Am letzten Wochenende bekam ich ein kleines Gadget geschenkt. Von wem verrate ich aber nicht. Derjenige will sicher anonym bleiben:

Am letzten Wochenende bekam ich ein kleines Gadget geschenkt. Von wem verrate ich aber nicht. Derjenige will sicher anonym bleiben:

Benedikt schreibt folgendes:
Kennst Du die hier schon: www.ndr.de/fernsehen/sendungen/typisch577.html
Ganz gut gemacht. Ohne viel schnick schnack.Benedikt
Danke für den Hinweis.
Aber zu Deiner Frage: Nein, diesen Beitrag kannte ich noch nicht. Da habe ich doch wirklich was verpasst. Manni der Mehlfahrer steht voll im Leben. Immer einen Spruch auf den Lippen und das ohne peinlich zu werden.
Bleibt als Fazit: Die mediale Darstellung des Fahrerberufes geht demnach auch anders. Es braucht nicht immer eine großartige Effekthascherei ala Showtrucks oder rülpsende Brummilenker.
Italien hat einen langen Arm. Wegen Schneefall gilt dort seit gestern Abend ein Einfahrverbot für Lkw ab 7,5 Tonnen. Deshalb hört man seit Stunden in den bayerischen Verkehrsmeldungen, dass Lkw-Fahrer rechtzeitig geeignete Parkplätze anfahren sollen.
Brav wie ich bin, habe ich das gemacht. Bereits bei Frankfurt bin ich stehen geblieben. Aber morgen in aller Frühe geht es weiter. Mal schaun, wie weit ich komme.
Kleine nachträgliche Anmerkung um kurz nach zehn Uhr Abends: Ich habe mich mal per Webcam kundig gemacht. So arg weiss ist die Brennerautobahn nun nicht. Bei Mailand sind die Autobahnen sogar nur nass.
1 KommentarVor einigen vielen Wochen kam eine Anfrage, ob ich nicht Lust hätte, einen Beitrag für das Effizienz Blog von MAN zu schreiben. Ich sagte gerne zu.
Letztlich hat es doch ein wenig länger gedauert, bis der Artikel fertig war. Umso mehr bewundere ich die Geduld einiger Mitarbeiter aus der Kommunikationsabteilung der MAN Truck & Bus AG.
Aber alles wird gut: Jetzt ist er verfügbar >>>
Kommentare geschlossen90 Prozent aller Lkw-Unfälle beruhen gänzlich oder teilweise auf menschlichem Versagen. Das hat das Unfallforschungsteam von Volvo Trucks in seiner Dokumentation „Europäische Unfallforschung und Sicherheitsbericht 2013“ festgestellt.
Weiter (externer Link) >>>
Kommentare geschlossenDas Bundesfinanzministerium will für jeden Toilettengang eine Quittung. Damit soll es möglich werden, einen exakten Nachweis für die Steuererklärung zu erbringen. Über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg, sollen möglichst alle Belege gesammelt werden. Am 24. Dezember letzten Jahres erwähnte ich das bereits.
So einfach ist das aber nicht. In meiner ersten Arbeitswoche Anfang Januar versuchte ich, Bons zu bekommen. Bei nicht einmal der Hälfte der Nachfragen hatte ich Erfolg. Kaum ein Tankstellenmitarbeiter kannte diese Regelung. Andere konnten oder durften keine Quittungen ausstellen oder hatten keine vorrätig oder Zugriff darauf. Zumindest erzählten mir das einige – und das muß ich dann ja glauben.
So bleibt als Konsequenz, dass das ganze sprichwörtlich ein Griff ins Klo war. Also frage ich auch nicht mehr danach. Sollen sich andere zum Affen machen.
9 Kommentare…zwischen dem Gotthardtunnel und Erstfeld:
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