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Kategorie: Allgemeines

Hamburg will als erstes Bundesland Daten des Lkw-Mautsystems für andere Zwecke nutzen

Hamburg will als erstes Bundesland Daten des Lkw – Mautsystems für andere Zwecke nutzen. Die Wirtschaftsbehörde unterstützt laut einem Bericht der Zeitung «Die Welt» (Montagausgabe) ein Projekt, dessen Ziel die Schaffung eines zentralen Lkw – Leitsystems für Containerterminals und Logistikzentren in und um Hamburg ist. Das Blatt beruft sich auf die Logistik-Initiative Hamburg.

Der Betreiber des bundesweiten Mautsystems, Toll Collect, habe dazu ein Konsortium mit Hamburger Hafenfirmen, dem Softwareanbieter Dakosy sowie dem Verband Straßengüterverkehr gebildet.
Die Gruppe erhält Daten über Position, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit der Lkw über das Mautsystem Toll Collect und kann damit die Verladepläne an den Containerterminals aktualisieren.

Die testweise Überlassung der Daten sei vom Maut – Gesetz gedeckt und solle spätestens Anfang 2010 für zwei Jahre beginnen, schreibt die Zeitung. Die Kosten in Höhe von zwei Millionen Euro werden zur Hälfte aus dem Konjunkturprogramm der Hansestadt übernommen.

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Neue Kennzeichen in Frankreich

In Frankreich wurden im April neue Nummernschilder eingeführt. Sie sollen vor allem fälschungssicherer und auch nicht mehr so leicht mit italienischen Nummernschildern zu verwechseln sein.

Sie gelten für das Auto und nicht den Besitzer, so dass sie auch bei einem Verkauf dem Fahrzeug zugeordnet bleiben.

Wie der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) mitteilt, sollen die neuen Nummernschilder innerhalb von fünf Jahren die alten Kennzeichen ersetzen.
Sie setzen sich aus zwei Buchstaben, drei Zahlen und weiteren zwei Buchstaben zusammen (z. B. AA-111-AA). Neben dem linken blauen Streifen mit EU-Emblem und dem Nationalkennzeichen F gibt es auch am rechten Rand ein blaues Feld.
Dort sind auf Wunsch der Bürger das Wappen und die ersten beiden Ziffern der Postleitzahl ihres Departements zu sehen.

Kennzeichen aus Frankreich

Holgramme und die zentrale Vergabe in chronologisher Reihenfolge sollen künftig Fälschern das Leben schwerer machen. Bislang konnten Autobesitzer nach Erhalt der Fahrzeugpapiere in einem beliebigen Laden, der über die nötigen Materialien verfügte, ihr Kennzeichen drucken lassen. Das führte in der Vergangenheit dazu, dass in Frankreich viele Autos mit einem x-beliebigen Nummernschild und ohne Versicherungsschutz unterwegs waren.

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Keine Chance für Sünder

Mehrere Zeitungen und Internetdienste berichten über eine neue Generation von Blitzgeräten. Diese besteht aus 4 Kameras und wertet verschieden Vergehen aus.

So berichtet u.a. der „Express“:

Die Kameras sind winzig, sehen aber alles. Vier Kameras (zwei auf Brücken, eine am Straßenrand, eine auf einer Anhöhe) spannen ein digitales Netz auf, zwei Kameras messen Geschwindigkeit und Abstand der Fahrzeuge auf einer Strecke von 400 bis 500 Metern, die dritte dient als Referenzkamera, die vierte der Identifikation des Fahrers.

Sie zeigt auch, ob der Fahrer angeschnallt ist oder ein Handy am Ohr hat.

Danke an Blogleser Ullrich für diesen Hinweis.

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Trullas Auto ist weg

Da höre ich heute so nebenbei im Radio, dass einer Ministerin mit dem Namen (Tr)ulla Schmidt Ihr Dienstwagen abhanden gekommen ist. Im ersten Moment dachte ich: „Nun ja, kann passieren. So eine S – Klasse kann man ja mal verlieren“!

Später las ich im Internet, dass Ihr dieses Missgeschick während Ihres Urlaubes im fernen Spanien passiert ist. Diebe brachen in die Unterkunft Ihres Fahrers ein und entwendeten die Schlüssel des Wagens.
Da stellt man sich doch zwangsläufig die Frage: Was braucht eine Ministerin im Urlaub Ihren Dienstwagen? Offiziell heisst es zwar, die (Tr)ulla hat mehrere dienstliche Termine in ihrer Urlaubszeit (mir blutet das Herz), aber vielleicht ist das aber auch nur ein gefundener Grund, die Karre mitzunehmen.

Warum hat man statt des Wagens eigentlich nicht (Tr)ulla Schmidt geklaut? Hmm, vielleicht glauben die Diebe noch an deutsche Wertarbeit und haben sich deshalb für das Auto entschieden. Für Politiker soll es ja selbst als Sklaven keinen Schwarzmarkt mehr geben.

Wie dem auch sei: Der deutsche Steuerzahler wird den neuen Dienstwagen der Ministerin schon finanzieren.

Ulla Schmidts Dienstwagen geklaut

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Peinlich

Gerade als ich losfahren will, stellt sich einer mit seinem Pkw genau vor mir (obwohl der halbe Parkplatz frei ist), steigt aus, grinst mich doof an und geht.
Sowas ist eigentlich nur affig und peinlich…

Affig

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