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Kategorie: Allgemeines

Da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen

Eine aktuelle Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) untersucht die Zusammenhänge zwischen tätigkeitsbezogenem Stress und dessen Bewältigung bei Lkw-Fahrern, sowie die Auswirkungen auf das Verhalten im Straßenverkehr.

Das Erleben von Stress im Straßenverkehr und die anschließende Bewältigung können sich auf das Verkehrsverhalten auswirken.
Ein aggressiv-konfrontativer Umgang mit Belastungen am Arbeitsplatz kann verkehrssicheres Verhalten gefährden. Positiv dagegen wirken sich hohe Gefahrenwahrnehmung und ein aufgabenorientiertes Stressbewältigungsverhalten auf die Sicherheit im Straßenverkehr aus.

Quelle

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Komische Gedanken

Dank Körperscanner sollen Fahnder unter braven Passagieren den Attentäter sofort erkennen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis Terroristen auch diese Technik austricksen. Da hilft nur eines: Nacktflüge.
Aber auch Nacktfliegen ist nutzlos, wenn Terroristen Sprengstoff verschlucken. Deshalb wäre es besser, allen Flugreisenden Magensonden einzusetzen und im Verdachtsfall Darmspiegelungen durchzuführen.

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Anspruch und Wirklichkeit

Wer durch beschauliche deutsche Dörfer und Städte fährt, entdeckt immer öfter Schilder mit Parolen wie „Lkw raus“ oder „Die Anwohner halten es nicht mehr aus“. Als Argument wird immer öfter der angebliche Mautausweichverkehr vorgeschoben.
Wie würde man eigentlich diese Forderungen begründen, wenn es keine Maut gäbe?

Bundesstrassen wurden nicht nur für Anwohner gebaut, damit diese wegen jeder Tüte Mehl zum Supermarkt fahren können. Das sind Fernstrassen und dienen der wirtschaftlichen Infrastruktur und dazu gehört nun mal der Lkw.
Jeder will 40 Sorten Joghurt im Supermarkt, die neue Einbauküche soll am besten gleich morgen geliefert werden und der Baumarkt um die Ecke hat Steine und Holz vorrätig zu haben – nur den Lkw der das liefert, den will keiner.

Aber so sind Sie halt, die Leute. Es gibt immer mehr Bürgerinitiativen gegen irgendwas – Atomstrom ist Scheiße, Strom aus Windkraft ist gut. Zumindest solange solch ein Mast in mindestens fünf Kilometer Entfernung steht. Ist das nicht der Fall, ist Windkraft auch kacke und es wird dagegen gekämpft und demonstriert, mit allen Mitteln.
Geiz ist geil, auch im Supermarkt. Zehn Cent mehr für ein Stück Butter, damit der Bauer auch was davon hat? Das geht ja garnicht, schlieslich verschandelt der das Feld vor der heimischen Haustür und versaut einem so den sonntäglichen Spaziergang.

Der Staat ist hochverschuldet, Politiker müssen sparen. Klar, solange es nicht an die eigene Brieftasche geht. Wenn das der Fall ist, soll alles so bleiben wie es ist. Die nachfolgenden Generationen werden es schon richten, irgendwie.

Diese Aufzählungen könnte man endlos fortsetzen – Anspruch und Wirklichkeit liegen halt weit auseinander.

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Post an Oma

Ja ja, ich weiss, der folgende Text ist schon mega – alt. Lasst mir trotzdem die Freude, ihn hier zu veröffentlichen:

Liebe Oma,

nun habe ich endlich wieder eine Arbeit. Es ist eine besonders schöne Arbeit. Ich darf 16 – 18 Stunden am Tag tätig sein, so das ich auch keine Freizeitprobleme mehr habe.
Mein neuer Job ist der eines Fernfahrers und das Image eines Kapitäns der Landstrasse tut mir sehr gut. Das brauche ich aber auch, denn mein Chef ist der Meinung, dass ich unter keinen Umständen zuviel verdienen darf. Aber ich bin ja selten zuhause, da kann ich nicht soviel ausgeben und viel sparen.

Besonders freut mich, dass bei den einzelnen Ladestellen für meine Körperertüchtigung gesorgt wird. Ich darf nämlich ganz allein meinen Lkw auf- und abladen. Das ist aber auch dringend nötig, da ich sonst nach 12 Stunden Fahrzeit einschlafen würde.
Ich glaube, dass meine Kollegen, die ich unterwegs im Strassengraben sehe, nicht abladen durften. Ich aber kann dann noch zurück fahren. So braucht mein Chef keinen zweiten Fahrer einzustellen und – so sagt mein Chef – helfe ich dadurch, meinen Arbeitsplatz zu sichern.

Wie nobel mein lieber Chef tatsächlich ist, siehst Du daran, dass ich im Führerhaus ein Bett habe, obwohl ich nie dazu komme, es zu benutzen.

Liebe Oma, entschuldige bitte meine zittrige Schrift. Aber neuerdings zittere ich immer so, obwohl ich mir das garnicht erklären kann.
An meinem Lebenswandel kann das nicht liegen, denn ich gehe nie aus und bin auch kaum zu Hause.

Dein lieber Jörn!

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Sekundenschlaf bei LKW-Fahrern

Für viele Autofahrer ein bekanntes Bild: die Autobahnen sind wieder voll. Die LKW-Fahrer sind nun gefordert – oft bis über ihre Grenzen hinaus. Häufig fahren sie zu lange und übermüdet. Das Gesundheitsrisiko für die Fahrer steigt. Ebenso das Unfallrisiko. Es ist nur ein kurzer Moment, doch der Sekundenschlaf kann tödliche Folgen haben.
Der Gesundheits- und Arbeitsschutz umfasst im Transportgewerbe bauliche und technische Maßnahmen sowie gesundheitliche Prävention.
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