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TruckOnline.de Posts

Interessante Studie über Berufskraftfahrer

Qualifizierte Berufskraftfahrer sind einer der Erfolge einer Transport- und Speditionsfirma. Worauf es der Firma „BTK – Trnsportlogistik“ mit Sitz in Rosenheim ankommt, zeigt eine Studie, die diese Firma in Zusammenarbeit mit der „Maisberger Gesellschaft für strategische Kommunikation mbh, München“ veröffentlicht hat.

Befragt wurden 113 von 230 festangestellten Berufskraftfahrern dieser Firma und der Befragungszeitraum lag zwischen dem 15. Juli und dem 15. August diesen Jahres.
Diese Befragung wurde anonym durchgeführt und umfasste 18 offene und 4 geschlossene Fragen.

Die Fragen umfassten die wohl wichtigsten Aspekte eines Berufskraftfahrers, so z.B. Praxis, Image und Alltag, aber auch die Zusammenarbeit mit der Disposition und dem allgemeinen Betriebsklima.

So gaben 72% der befragten Fahrer an, dass Sie Ihr Ansehen in der Öffentlichkeit eher als schlecht bezeichnen würden und Sie oft als „Menschen 2.Klasse“ behandelt werden.
Trotz dieses Mißstandes antworteten 94% der Befragten, dass Sie gerne als Berufskraftfahrer arbeiten oder zumindest zufrieden sind.

Interessant ist auch, weshalb sich Berufskraftfahrer für oder gegen einen Arbeitgeber b.z.w. Wechsel entscheiden.
Bei fast 40% der Fahrer war das Betriebsklima ausschlaggebend. Dazu zählen auch das Einhalten der Lenk- und Ruhezeiten.
Weniger Einfluss spielte dagegen eine schlechte Qualität von Fahrzeugen oder ein ständiger Einsatz als Springer.

Alles in allem ist das eine interessante und gelungene Studie, von der ich mir mehr und in regelmäßigen Abständen eine wünschen würde.

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Jetzt reichts…

Rechtsanwalt Werner Siebers berichtet in seinem Blog über einen Fernfahrer, der seinen Lkw – Schlüssel bei der Polizei mit der Begründung abgab, einfach nicht mehr weiterfahren zu wollen.
Im übrigen wolle er sein Arbeitsverhältnis sofort beenden, denn als Kraftfahrer werde er in Zukunft sicher nicht mehr arbeiten.

Er weigerte sich sogar, den Lkw zu seiner Speditionsfirma nach Schleswig-Holstein zurück zu fahren. Er wäre dazu zu gestresst und müde.

Für die Entscheidung des Fahrers habe ich Respekt und hoffe, dass er deshalb keine Konsequenzen zu befürchten hat.
Hoffentlich aber die Firma…

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Hilfsfond It`s My Truck

Die Internetpräsenz ist noch im Aufbau, die Ziele kann man aber schon erahnen: Bedürftigen Menschen zu helfen!

Armin Ottenweller kommt aus dem Fränkischen und mußte 1992 seinen Beruf als Lkw – Fahrer wegen eines Wirbelsäulenschadens aufgeben. Trotz unzähliger Untersuchungen wurde sein Leiden nie als Berufskrankheit anerkannt.

Einige Jahre später gründete er einen Hilfsfonds für verunglückte Brummifahrer.
Auslößer war der tödliche Unfall eines Lkw – Fahrers in der Nähe von Frankfurt. Dieser hinterliess eine Frau und drei Kinder, sowie erhebliche Schulden wegen eines Hausbaus. Keine Versicherung oder Behörde half den Hinterbliebenen in nennenswertem Umfang.

Nachdem es in den vergangenen Jahren um die Hilfsorganisation ruhig geworden ist, will Ottenweller den Verein heute wieder beleben, weil Ihm immer mehr Menschen aufgefallen waren, die Hilfe benötigen.
Unter anderen plant er diesmal, auch eine Art Beratungsstelle einzurichten, in der sich vornehmlich Brummi-Fahrer rechtliche Tipps und Hilfe holen können.

Doch nicht nur Lkw – Fahrer sollen Hilfe bekommen, sondern auch andere bedürftige Menschen.

Zur Website >>>

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Weg damit

Achso, ehe ich es vergesse: Ich habe noch zwei schwarze T-Shirts, beide in Größe XXL abzugeben. In Brusthöhe ist meine Domain aufgedruckt. Beide sind neu und ungetragen, aber unverpackt.
Wer Interesse für diese beiden (kostenlosen) Teile hat, kann sich per eMail melden.

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Charlotte On The Road

Sie war Bestatter, Sie war Jägerin, heute Abend (23.15 Uhr auf 3SAT) ist Sie Truckerin. Charlotte Roche steigt in einen Lkw, die Fahrt geht von Nürnberg in die Nähe von Paris.
Die bisherigen 4 Folgen habe ich nicht gesehen. Berichtet wurde mir aber, dass diese nicht so übel gewesen sein sollen.

Charlotte Roche als Fernfahrerin? Egal wie diese Folge wird, Respekt habe ich schon davor.
Vor etwas mehr als 7 Jahren kamen Ihre 3 Brüder bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Antwerpen ums Leben. Diese waren, zusammen mit Ihrer Mutter, auf den Weg zu Ihrer Hochzeit nach London.
Der Unfall wurde durch einen Lkw – Fahrer ausgelöst.

Unfälle? Dieses Thema nimmt sich heute Abend auch die ARD an. Um 21.45 Uhr läuft dort eine Reportage über „Deutschlands gefährlichste Autobahn“. Gemeint ist die A 2.

Bleibt nur zu hoffen, dass es keine Reportage „im Ausnahmezustand“ wird, sondern das man normale Fakten zu sehen bekommt.

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Chaos an der A2

Nachts und an Feiertagen ist die Situation besonders schlimm. Dann platzen die Autobahnparkplätze aus allen Nähten. Bis in die Auffahrten muß man sich mit dem Lkw stellen, um die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten überhaupt einhalten zu können.

Auf „Newsklick.de“ findet man heute einen Artikel, der das nächtliche Parkplatzsystem von Seiten der Polizei darstellt.

In diesem Bericht fordert auch der Chef der Braunschweiger Autobahnpolizei, Hubert Schwaninger, mehr Parkmöglichkeiten für Lkw.
Er hat auch eine Besserung für seinen Bereich parat: Am Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter könnte man sofort eine Fläche für 400 bis 500 LKW bereitstellen. Der Platz dazu wäre da.

Weitere Beiträge zum Thema Parkplatznot >>>

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Transit (West)Berlin

Am Reformationstag besteht auf den Autobahnen in Mittel- und Ostdeutschland für Lkw – Fahrer eine Ausnahmeregelung.
Diese beinhaltet, dass Lkw trotz des Feiertages von 0.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf den Autobahnen unterwegs sein dürfen, jedoch nur für Fahrten von und nach Berlin.
Also in etwa wie vor 1989 🙂

Das Verlassen der Autobahn ist nicht zulässig. Im Fall einer unfall- oder baustellenbedingten Vollsperrung der Autobahn müssen die Fahrer der ausgewiesenen Umleitung folgen.

Am Buß- und Bettag, der am 19. November nur in Sachsen Feiertag ist, besteht kein Fahrverbot.

Wo ich schon einmal dabei bin – eine Liste von Fahrverboten von Europa findet Ihr hier >>>

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Akustische Umweltverschmutzung

Es gibt Menschen, denen zahlt die Firma „Carglass“ Ihren Lebensunterhalt. Deshalb präsentieren die Texte, die vor Arroganz und Hohn nur so strotzen.

Hören kann man diese jeden Tag in den Werbepausen auf zig Radiostationen. Ich komme garnicht so schnell mit meinen Fingern an das Radio, um dieses auszuschalten. So muß ich jedesmal die ersten Töne dieser unseglichen Werbung vernehmen – “Carglass repariert, Carglass tauscht aus…”.

Mittlerweile bin ich soweit, dass ich meine Steinschlagschäden von jeder anderen Firma reparieren lassen würde – nur nicht von denen.

Es ist kaum zu glauben, aber die übertreffen noch bei weiten den Herrn Seitenbacher und den motivierten Sprecher der Firma EVO, der die Vorzüge der EVO-Flächen-Teilspeicherheizung mit dem Original-Evolit Speicherkern, den abschaltbaren Heizsegmenten und der 15 Jahren Herstellergarantie anpreist (Näheres über die EVO-Hotline 0800 250 50 50).

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