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TruckOnline.de Posts

Wird es Ramsauer

Wird Peter Ramsauer neuer Verkehrsminister? Voraussetzung dafür sind allerdings 3 Ministerien für die CSU.

Allerdings wird es von Beobachtern als fraglich angesehen, ob die CSU aufgrund ihres schlechten Abschneidens neben Karl-Theodor zu Guttenberg und Ilse Aigner noch einen dritten Minister stellen kann. Als möglich gilt aber, dass Ramsauer eventuell Staatssekretär im Verkehrsministerium werden könnte.

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Webstar

Steen A. Jensen aus dem dänischen Aarhus schickte mir dieses Bild. Es zeigt einen MB Actros Bj. 1998 mit einem Tiefinnenlader von Langendorf für Betonelemente.

MB Actros

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Verwirrung in braun – weiß

Da stehen Sie nun rum an deutschen Autobahnen. Mittlerweile sind es mehr als 1 300 weiß – braune Schilder, die in serifenloser linearer Schrift auf touristische Ziele hinweisen. Im Südwesten Deutschlands, an der A5 kurz vor der Schweizer Grenze sogar dreisprachig in deutscher, französischer und englischer Sprache.
Das es die Dreisprachigkeit, also den internationalen Zusatz, gar nicht geben dürfte, spielt keine Rolle. Eine offizielle Genehmigung wird einfach nachgeschoben. Bis dahin klebt man die fremdsprachigen Bezeichnungen halt einfach ab.

Welchen Sinn haben eigentlich diese Schilder? Sollen sie auf touristische Ziele hinweisen oder einfach nur informieren?
Wie auch immer, bereits kurze Zeit später hat man das jeweilige Schild eh wieder vergessen. Das passiert besonders dann, wenn es z.B. wie an der A4/A71 im Raum Erfurt zu einer regelrechten Invasion dieser Schilder kommt oder auf Ziele hingewiesen wird, die vom eigentlichen Standort noch kilometerweit entfernt liegen. So werden an der A73 die Saalfelder Feengrotten beworben, gut 50 Kilometer weit weg.

Hinweisschild

Wer aber ist eigentlich dafür verantwortlich, ob, und wenn wo solch ein Schild aufgestellt wird? In Thüringen z.B. entscheidet das die Thüringer Tourismus GmbH (TTG) mit Sitz in Erfurt.

Zunächst muß ein sechsseitiger Fragenkatalog beantwortet werden, den das Thüringer Wirtschafts- und Verkehrsministerium, sowie Tourismusverbände gemeinsam mit der TTG erstellt haben. Die Lage und Erreichbarkeit der Sehenswürdigkeit ist dabei zu beschreiben, das Parkplatzangebot, die Besucherzahlen der vergangenen Jahre und vieles mehr.
Die TTG vergibt zu jeder Frage Punkte und anhand der Gesamtpunktzahl erfolgt die Einteilung in verschiedene Kategorien. Wer die 60 Punkte Marke knackt, kann mit einem Schild der Kategorie Eins. also an der Autobahn, rechnen.
Das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Medien übernimmt im Anschluss die verkehrsbehördliche Überprüfung.

Übrigens: Die meisten Zähler (93) heimste bisher die Erfurter Krämerbrücke ein, die Burgruine Rauenstein im Landkreis Sonneberg war den Tourismusexperten dagegen nur sieben magere Punkte wert.

Trotz dieser Vergabemaßnahme gibt es immer mehr von diesen Hinweisen. Ein Grund dafür ist, dass die aus dem Jahr 1988 stammende Richtlinie zu den Unterrichtungstafeln, wie diese Schilder im Amtsdeutsch heißen, vor einigen Jahren geändert wurde.
Durften die Schilder bis 2003 nur auf Sehenswürdigkeiten in „unmittelbarer Nähe der Autobahn“ hinweisen und musste ein Mindestabstand von Schild zu Schild von 20 Kilometern, später verkürzt auf 10 Kilometer, eingehalten werden, ist es nun möglich, zwischen zwei Anschlussstellen auf zwei touristische Ziele hinzuweisen, also in der Regel vier Schilder aufzustellen (je zwei pro Richtungsfahrbahn der Autobahn) und der Hinweis muss sich nur noch auf Ziele „in der Nähe der Autobahn“ beziehen.
Im Prinzip darf damit auf alles hingewiesen werden, denn eine Autobahn ist immer irgendwo in der Nähe.

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Lkw decken ihre Wegekosten

Lkw und Pkw, die auf deutschen Straßen unterwegs sind, decken ihre Wegekosten. Zum diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner Wegekostenberechnung 2007.

Demnach flossen dem deutschen Staat Wegeeinnahmen aus dem Straßenverkehr von 47, 2 Milliarden Euro zu. Der größte Brocken mit 35 Milliarden Euro entfiel auf gezahlte Energiesteuern. Die Mauteinnahmen machten 3,3 Milliarden Euro aus. 8,9 Milliarden Euro nahm der Staat als Kfz-Steuer ein. Damit konnte nach Angaben des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der die Berechnungen in Auftrag gab, die entstandenen Wegekosten von 31,7 Milliarden Euro mehr als gedeckt werden.

Deutsche Lkw deckten laut BGL ihre Wegekosten bereits vor der Mauterhöhung zum 1. Januar 2009 mit 99 Prozent fast vollständig ab. Die Wegekostendeckung für Pkw liegt dem Bericht zufolge bei 208 Prozent. Im Schienengüterverkehr lag die Wegekostendeckung laut DIW bei elf Prozent.

Hohe Wegekostendeckungsgrade ergaben sich den Berechnungen zufolge bei Autobahnen und Bundesstraßen. Deutsche Lkw deckten ihre Wegekosten hier zu über 180 Prozent. Auf Autobahnen zahlten deutsche Lkw mehr als das Doppelte – 231 Prozent. Nach Ansicht des BGL machen die DIW-Berechnungen deutlich, dass es keinen Anlass gibt, über zusätzliche Belastungen zu diskutieren.

Das DIW hat nach zehn Jahren die Wegekostenberechnungen für Straße und Schiene aktualisiert. Neben dem BGL sind der ADAC und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Auftraggeber für die Studie.

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Schlaue Dialoge

Glauben Sie nicht alles, was Sie über mich lesen. Und glauben Sie manchmal nicht alles, was Sie von mir sehen.

Eddie Irvine (ehem. britischer Rennfahrer)

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Nachtgedanken

Zugesand von Thomas Helm. Danke!

Wie ein Ritter durchstreift der Trucker die Nacht,
die er mit hellem Licht zum Tage macht.
Er denkt an seine Lieben die allein zu Haus,
setzt den Blinker und zieht raus.

Vorbei an anderen die nicht so schnell
und freut sich schon, wenn es wird hell.
Die Gesetze gelten nächtens nicht
und weiter zerschneidet er die Dunkelheit mit Licht.

Der Termin, so heißt´s, muss gehalten werden
und so reitet er auf Hunderten von Pferden.
Weiter in die Nacht hinein,
weit entfernt von seinen Lieben daheim.

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