Kommentare geschlossenMein Ziel ist, dass wir Logistikweltmeister bleiben. Wir müssen auch den Bürgern klar sagen: Ohne Logistik geht nichts in diesem Land.
Andreas Scheuer (Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur) beim Empfang eines Logistik-Kongresses im Juni 2019
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Heute Georgien, eurasischer Staat im Südkaukasus. Rund 3,7 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche von 57.215 km². Hauptstadt ist Tbilissi, weitere große Städte sind Batumi, Kutaissi und Rustawi.
Nachbarländer sind Russland im Norden, die Türkei und Armenien im Süden und Aserbaidschan im Osten. Die Landesteile Abchasien und Südossetien sind abtrünnig und werden nur von Russland und einigen weiteren Staaten als souverän anerkannt.
Aber zu den Kennzeichen. Die entsprechen der europäischen Standardgröße und zeigen in der Regel schwarze Schrift auf weißem Hintergrund. Die aktuell verwendeten Nummernschilder werden seit dem 1. September 2014 ausgegeben.

Aktuell zeigen die Schilder einen blauen Balken mit dem Nationalitätszeichen GE und der Flagge Georgiens am linken Rand und passen sich somit dem Euro-Kennzeichen an.
Dabei orientieren sie sich am französischen und italienischen Modell, also nach dem fortlaufenden Muster AB-123-CD. Es werden ausschließlich Buchstaben des lateinischen Alphabets verwendet.
Die Kombination gibt keinerlei Auskunft über die genaue Herkunft des Fahrzeugs. Am rechten Rand erscheint eine Hologramm-Plakette, die vor Fälschungen schützen soll.

Anhänger besitzen seit 2014 Schilder nach dem Muster AB-123-A.


So steht’s in der Überschrift zu einem Artikel über einen Unfall, bei dem ein Lkw-Fahrer einen Radfahrer übersehen von seinem Gefährt holte.
Äh, ja. Bisher dachte ich, dass es noch keine selbstfahrende Lkw gibt, sondern noch immer ein Mensch am Steuer sitzt und das es bei solchen Unfällen nicht um kilometerlange Staus, sondern um Menschenleben geht.
Aber gut. Mittlerweile glaube ich, Journalisten sind da lernresistent. Auf solche „metaphorische Fehlzündungen“ kann man also weiter hoffen.
Fundstück von Axel auf dem Gelände einer Spedition in Hamburg. Könnte auch gut in meine Ruprik „Exotische Kennzeichen“ passen. Danke schön.
Hier wie unschwer zu erkennen ist, eines aus dem Iran. Hatte ich vor knapp zwei Jahren schon mal im Blog.
Das welches Axel fotografiert hat, ist ein sogenanntes Transit-Nummernschild. Diese werden für Fahrten ins Ausland vergeben, pro Fahrzeug nur einmal ausgegeben und gelten ein Fahrzeugleben lang.

Kommentare geschlossenAlles verändert sich, wenn du es veränderst. Doch du kannst nicht gewinnen, solange du allein bist.
Rio Reiser (geb. 9. Januar 1950 als Ralph Christian Möbius, gest. 20. August 1996 in Fresenhagen, Nordfriesland)

So. Feierabend auf dem Parkplatz Göggelsbuch an der A 9 vor Nürnberg. Nur, wer plant solche Parkflächen? Das Ein- und aussteigen grenzt an Hochleistungssport. Dabei weiß doch schon jedes Kind, wie breit ein Lkw und besonders dessen Fahrer ist.


