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Schlagwort: Lkw

„BJ“ und sein Truck

Kennt Ihr noch „BJ and the Bear„? Eine Serie über den selbstfahrenden Trucker Joe „BJ“ McKay, der mit einem rot-weißen Kenworth K-100 Aerodyne durch die Staaten fährt.
Immer dabei sein Schimpanse „Bear“, benannt nach Bear Bryant, dem US-amerikanischen Footballspieler.

Die Folgen wurden vom 10. Februar 1979 bis zum 9. Mai 1981 auf NBC ausgestrahlt, in Deutschland dann Anfang der Neunziger Jahre auf RTL und später auf RTL 2.

Mit seinem Laster und seinem Affen fährt der junge Joe McKay durch die USA.
Seinen Standort hat er in Georgia, wo ihn eine Schar bestechlicher Polizisten nervt: Zunächst Sheriff Elroy P. Lobo, später Sergeant Beauregard Wiley und die Sheriffs Masters und Cain.

Nur eine Polizistin meint es gut mit ihm: Wilhelmina Johnson, gespielt von Conchata Ferrell. Dazu kommen noch Tommy, eine befreundete Truckerin und Bullets, dem der Country Comfort Truck Stop gehört.

Auf seinen Fahrten kommt er viel rum und lernt noch mehr Menschen kennen, denen er oft zur Hilfe eilt.
Manchmal gerät er aber auch selbst in Schwierigkeiten und erlebt dabei das ein oder andere Abenteuer. Also ein bissel wie Franz Meersdonk in „Auf Achse“.

Aber um die Serie soll es jetzt eigentlich nicht gehen. Sondern um die legendären Trucks, die in der Serie zu sehen sind.
Denn das Video zeichnet die Geschichte der Kenworth-Trucks nach, die von BJ McKay, der Hauptfigur der Serie „BJ and the Bear“, gefahren werden.

Es bietet interessante und spannende Fakten über von Kenworth hergestellte Alkoven-Modelle, einen Einblick in die in der TV-Serie verwendeten Lkw-Typen und beleuchtet sogar die Restaurierung und Wiederinbetriebnahme eines der auf einem Feld verrosteten Showtrucks:

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Och nee. Nicht schon wieder

Die blaue Farbe des Lkw scheint auf Autos ziemlich anziehend zu wirken. Denn nach ihm und ihr ist es nun das dritte Mal, dass ein Pkw mehr oder weniger stark daran zerschellt.
Und das auch noch 250 Meter vor meinem Wochenende. Denn in dem Sträßchen wo der Crash passierte, steht der Lkw Samstag und Sonntag.

Den Unfall kurz erzählt: Ich fahre auf einer vorfahrtsberechtigten Straße, rechts steht ein Automobil. An dem fahre ich vorbei. Ein anderes Auto kommt von links aus einer Seitenstraße ziemlich fix angerauscht, achtet nicht auf den Verkehr auf der Hauptstraße. Also auf mich. Den Rest kann man sich denken.
Nämlich Crash, Boom, Bang. Und ich war das erste Mal bedient.

der blick in fahrtrichtung. von links kam ein anderes auto.
Von links kam ein Auto und rechts stand ein Auto. Und hundert Meter nach hinten ist ne neunzig Grad Kurve.

Am Steuer eine Frau, als Beifahrer ihr Freund oder männlicher Begleiter, keine Ahnung. Auf der Rückbank ein Säugling. Allen dreien ist nix passiert, dass einzig positive an der ganzen Gülle.

Das Auto der Unfallgegnerin, ein Passat, schon ziemlich alt, hat es vorn links erwischt. Stoßstange, Scheinwerfer sind hinüber. Teile dafür gibt es bestimmt auf Schrottplätzen zuhauf. Von daher, ist aber eh nicht mein Problem.

Am Lkw hat es die hintere Radabdeckung nach unten gedrückt und am Auflieger sieht die Abdeckung vom Palettenkasten scheiße aus. Nämlich verbeult und zerkratzt.
Da hütet man das Ding über Jahre sprichwörtlich wie seinen Augapfel und dann: Peng. Ich könnte erbrechen.

kaputter palettenstaukasten an einem sattelauflieger nach einem unfall mit einem auto
Nun isser hin.

Nach der Polizei haben die Freunde angerufen. Die kamen ziemlich fix aus einem Nachbarort.
Ein Pärchen, wir unterhielten uns zwischendurch kurz, alles normal. Sie auch Lkw-Fahrerin im Nahverkehr, was er beruflich macht, keine Ahnung. Hab ihn nicht gefragt. Der war mir aber eh irgendwie unsympathisch.

Nach anderthalb Stunden kam die Polizei. Papiere ausgehändigt, nebenbei sagt der eine Polizist „Was ich hier jetzt schon sehe, ganz klar, Vorfahrtsverstoß.“
Dann fing der Hinzugekommene an, also den die angerufen haben, „das wäre kein Vorfahrtsverstoß, ich hätte Schuld, weil ich zu weit links gefahren bin.

Ich darauf: „Alter. ich musste ausweichen. Da stand ein Auto. Dein Kollege oder Bekannter oder was auch immer der ist, hat doch selbst noch gesehen, wie der gleich nach dem Unfall weggefahren ist.“
Dann der andere wieder: „Ja, dass wäre scheiß egal und spielt überhaupt keine Rolle.“

Meine Antwort: „Du wiederholst dich. Und erzähle nicht so eine Gülle. Sonst werde ich grantig, bin eh schon bedient wegen Euch hier. Wenn man scheiße baut, sollte man auch dazu stehen und sich nicht wie ein großer Max hier aufführen.
Was soll ich denn machen? Anhalten, aussteigen, mich breitbeinig mit ausgestreckten Armen auf die Straße stellen und sagen, ihr bleibt jetzt hier stehen, bis ich vorbei gefahren bin? Ich hatte Vorfahrt, nach links sehe ich nix, kann nur geradeaus gucken. Da war alles frei, also fahre ich an dem Auto vorbei
.“
Meine Güte.

Mittlerweile waren die Polizisten mit ihrem Schreibkram fertig. Der eine sagte zu der Unfallgegnerin: „So. Sie bekommen demnächst Post von der Bußgeldstelle.“ Dann fing der wieder an: „Wenn da was kommt, gibst Du mir das. Da schreib ich was, da erhebe ich Einspruch.“

Ich dachte nur noch, „Himmel nochmal. Wo haben die den denn ausgegraben?“ Na ja. Immerhin weiß ich schon, dass dieser Unfall noch ein Nachspiel haben wird.

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Irgendwie unglaublich

Seit mehr als einem Jahrzehnt stehen ein paar Dutzend Lkw auf dem Gelände einer ehemaligen Spedition in Friedrichshafen. Die Firma hat wohl 2013 Insolvenz angemeldet. Hab ich zumindest hier gelesen. Ein Teil der Fahrzeuge ist mittlerweile von Bäumen und Gestrüpp zugewachsen.
Und in dieser gesamten Zeit wurde der Fuhrpark auf dem Schotterplatz wohl auch nicht mehr bewegt.

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Ach übrigens, letzten Freitag

Nach über dreißig Jahren in meinem Job hätte ich eigentlich ahnen wissen müssen, dass in einem Schneehaufen auch feste Teile wie Steine liegen könnten. Trotzdem fahre ich da rein, um mehr Platz zum rangieren zu haben.
Ignoranz rächt sich.

Einstieg vom Lkw kaputt

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Hilf Dir selbst, sonst bist Du verlassen

Pause auf einem Parkplatz an der A9, kurz vor Greding. Ein anderer Fahrer kommt und fragt im gebrochenen Deutsch, ob ich ein Ladekabel hätte. Sein Lkw springt nicht mehr an.

Nee. Sowas hab ich nicht. Hatte ich auch noch nie unterwegs dabei und wenn ich so überlege, bis auf ein- oder zweimal eigentlich auch noch nie gebraucht.
Er ging dann weiter.

Nach zwei, drei Minuten kam er zurück. Ohne Kabel. Demnach bin ich nicht der einzige, der ohne dieses Ersatzteil herum fährt.
Er kam nochmal kurz zu mir und sagte „Ich Ukraine, Company Polish. Nicht gut. Batterie leer, aber nicht Werkstatt. Zu teuer. Ich sollen suchen Fahrer der Strom gibt. Jeden früh.“

Ich nickte verständnisvoll und das war es. Was soll ich dazu auch sagen. Ausser vielleicht „War so, ist so, und wird auch immer so bleiben„.
Aber das erwähnte ich nicht. Denn meine flapsige Bemerkung hätte er vermutlich eh nicht verstanden.

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Durch Texas fahren autonome Lkw

Ein autonomes Frachtunternehmen erwartet, bis zum nächsten Jahr vollständig autonome Sattelschlepper auf Autobahnen im gesamten Bundesstaat Texas einzuführen.

Bei Aurora, einem Unternehmen mit einem autonomen Lkw-Terminal in Palmer, Texas, circa dreißig Meilen von Dallas entfernt, sagt man, dass sie diese selbstfahrenden Sattelzugmaschinen seit einiger Zeit jeden Tag testen. 
Laut Ossa Fisher, Präsidentin von Aurora, transportiert das Unternehmen jede Woche 75 Ladungen in autonom betriebenen Lastwagen für verschiedene Speditionspartner.

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YouTube-Originallink >>>

Autonomie ist absolut da“, sagte Fisher einem amerikanischen TV-Sender: „Wir fahren jeden Tag mit autonomen Trucks auf texanischen Autobahnen.“

Die selbstfahrenden Lastwagen transportieren Ladungen von Dallas nach Houston und von Fort Worth nach El Paso, begleitet von einem menschlichen Fahrer, der bei Bedarf die Kontrolle übernehmen kann. 

Der Lkw bewegt sich mit Hilfe von Lidar, welches die Umwelt durch Lichtimpulse erfasst und vermisst, sowie Radar und Kameras im Fahrerhaus, die dem Lkw helfen, auf Situationen zu reagieren, die bis zu vier Fußballfelder weit entfernt sind. 
Fisher sagt, dass diese Fernsicht es den Lastwagen ermöglicht, neun bis elf Sekunden schneller auf sich ändernde Straßenverhältnisse zu reagieren, als ein menschlicher Fahrer. 

Wir können eine nahezu 360-Grad-Ansicht der Welt sehen“, sagte Fisher.

Bisher wurden die selbstfahrenden Lkw noch nicht in kalten Klimazonen oder auf Straßen mit Eis und Schnee getestet.
Fisher sagt aber, dass sie in der Zukunft damit beginnen werden, die Fahrzeuge auch in solchen winterlichen Klimazonen zu testen. 

Wir haben uns von Eis und Schnee ferngehalten“, sagte Fisher. „Aber es gibt definitiv den Plan, es in die Praxis umzusetzen.“

Derzeit plant Aurora die Einführung autonomer Lkw ausschließlich in den Südstaaten als Hub-to-Hub-Lieferungen.
An diesen Standorten übernehmen dann menschliche Fahrer die Sendungen und befördern sie zu ihrem endgültigen Bestimmungsort. 

John Esparza, Präsident der Texas Trucking Association, sagt dazu: „Es ist sowohl revolutionär als auch evolutionär. So wird es mehr Möglichkeiten für Fahrer geben, nachts zu Hause zu sein.“

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Truckstyling – Individuelle Akzente für beeindruckende Nutzfahrzeuge

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In der Welt der Nutzfahrzeuge geht es längst nicht mehr nur um Funktionalität oder Effizienz. Vielmehr hat sich das Styling von Trucks zu einer faszinierenden Kunstform entwickelt, welche die Blicke auf sich zieht und die Persönlichkeit der Fahrzeuge hervorhebt.
Von maßgeschneiderten Lackierungen bis hin zu aufwändigen Grafiken sowie futuristischen Lichteffekten – das Truckstyling hat die Grenzen der Ästhetik erweitert und die Transportindustrie in ein Schaulaufen der Kreativität verwandelt.

Doch hinter dem glänzenden Äußeren steckt weit mehr als bloße Optik. Truckstyling ist für einen echten Truckjunkie ein Ausdruck von Identität, Markenwerten sowie technologischem Fortschritt.

Elemente des Truckstylings

Im Universum des Truckstylings eröffnen sich unzählige Wege, um Ihrem Nutzfahrzeug eine unverwechselbare Note zu verleihen. Von auffallenden Lackierungen, über kreative Folierungen bis hin zu eigens gestalteten Aufklebern oder Grafiken – die Bandbreite der Optionen ist schier grenzenlos. Mit dem richtigen Truckstyling erheben Sie Ihr Fahrzeug über die Masse und hinterlassen eine bleibende Spur.

ein sehr gepflegter volvo nutzfahrzeug

Ein weiteres gewichtiges Element im Bereich Truckstyling sind vielfältige Anbauteile. Spezielle Stoßfänger oder Seitenschweller, dynamische Dachspoiler, stylische Schmutzfänger für LKW sowie schicke Lufthutzen – diese Komponenten verleihen Ihrem Nutzfahrzeug nicht nur eine einzigartige Optik, sondern können auch Aerodynamik und Performance maßgeblich optimieren.

Individuelle Innenraumgestaltung

Truckstyling hört nicht beim äußeren Look Ihres Nutzfahrzeugs auf – es zieht sich bis in den Innenraum und ermöglicht eine persönliche Note sowie gesteigerten Komfort und Funktionalität.

Von maßgeschneiderten Sitzbezügen und Lenkradabdeckungen bis hin zu individuellen Armaturenbrettern oder einzigartigen Schaltknaufabdeckungen – die Optionen sind schier grenzenlos.
Mit individueller Innenraumgestaltung verwandeln Sie Ihren Truck in einen Ort, an dem Sie nicht nur effizient arbeiten, sondern sich auch wohlfühlen können.

Truckstyling als Markenbotschafter

Truckstyling ist weit mehr als bloße Optik – es fungiert als effizienter Markenbotschafter. Mithilfe von Firmenlogos, charakteristischen Farbgebungen und ansprechenden Grafiken verwandeln Sie Ihr Fahrzeug in einen rollenden Werbeträger, der Ihre Marke dynamisch präsentiert.

Ein fachmännisch gestalteter Truck zieht nicht nur bewundernde Blicke auf sich, sondern kann auch sowohl das Vertrauen als auch die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke stärken.
Indem Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen, bleiben Sie in den Köpfen potenzieller Kunden präsent, und Ihre Dienstleistungen rücken automatisch in den Fokus.

Doch es ist mehr als nur ein glänzendes Äußeres. Es ist ein Echo von Identität, ein Ausdruck von Markenwerten und ein Sprung in die Zukunft der Technologie.

Von der Straße bis zur Markenrepräsentation – das Truckstyling hat die Landschaft der Nutzfahrzeuge neu definiert. Es lehrt uns, dass Ästhetik nicht nur ein visuelles Erlebnis ist, sondern ein Schlüssel, der die Türen zu Erfolg und Anerkennung öffnet.

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