Freitagvormittag, dreiviertel neun – noch knapp zweihundertachtzig Kilometer bis nach Hause. Irgendwie ungewohnt, weil irgendwie verfrüht. Aber irgendwie schön.
2 KommentareKategorie: Internes
Vor einigen Monaten war ich der festen Meinung, mich nie bei Facebook zu registrieren. Warum? Ich wollte mir keine Zeit nehmen, „Freundschaften“ online zu pflegen.
Tja, dann habe ich mir gedacht: „Schau ich halt mal rein. Ich kann mein Profil ja wieder löschen!“ Und was soll ich sagen? Ich habe es nicht gelöscht und innerhalb einer relativ kurzen Zeit gut 100 „Freunde“ gesammelt. Darunter auch einige aus meiner Schulzeit.
Aber eines ist klar: Ich werde nie blöd an meine Pinnwand schreiben und allen verraten, was ich gerade treibe. Und ob ich irgendwas gut finde oder eben nicht, werde ich auch nicht anklicken. Na ja, zumindest nicht dauernd…
2 KommentareAuf neue Instruktionen zu warten und dabei vor einem Bäcker mit angeschlossenen Bistrocafe zu stehen, ist für mich nicht so einfach. Immerhin muß ich dem Drang nach leckeren Kuchen oder frischen Brötchen widerstehen. Das ist pure Quälerei.
Mich woanders hinstellen geht auch nicht – hier ist der einzige Platz, an dem ich nur halbwegs störe.
Der Robert von „blogger-antworten.com“ hat mir einige Fragen gestellt und ich habe brav darauf geantwortet.
Das ich dabei mehr persönliches von mir „preisgebe“, als ich eigentlich wollte, habt Ihr Ihm zu verdanken. Aber egal: Jetzt isses zu spät…
Da entlang geht es zum Interview >>>
6 KommentareSobald das erste Krabbeltier auftaucht, beginnt der Frühling. Dieser Meinung sind zumindest einige Leute die ich kenne.

Was mich dazu antreibt, gerade jetzt dieses Vieh zu veröffentlichen? Hmm, mir war halt grad danach…
3 KommentareIch habe nun einige Bilder der Sardinientour vom Dezember hochgeladen. Nur bin ich mit der Strato – eigenen Galerie überhaupt nicht zufrieden. Bei Gelegenheit werde ich nach einer besseren Lösung suchen.
Da fällt mir ein: Vor Jahren habe ich mal „jalbum“ benutzt. Das wäre eine Möglichkeit, meiner kompletten Galerie ein einheitliches Aussehen zu geben.
Wer sich die Fotos trotzdem anschauen möchte, klickt hier >>>
5 Kommentare…tiefverschneite Wälder, weiße Strassen, eine Standheizung, die mich – leise summend – nachts in den Schlaf begleitete. Alles war wie im Märchen, friedlich, wunderschön, kindlich naiv.
Nun aber muß ich meine Gefühlsausbrüche umstellen: Frühling ist angesagt. Na ja, erstmal nur weit unten im Süden Europas. Aber der werte Herr Lenz kommt auch in hiesige Gefilde, ganz bestimmt.

18 Grad, strahlendblauer Himmel und Grillen, die fröhlich und laut zirpend, über Wiesen hüpfen. Und ja, ich muß zugeben – das hat schon was.
1 KommentarAls Antwort auf diesen Artikel schreibt ein Leser folgendes:
Also ich fand dich immer sympathisch, aber dieser Beitrag mildert das etwas. Ich finde es… …ziemlich daneben…
Das du auch mal ‘nen schlechten Tag hast, verstehe ich, aber der Beitrag darüber scheint auszusagen, dass du dich noch vollkommen im Recht siehst. Das finde ich traurig.
Es wäre heuchlerisch, wenn ich nur über Erlebnisse berichten würde, die mich symphatisch erscheinen lassen – sowohl Euch, als auch mir gegenüber. Das wäre unehrlich und das möchte ich nicht.
Deshalb wird es auch in Zukunft den einen oder anderen Beitrag geben, der mich vielleicht „in einem schlechten Licht“ erscheinen lässt.
Das diverse Reaktionen von Euch dann nicht immer positiv ausfallen, ist mir klar. Damit muß und kann ich aber leben.
Was jedoch schade wäre, wenn sich Leser wegen solcher Beiträge von diesem Blog abwenden würden. Nein, nicht weil ich scharf auf hohe Besucherzahlen bin, sondern weil ich einfach meinen Beruf so darstellen möchte, wie er nun mal ist – zumindest aus meiner Sicht.
Aber dazu gehören halt auch solche Beitröge, wie der hier kritisierte.
