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367 Ergebnisse für "unterwegs"

Schlaue Dialoge

Diskussion um das »De-minimis«-Programm . Das ist eine Regelung, die Logistik- und Güterkraftverkehrsunternehmen bei der Durchführung bestimmter Maßnahmen finanziell unterstützt. Alle Zuschüsse sind jedoch geringfügig und nicht wettbewerbsverzerrend.
Seit 2009 wird ein Teil der Mauteinnahmen an Unternehmen des Transportgewerbes gezahlt, wenn sie Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit oder zum Schutz der Umwelt ergreifen.

Grünen-Verkehrsexperte Oliver Krischer:

Wenn hauptsächlich Kühlschränke, Laptops und neue Reifen vom Steuerzahler finanziert werden, hat das nichts mit der Förderung von Sicherheit und Umwelt zu tun. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer soll besser den Fördertopf für Lkw-Abbiegeassistenten deutlich erhöhen. Da sind nur zehn Millionen Euro drin, die sofort vergriffen waren.

BGL-Vorstandssprecher Dirk Engelhardt:

Das betreffende Förderprogramm wird nicht vom Steuerzahler finanziert, sondern zu 100 Prozent aus der von den Transportunternehmen gezahlten Lkw-Maut. Zum anderen weiß Herr Krischer offensichtlich nicht, was Berufskraftfahrer an ihrem Arbeitsplatz Lkw alles benötigen, um im Alltag sicher und effizient unterwegs zu sein. Das fängt bei rollwiderstandsarmen Reifen an, gehe über eine digitale Routenplanung und betrifft ebenso die Ausstattung des Fahrerhauses mit einem Kühlschrank.

Denn auch ein Berufskraftfahrer muss die Möglichkeit haben, Lebensmittel ohne zu verderben lagern zu können und bei hochsommerlichen Temperaturengekühlte Getränke zur Verfügung zu haben.

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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Die A2 in Niedersachsen hat jetzt eine Beauftragte. Bei der Bauingenieurin Kirsten Hauk in der Straßenbaubehörde in Hannover laufen alle Fäden zu der 170 Kilometer langen Ost-Westverbindung quer durch Niedersachsen zusammen.
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Ein zunehmendes Problem stellt die Nutzung von Smartphones und Tablets während der Fahrt da. Wie groß das Problem genau ist, bleibt aus wissenschaftlicher Sicht allerdings weiter unklar. Fundierte Forschungen dazu sind aufwändig und methodisch schwierig.
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Bin ich mit meinem Pkw auf der rechten Spur einer Autobahn unterwegs und es bildet sich ein Stau, wechsel ich die Fahrbahn nach links. Das geht automatisch. Denn das letzte was ich in meinem Leben sehen möchte, ist mit Sicherheit nicht der hintere Unterfahrschutz eines Lkw.
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Der Fahrermangel treibt komische Blüten. In Österreich wird darüber diskutiert, ob 16-jährige künftig Lkw fahren dürfen.
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Bevor es nach Frankreich oder in die Schweiz geht, lassen sich Lkw-Fahrer gerne noch einmal in Deutschland kontrollieren. Eventuelle Strafen sind hierzulande nämlich billiger.
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Interessantes Interview: Der Druck auf die Fahrer*innen hat sich in den letzten Jahren verschärft.
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Ein kurzer Blick aufs Handy oder auf das Navi und peng. Ende im Gelände. Wie das aussieht, zeigt die die Polizei Osnabrück. Die veröffentlichte ein Unfallvideo um zu zeigen, dass Ablenkung am Steuer tödlich sein kann.
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Lkw-Fahrer wohnt sechs Monate im Truck. Einige finden es bestimmt cool. Ich eher erbärmlich. Obwohl, ich bin mir sicher, es gibt da mehr als einige, die das machen. Ob freiwillig oder gezwungen, lasse ich mal dahin gestellt.
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Der Vorstandschef der italienischen Holding Atlantia ist zurückgetreten. Atlantia wird von der Familie Benetton kontrolliert und ist die Muttergesellschaft von Autostrade per l’Italia, zu deren Streckennetz die im August 2018 eingestürzte Morandi-Brücke in Genua gehört. Ihr erinnert Euch? Viele Opfer, insgesamt 43.

Giovanni Castellucci, so heißt der Mann, erhält im Zuge einer Aufhebungsvereinbarung rund 13 Millionen Euro Abfindung. das ist doch ein schönes Zubrot.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Thema Parkplatznot, diesmal in der „FAZ“. Fahrer finden keinen Stellplatz, nutzen jede noch so kleine Lücke, Polizei kommt, räumt im Notfall auf. Wer weiter fährt, riskiert vielleicht eine Strafe. Also alles wie gehabt. Nix neues im Artikel.

Recherchiert wurde übrigens am Rasthof Wetterau. Ganz übler Platz. Selbst am Tag findest man dort kaum eine Standfläche. Aber der sollte mal verlegt oder zumindest ausgebaut werden. Aber das ist wohl Geschichte. Und ja, auch eine Bürgerinitiative mischt da mit.
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„Berufskraftfahrern stehen viele Türen offen“, sagt der Dekra Arbeitsmarkt-Report 2019. Auch die Anforderungen hätten sich geändert. Davon profitieren auch Berufseinsteiger, die heute leichter einen Job finden, als noch vor einigen Jahren. Das mag sogar sein. solche Einsteiger sehe ich regelmäßig unterwegs.
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Eine Reise durchs Verkehrschaos. Manches ist ein bissel übertrieben, dennoch ein guter, lesenswerter Bericht.
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Ich wollte mal eine Strichliste führen. Bringt aber nix, sind zu viele Vergehen mittlerweile.
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Und auch der „DLF“ widmet sich dem Thema „fehlende Lkw-Stellplätze“. Zumindest in Kurzform.
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Im vergangenen Jahr wurden 554 451 Lkw vom Straßenkontrolldienst des Bundesamts für Güterverkehr angehalten und untersucht. Bei jeder dritten Lkw-Kontrolle sind zum Teil schwerwiegende Gesetzesverstöße festgestellt worden.

Andere Art von Kontrolle: Wenn das Smartphone den Tod bringt.
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Die Spesen sollen erhöht werden. Wer mehr als acht Stunden dienstlich unterwegs ist, kann künftig 14 statt bislang 12 Euro von der Steuer absetzen. Das gilt auch für den An- und Abreisetag. Für Dienstreisen im Inland, die länger als 24 Stunden dauern, steigt der Pauschbetrag von 24 auf 28 Euro. Bundestag und Bundesrat müssen den geplanten Änderungen allerdings noch zustimmen.
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Warum erwachsene Männer ihren Arbeitsplatz wie eine Kirmesbude dekorieren. Klingt erstmal affig und alles andere als vorurteilsfrei. Aber der Artikel ist lesenswert. Nur warum muss es wieder so eine behämmerte Clickbait – Überschrift sein?
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Zukünftig müssten noch mehr Lkw auf der Straße unterwegs sein. Schuld daran sei auch das Konsumverhalten der Verbraucher – den Rufen nach mehr Klimaschutz wie bei den „Friday-for-Future“-Demos zum Trotz.
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Der neue digitale Tachograf 4.0 kommt. Seit gestern sollen die Geräte nach den Vorstellungen der Europäischen Kommission in neue Fahrzeuge eingebaut werden. Jetzt können Kontrolleure feststellen, ob es Auffälligkeiten gibt, ohne den Lkw anhalten zu müssen. Welche das sind, steht in diesem Artikel. Eine Auswertung der Lenk- und Ruhezeiten gehört aber nicht dazu.
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Das litauische Transport- und Logistikunternehmen Girteka wächst und wächst und wächst. Der Umsatz ist zwischen 2017 und 2018 um 37 Prozent gestiegen, der Gewinn sogar um 61 Prozent.

Die Tage habe ich in irgendeinem schrägen Facebookpost gelesen, die Fahrer würden um die 2 000 Euro verdienen.
Ist aber wohl Quark. Denn zufällig habe ich mich letzte Woche mit einem Fahrer von denen unterhalten. Einem Weißrussen. Laut seinen Angaben drei Wochen unterwegs, eine Woche zuhause. Dafür bekommt er ungefähr 1 100 Euro. Also das was auf seinem Konto landet, Netto mit Spesen. Tja, ziemlich weit entfernt von den beschriebenen zweitausend – und ganz ehrlich: Dem Fahrer glaube ich. Denn warum sollte der mich anlügen?
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Weil er seinen Flieger nicht verpassen wollte, wendet ein Autofahrer in einer Rettungsgasse und stößt fast mit Polizeiwagen zusammen.
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Mit 74 km/h auf einer für Autos nicht zugelassenen Busspur. Dabei stirbt ein Vierjähriger. Das Urteil: 200 Euro Geldstrafe und vier Wochen Führerscheinentzug. Die Staatsanwaltschaft hatte übrigens 350 Euro Bußgeld gefordert. Manchmal bin ich ein wenig sprachlos.
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Wie viel Platz nehmen Pkw in Städten ein?
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Neu in der Linkliste: My Life On Two Wheels
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Links und rechts der (Daten-) autobahn

Tiroler Speditionen machen beim Lohn- und Sozialdumping im großen Stil mit
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Einige Unfallmeldungen von dieser Woche. Es ist übel:

Tödlicher Unfall mit Sattelzug auf A 5 bei Alsfeld

Lkw-Fahrer übersieht Stauende: Drei Lastwagen ineinander geschoben

Auf der Autobahn 12 sind zwischen Fürstenwalde-West und Storkow (Oder-Spree) mehrere Lastwagen zusammengestoßen

Lkw rast in Stauende. Trucker stirbt bei Unfall auf A96

Wieder schwerer Unfall auf A6

Wodka-Lkw verliert bei Unfall Ladung

Und das sind nur Unfälle, die ich ohne groß zu suchen, im Netz gefunden habe.

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Mal eine gute Meldung über einen Paketdienstleister:

Post beendet Zweiklassengesellschaft

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Das Thema „Zusatzbeleuchtung“ beschäftigt seit einigen Wochen viele Fahrer. Grund ist eine Anweisung des baden-württembergischen Verkehrsministeriums, die dafür sorgt, dass Lkw mit Zusatzbeleuchtung von den Prüforganisationen derzeit keine Betriebserlaubnis mehr bekommen und die Polizei diese Fahrzeuge gnadenlos aus dem Verkehr zieht.

Jetzt wurde der Promotion-Truck des Bundestages auch mit Zusatzbeleuchtung gesehen. Der Journalist Jan Bergrath fragt sich jetzt, ob auch der Bundestag illegal unterwegs ist:

Bis weit in den Herbst läuft die Informationstour 2019 des Deutschen Bundestages. Auch durch Baden-Württemberg. Dort allerdings könnte die Polizei den edlen Promotion-Truck stoppen.

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Spediteur Siegfried Hegelmann will vermehrt Lkw in Deutschland einsetzen. Er erklärt im Exklusiv-Interview mit der Fachzeitschrift trans aktuell, wo er Fahrer findet und was er bezahlt.

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Intime Geständnisse

Wenn ich unterwegs bin, also oft, habe ich Probleme damit, Türklinken oder ähnliches anzufassen. Das finde ich schon eklig. Keine Ahnung, ob das eine Störung oder Neurose bei mir ist. Aber ich habe immer das Bedürfnis, mir danach die Hände waschen zu müssen.
Nutze ich z.B. öffentliche Toiletten, versuche ich immer, die Türklinke mit dem Ellenbogen zu öffnen oder die Ärmel meines Pullover soweit über die Hände zu ziehen, um so die Tür zu öffnen, anstatt die mit der bloßen Hand zu berühren.

Gibt es da noch Papierhandtücher , nehme ich die. Affig? Mir egal. Denn wenn ich mich früh in solch einer Örtlichkeit wasche, sehe ich es immer wieder. Da kommen Leute rein, die erledigen Ihren Morgenkack oder urinieren und haben dabei logischerweise den Pimmel in der Hand und gehen danach, ohne Ihre Pfoten unter den Wasserstrahl zu halten.

Dann warte ich auch mal, bis der nächste rein kommt und schlüpfe dann durch die halb geöffnete Tür. Hauptsache nix anfassen. Dann diese Handtrockner. Ich habe mal gelesen, in der warmen Luft die diese Geräte erzeugen, fühlen sich Bakterien sprichwörtlich pudelwohl. Nutze ich nicht. Bin doch nicht lebensmüde. Also. Großen Bogen auch darum.

Anderes Beispiel. Tanken tue ich meist in Österreich. Die Einheimischen nennen das Tanktourismus. Ich nenne es ökonomisches denken. Denn wenn ich für die Firma, für die ich fahre, Geld sparen kann, mache ich das natürlich. Zumal ich eh an der Tankstelle dran vorbei fahre.
Aber zurück zum Thema. Das ist eine Automatentankstelle. Dieses Bedienfeld, auf dem ich die PIN der Tankkarte und den Kilometerstand des Lkw eingeben muss, ist oft so verschmiert und verkeimt, keine Ahnung was da so alles drauf hängt. Eigentlich will ich es auch nicht wissen.

Bevor ich darauf rum tippe, wische ich mit einem Feuchttuch drüber.
Davon habe ich mal ein Foto gemacht. Das ist so eklig, danach faulen einem die Fingerkuppen ab.

Bedienfeld einer Tankstelle

Jetzt mal ernsthaft. Das kann oder will ich nicht anfassen. Das kleben meine Finger drauf fest.

Aber vielleicht bin ich auch nur überempfindlich. Keine Ahnung. Mit meiner Vorsicht habe ich es aber geschafft, fast fünfzig Jahre alt zu werden. Nee, dass klingt Gülle.

Also nochmal. Mit meiner Vorsicht habe ich es geschafft, 49 Jahre alt zu werden. Da kann ich also nicht allzusehr viel falsch gemacht haben.

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Vorsicht beim abbiegen auf neuen intelligenten Straßen

Vor sechs Wochen stellte ich hier im Blog ein Video ein, welches den bisher einzig befahrbaren Abschnitt der A 44 zwischen Kassel und Eisenach zeigt.

Die „HNA“ zeigt jetzt mit Videoaufnahmen aus der Luft, wie die neue A 44 einmal komplett verlaufen soll. Interessant dabei, dass der Streckenverlauf zwischen Kassel und Helsa bisher nicht mal klar ist und wo die neue A 44 an die A7 angeschlossen wird.
Ob ich zu Lebzeiten dieses Stück Autobahn mal komplett befahren kann? Ich denke nicht.

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Sven beklagt in einem Blogbeitrag, dass rechts abbiegende Pkw/Lkw und geradeauslaufende/fahrende Fußgänger*innen/Radfahrer*innen gleichzeitig grünes Licht an einer Ampel haben und macht den Vorschlag, dieses doch zu trennen. Also wenn Rechtsabbieger*innen grün haben, sollte die Ampel für querende Füßgänger*innen oder Radfahrer*innen rot anzeigen. Oder eben umgekehrt.

Also getrennte Ampelphasen. Fände ich gut. Rede ja schon lange davon. Das Argument, dass dadurch der Verkehrsfluß gestört wird, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Und dazu sollten an besonders gefährlichen Einmündungen Absperrgitter installiert werden, durch die Fußgänger/Radfahrer „gezwungen“ werden, die Straße zehn Meter weiter hinten zu überqueren, um besser gesehen zu werden.

Das sind Dinge, die sicher relativ schnell durchgeführt werden könnten. Denn bis jeder Lkw mit einem Abbiegeassistent ausgestattet ist, gehen noch viele Jahre ins Land. Und Laster ohne diesen Assistenten die Durchfahrt durch Städte und Gemeinden zu verbieten, dürfte eh nicht durchsetzbar sein.

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Viele Unternehmen in Großbritanien horten Produktionsteile und sogar Lebensmittel in riesigen Lagerhallen. Grund ist die Nervosität vor dem geplanten Austritt aus der EU.

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In Finnland wollen Unternehmen und Kommunen die intelligenteste Straße der Welt bauen. Die Strecke soll 31 Kilometer lang sein und die Städte Siuntio und Karjaa verbinden.

An dieser Strecke werden insegesamt 620 Lichtmasten gebaut, die mit
Basisstationen und Antennen ausgestattet werden, die zusammen ein 5G-Netzwerk bilden.
Wenn das Projekt grünes Licht erhält, ermöglicht diese digitalisierte Straße die Erprobung von selbstfahrenden Autos durch die in den Lichtmasten installierte Cellular Vehicle-to-Everything-Plattform (C-V2X).
Diese Technologie hält automatisierte Fahrzeuge über die Verkehrsströme und Fahrbedingungen der Straße auf dem Laufenden, während ihr Kommunikationssystem und ihre Sensoren mit anderen Fahrzeugen und Infrastrukturen verbunden werden können, um einen sichere Fahrt auf der Straße zu gewährleisten.

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Parkplätze ja – aber bitte nicht hier. Immer wieder gibt es Probleme beim Aus- und Neubau von Parkplätzen. Aber das ist nicht neu. Schon vor zehn Jahren wehrten sich Bürger angrenzender Gemeinden gegen den Bau von Stellflächen in ihrer Nachbarschaft.

1 Kommentar

Dumme Frage, schlaue Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre kleinen Portionspackungen mit Senf oder Ketchup sind ja toll, grad für unterwegs. Nur, wie öffnet man diese?

Am Rasthof Eisenach wollte ich eine Bockwurst essen. Der Kassierer fragte mich, ob ich Bautzner oder Bornsenf möchte. Ich entschied mich für die Thüringer Sorte. Nur leider lies sich die Portionspackung nicht öffnen.Ich zog und riss, aber nix passierte.

Der Kassierer kam mir dann mit einer Schere zu Hilfe. Fand ich nett. Also vom Kassierer. Nicht von ihrer Packung.

Apropo Packung. Mit denen von anderen Herstellern hatte ich solche Aufreisprobleme nie. Soll das so sein, um die Vorfreude auf Bockwurst mit Bornsenf noch zu steigern? Funktioniert so aber eher nicht.

Mit freundlichen Grüßen!
Maik Erdmann

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Sehr geehrter Herr Erdmann,

vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Produkten. Wir freuen uns, dass Sie sich für BORN Senf zur Bockwurst entschieden haben.

Sehr unangenehm ist uns, dass sich unser Senf-Portionsbeutel nicht öffnen ließ.

BORN Senf-Portionsbeutel werden durch Einreißen an den Zacken der schmalen Querseite geöffnet.

Leider müssen wir bestätigen, dass das mitunter sehr schwer geht.

Wir sind dabei, die Verpackung zu verbessern. Ab Frühjahr nächsten Jahres werden auch BORN Senf-Portionsbeutel mit Perforierung und einem Einschnitt versehen, an dem sich der Beutel dann leicht öffnen lässt.

Gern senden wir Ihnen als  kleine Entschädigung für Ihre Unannehmlichkeiten einige BORN Artikel zu. Bitte teilen Sie uns dafür Ihre Anschrift mit.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine A.

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