weiter, irgendwie. Es fehlt ein Strich dazwischen, eine Art Abgrenzung. Aber egal, ich bin am Fahren. Und die öde Zeit ist weg. Erstmal.
Noch im Oktober habe ich stolz mein Erdbeerkörbchen präsentiert und nun isses hin – irgendwie zumindest. Es will nicht mehr so richtig. Oder technisch ausgedrückt: Der Motor zieht nicht mehr so, wie er eigentlich soll. Das Teil klingt, als würde er nur noch auf drei Töpfen laufen und die Abgase riechen irgendwie süßlich.
Dann besinnt es sich wieder und läuft ganz normal. Also so, als ob nie was gewesen ist.
Na ja, vielleicht spielt die Karre Scheintot und täuscht mit dem süßlichen Geruch einen Verwesenden vor. Wie auch immer, dass Teil geht weg.
Natürlich brauche ich dann was neues gebrauchtes, mobil will und muss ich ja schon bleiben. Nur was?
Ich persönlich bin ja der festen Meinung, dass ein Mann einmal in seinem Leben einen Mercedes besitzen sollte – na ja, zumindest als Pkw. Selbst unser aller Idol Michi Schumacher hat das begriffen. Also habe ich mich mal auf die Suche nach gebrauchten Daimlern gemacht – natürlich nicht zu Fuß, sondern bequem vom heimischen Wohnzimmer aus.
Da beginnen aber die Probleme. Die Auswahl an Fahrzeugen in diversen Portalen ist so groß, dass selbst noch das Anpassen der Suche zu einem (zumindest für mich) zu langwierigen und ziemlich schnell undurchschaubaren Prozess wird.
Besser lief es dagegen auf diesem Portal. Wenn ich z.B. Mercedes – Benz eingebe, werden mir sämtliche Baureihen übersichtlich präsentiert und nach einem Klick auf das gewünschte Modell erscheinen diverse Berichte von selbsternannten Autotestern. Nun ja, darüber mache ich mir so meine eigenen Gedanken.
Wie dem auch ist: Ein neues Auto muss her. Ob es allerdings jetzt schon ein Daimler wird oder ich noch bis zu meiner Rente damit warte? Hmm, mal sehen. Solange ist es ja nicht mehr bis dahin.
PS. Gerade fällt mir ein, dass Toyota’s ja angeblich unkaputtbar sein sollen…
10 Kommentare…interessiere ich mich ja nicht so für die Statistik dieses meines Blogs. Doch manchmal – wenn ein einsamer Abend in eine noch einsamere Nacht übergeht – überkommt es mich und ich rufe diverse Statistiktools auf oder ab.
Nein, ich will nicht über die Besucherzahlen schwadronieren, die sind für mich in Ordnung.
Was mir aber aufgefallen ist…
…das steht in den Kommentaren!
22 Kommentare
Wie schön, dass es Presseagenturen gibt. Die liefern Nachrichten mitsamt den dazugehörigen Schlagzeilen und erleichtern somit die Arbeit von Zeitungsredaktionen ungemein. Man übernimmt einen Artikel, stellt Ihn ungelesen online und schon wurde der öffentliche Meinungsauftrag erfüllt.
Es ist mir klar, dass Redaktionen sparen müssen, besonders im Onlinebereich. Trotzdem ist das für mich Journalismus auf Anzeigenblatt-Niveau.
Was ich besonders schlimm finde ist, dass sich viele Leser damit abgefunden haben. Vielleicht ist das aber auch für viele in Ordnung – die tägliche Dosis Nachrichten zu konsumieren, ohne darüber nachzudenken, ist halt einfach und bequem.
Mir fiel vorhin ein Artikel, erschienen in der Onlineausgabe der Ostsee – Zeitung auf. Da hieß es in der Überschrift:
Lkw – Maut – Preller blockieren bei Glätte Bundesstraße
Bei dieser Art von Meldung interessiert mich schon, woher man denn in Rostock weiss, dass dies alles Mautpreller waren, die diese Strasse blockierten.
Die Antwort einer Redakteurin war zwar klar und deutlich, aber wenig überraschend: „Diese Meldung kam von dpa und wurde von uns so übernommen. Wir können nicht jede einzelne Meldung überprüfen, zumahl der Online – Bereich kaum Gewinn abwirft!“
Nach dieser Art arbeiten sicher viele Redaktionen. Das ist sicher kein Eingeständnis von Unfähigkeit, sondern eher von der bereits beschriebenen „Sparsamkeit“. Aber egal an was es liegt: Ich finde es schade, denn so verschwinden viele Zeitungen – egal ob real oder virtuell – in der Bedeutungslosigkeit.
Immerhin war selbst die Redakteurin der bereits erwähnten „Ostsee – Zeitung“ erstaunt, dass der Artikel mit dieser Überschrift veröffentlicht wurde und änderte Ihn ab. So kann man jetzt lesen:
Lkw – Fahrer blockieren bei Glätte Bundesstraße
Gut, dass klingt nicht so spektakulär wie am Anfang, aber das soll es ja auch nicht. Eine Lokalzeitung soll glaubhaft informieren. Für alles andere gibt es den Boulevardjournalismus. Der soll unterhalten, sonst nichts…

Sven schreibt:
Ich wollte unter https://truckonline.de/blog/2010/02/02/wow/ einen Kommentar setzen, aber es kam, wie immer, folgendes Fehlerfenster:

Maintenance Downtime? Capacity Problems? Demnach ist der Server öfters mal „stark ausgelastet“ und der Webserver blockt dann weitere Anfragen ab. Mein Webhoster bekommt es einfach nicht in den Griff.
Ich könnte es mal „spaßig“ ausdrücken: Strato kann seinen Kunden Zeitfenster zuteilen – in diesem Zeitraum könntet Ihr dann Eure Kommentare und Meinungen loswerden.
Aber Spass beiseite. Es ist ärgerlich für Euch, dass nachdem Ihr einen Kommentar geschrieben habt, dieser wegen irgendwelchen Problemen meines Webhosters nicht angezeigt wird.
Es ist ärgerlich für mich, da ich an der seit langen laufenden Konfiguration nichts geändert habe und trotzdem regelmäßig Fehler auftauchen.
Immerhin hat „Strato“ reagiert und versprochen, zügig Abhilfe zu schaffen. Wie diese aussehen soll, weiss ich zwar nicht, aber wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt…
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