LKW fährt Fußgänger an. Fußgänger haut ab. Polizei sucht Fußgänger wegen Unfallflucht: Newsclick.de
1 KommentarTruckOnline.de Posts
Wusste bisher nicht, dass es die gibt. Hat immerhin mehr als zehn Monate gedauert, bis ich diese Anzeige zu Gesicht bekam:
9 KommentareMarc schreibt mir aus dem fernen Asien folgendes:
Hi Mike,
ich bin kein Trucker, lese aber Dein blog schon längere Zeit – und das sehr
gerne.Bin heute über ein Video gestolpert, dass Du vielleicht schon kennst…
Wenn nicht, ist es vielleicht was für Dein Blog: www.mbblog.de – Actros Taxi
Grüsse aus Bangkok,
MARC
Hallo Marc,
dass Video kannte ich schon. Trotzdem vielen Dank für den Hinweis.
Die Idee ansich finde ich schon lustig – auch wenn die Szenen gestellt wirken. Klar, ist ja auch Werbung.
Mehr über diese Aktion erfährt man (was für ein Wortspiel) übrigens im Passion Blog von Mercedes Benz.
Aus einer Presseerklärung des Baden – Württembergischen Landtagsabgeordneten Dr. Dietrich Birk:
Nach Auffassung von Dietrich Birk müsse ebenso gewährleistet sein, dass ein Nachtfahrverbot für den Schwerlastverkehr über 12 Tonnen auf der Bundesstraße 297 konsequent von der Polizei überprüft werde, um auswärtigen Mautprellern das Handwerk zu legen.
Ich war mir erst nicht sicher, welche Art von Verbrecher der Mann Doktor meint. Vielleicht Taschendiebe? Oder Bauernfänger? Aber nein, auswärtige Lkw – Fahrer sind der Grund seines Ärgers.
Dabei vergisst er jedoch, dass man zum Preller nur werden kann, wenn man eine kostenpflichtige Leistung nach Inanspruchnahme nicht bezahlt. Kostenpflichtig ist bisher allein die Benutzung der Autobahnen. Ein Lkw – Fahrer also, der auf Bundes- oder Landesstraßen ausweicht, ist kein Mautpreller.
Nicht jede Buchstabenzusammenstellung ergibt also einen Sinn. Genauso wenig benutzen viele Lkw Bundesstrassen, um Maut zu sparen. Im Gegenteil: Die Mautersparnis wird vom Zeitfaktor wieder zunichte gemacht. Zeit ist schlieslich Geld. Auch im Transportsektor.
Dazu kommt der erhöhte Fahrzeugverschleiß und Mehrkosten beim Sprit. Oftmaliges Bremsen und Anfahren kommt halt dem Dieselverbrauch wenig entgegen.
Übrigens fahren auch „auswärtige“ Lkw Firmen an, die an Bundes- oder Landesstrassen Ihren Sitz haben. Mir ist keine Firma bekannt, die über eine eigene Autobahnabfahrt zu erreichen ist. Aber das ist dem Herrn Dr. Birk sicher alles bekannt. Er hat halt ein großes Herz für seine Wähler. Da kann man ein paar Wortspielereien durchaus verzeihen.
4 KommentareGut, die selbstgebaute Halterung ist größer als die Kamera selber. Aber sie erfüllt Ihren Zweck wunderbar. Es ist manchmal doch besser, wenn man zuhause nicht sofort alles wegwirft.
10 KommentareSeit den 60er-Jahren fragt das Institut für Demoskopie Allensbach jährlich die Deutschen, wie hoch ihre Achtung gegenüber den verschiedenen Berufen ist. Der Platz des am meisten angesehenen Berufes ist dabei in fester Hand: Die Ärzte genießen mit 82 Prozent das meiste Ansehen, seit Anbeginn der Studie. Niemand ist in Sicht, der sie von der Spitze vertreiben könnte.
Ihnen folgen Krankenpfleger, Lehrer, Handwerker. Schlusslichter der Studie bilden Fernsehmoderatoren, Banker und – Politiker.
Der Beruf des Kraftfahrers steht in dieser Umfrage nicht zur Auswahl. Was wohl auch besser ist. Dieser fände sich mit Sicherheit auf einen der letzten Plätze wieder. Schlieslich prägt das Bild von Kolonnen von Lastkraftwagen, die sich über die Autobahnen schlängeln, dessen Image wie kein anderes. Zwar umfasst dieser Beruf wesentlich mehr, doch dieser Eindruck ist halt vordergründig.
Jetzt möchte ich wissen, wie gut oder schlecht Eure Meinung von dem Beruf ist, den ich ausübe. Schreibt, was Ihr wirklich denkt – ohne irgendwelche Hemmungen. Ich bin halt neugierig.
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