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Kategorie: Allgemeines

Christmas All Over Again

In gut zwei Wochen ist Weihnachten – zu übersehen ist es ja nicht. Städte und Dörfer sind hell erleuchtet, bei vielen Menschen bricht der Weihnachtsstress aus. Sie wirken abgehetzt, sind in Eile und einfach nur genervt.
Warum eigentlich? Vielleicht ist es ja das Gefühl, dass alles perfekt sein muss. Aber sollte nicht gerade die jetzige Zeit die besinnlichste des Jahres überhaupt sein?

Warum tun sich Menschen diesen Stress an? Da werden Geschenke für Mama und Papa, Oma und Opa gekauft, die Geschwister dürfen natürlich auch nicht vergessen werden. Ach ja, Tante Frieda verschenkt ja auch jedes Jahr etwas, dann muss Sie natürlich auch etwas bekommen – im Endeffekt ist es eh das falsche.
An den Feiertagen selber kommt die gesamte Verwandtschaft zu Besuch – ein Tag in der Küche ist vorprogrammiert.

In der Woche nach Weihnachten beginnt das Umtauschen der Geschenke in den Warenhäusern. Dann wird um jeden Cent gefeilscht und auf Tante Frieda geschimpft, weil Sie die Quittung vorher fachgerecht entsorgt hat.
Weihnachten hat nichts sinnliches mehr, sondern ist nur noch Profit und Kommerz – schade eigentlich.

Aber ich will nicht alles negativ sehen, schließlich gibt es auch besinnliches in dieser Zeit. Dazu gehören Adventskalender. Womit ich beim nächsten Thema wäre…

Uiuiui, heute ist bereits Tag 9 im Adventskalender-Blog an der Reihe. Der Tipp für den heutigen Tag, um das gesuchte Bild im Internet zu finden heißt:

Auf dem gesuchten Bild ist eine Musikgruppe dargestellt

Allmählich rückt die Lösung doch näher. Wenn nicht, schaut Euch einfach nochmal die Tipps und Hinweise an, die in den acht anderen Blogs bisher gegeben worden.
Morgen geht es beim „Tonnendreher“ weiter, in diesem Sinne:

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Hauptsache eine Kampagne

Unter dem Motto „Friends on the Road – Wir bringen was Sie täglich brauchen“ starteten österreichische Transporteure vor 3 Wochen eine neue Sympathieoffensive für Lkw.
Kernpunkt sind fünf Sekunden lange Werbeeinschaltungen im Fernsehen, die an andere Werbung „angehängt“ werden soll, um darauf hinzuweisen, dass ein beworbenes Produkt nur dank Lkw zum Kunden kommen konnte.

Schon 1999 hatte der Fachverband Güterbeförderung das Motto „Friends on the Road“ verwendet, um für Sympathie für Lkw zu werben.
„Die damalige Kampagne habe zwar keine Imageverbesserung gebracht“, räumte Rudolf Bauer, Geschäftsführer des Fachverbandes der Güterbeförderer, bei einem Pressegespräch ein. Aber immerhin 25 Prozent der Österreicher können sich noch an das Logo erinnern.

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Willenlos

Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass ich mir einen Adventskalender gekauft habe.
Eigentlich soll ja jeden Tag ein Türchen geöffnet werden, um die Wartezeit auf Weihnachten etwas zu verkürzen. Doch bereits gestern mußten 11 Tage dran glauben, die Neugier und der Heißhunger auf Schokolade hatten halt gesiegt.
Nun ist es natürlich sinnlos, dass Teil bis zum 12. Dezember liegen zulassen, nur um dann ganz normal weiter zumachen. Also werde ich wohl jetzt die restlichen Türen öffnen.

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Danke Uwe

Spätestens beim Lesen solcher Tweets merke ich, wie abwechslungsreich doch mein Beruf sein kann – erst Pkw abdrängeln und dann die halbtoten Fahrer aus Ihrer Karre ziehen:

Twitter Screenshot

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Streng geheime Verträge

Die Website Wikileaks hat rund 10.000 Seiten aus dem bisher streng unter Verschluss gehaltenen Vertragswerk zwischen dem deutschen Lkw – Mautkonsortium Toll Collect und der deutschen Bundesregierung veröffentlicht.
Das ist insofern bemerkenswert, weil von Beginn der Ausschreibung an die deutsche LKW-Maut so geheim war, dass selbst Bundestagsabgeordnete keine Details wussten.

Mehr dazu auf Heise.de.

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Mörderische Geschichten

Wenn man unterwegs ist, kommen die besten Ideen. Das geht nicht nur mir so, sondern auch Manfred Krämer aus dem südhessischen Lampertheim.
Er ist ebenfalls Lkw – Fahrer. So hat er auf Autobahn – Parkplätzen Drogenfahnder beobachtet oder eine Familie entdeckt, die in einer Pannen – Nothaltebucht mitten in einem Tunnel gepicknickt hat und das nur, weil es draussen regnete.

Das alles findet sich in seinen Büchern wieder oder wie er es nennt: In seinen Krimis von der Bergstrasse.
So bilden in seinen Romanen die Städte und Dörfer der Kurpfalz den Hintergrund für Verbrechen und andere Kleinigkeiten.

Das wohl bekannteste Werk ist der erste seiner Bergstraßen – Krimis: „Tod im Saukopftunnel
„. In diesem Roman geht es um einen makabren Fund beim Bau des 2.700 Meter langen Saukopftunnels.
Überraschend ist auch das Ende der Geschichte, da er wirklich noch einmal eine Zugabe gibt, mit der man wahrscheinlich nicht rechnet.

Seine Erwartungen selbst zeigt Krämer durch ein Zitat von Goethe: „Wenn du nicht mit einer Million Lesern rechnest, solltest du keine Zeile schreiben.“ Mal abwarten, ob er die Million als Verkaufszahl erreicht.

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Sex zwischen Lust und Laster

Werbung für ein Erotikportal im Internet auf einem Kleinlaster hat das Oberverwaltungsgericht Münster für ordnungswidrig erklärt. Die Werbung für entgeltliche Sex-Dienste sei nicht statthaft.

Dabei beriefen sich die Richter auf § 119 Abs.3 OWiG, der anstößige Werbung für sexuelle Handlungen verbietet.
(Az 5 B 464/09)

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