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Das Thema „Zusatzbeleuchtung“ beschäftigt seit einigen Wochen viele Fahrer. Grund ist eine Anweisung des baden-württembergischen Verkehrsministeriums, die dafür sorgt, dass Lkw mit Zusatzbeleuchtung von den Prüforganisationen derzeit keine Betriebserlaubnis mehr bekommen und die Polizei diese Fahrzeuge gnadenlos aus dem Verkehr zieht.
Jetzt wurde der Promotion-Truck des Bundestages auch mit Zusatzbeleuchtung gesehen. Der Journalist Jan Bergrath fragt sich jetzt, ob auch der Bundestag illegal unterwegs ist:
Wenn sich die Leute einmal an all dem Fahren und Reiten und Gleiten sattgetummelt haben, dann werden sie wieder anfangen, zu Fuß zu gehen. Man setzt ein Bein vor das andere, einmal das rechte, dann das linke und immer so fort, bis man an Ort und Stelle ist – das ist das einfachste, verläßlichste und vornehmste Weiterkommen. Und auch das angenehmste. Aber noch weit mehr, es ist das gesündeste, das ergötzlichste und das lehrreichste.
Peter Rosegger (1843 – 1918), österreichischer Schriftsteller
Die richtigen Produkte im chemischen Industriehandel zu finden ist nicht immer leicht. Die Zusammensetzung komplexer Stoffe kann für eine nicht sachkundige Person zu einem großen Problem werden.
Manches braucht nicht mehr erklärt zu werden. Die allabendliche Parkplatznot für Lkw gehört dazu. Mittlerweile ist es schon so, dass ab sieben, halb acht am Abend reguläre Plätze kaum noch zu finden sind. Umso ärgerlicher, wenn Stellflächen dann so verschwendet werden:
So kann man auch parken
Klar bin ich kurz ausgestiegen, um zu fragen, ob die nicht hintereinander parken können. Hätte ich mir aber sparen können:
„Hallo. Könnt Ihr Euch nicht hintereinander stellen?“
„Ich nix deutsch sprechen. Du fragen anderen Kollegen.“
Den habe ich aber nicht gefragt. Hätte eh die gleiche Antwort bekommen.
Wenn ich unterwegs bin, also oft, habe ich Probleme damit, Türklinken oder ähnliches anzufassen. Das finde ich schon eklig. Keine Ahnung, ob das eine Störung oder Neurose bei mir ist. Aber ich habe immer das Bedürfnis, mir danach die Hände waschen zu müssen. Nutze ich z.B. öffentliche Toiletten, versuche ich immer, die Türklinke mit dem Ellenbogen zu öffnen oder die Ärmel meines Pullover soweit über die Hände zu ziehen, um so die Tür zu öffnen, anstatt die mit der bloßen Hand zu berühren.
Gibt es da noch Papierhandtücher , nehme ich die. Affig? Mir egal. Denn wenn ich mich früh in solch einer Örtlichkeit wasche, sehe ich es immer wieder. Da kommen Leute rein, die erledigen Ihren Morgenkack oder urinieren und haben dabei logischerweise den Pimmel in der Hand und gehen danach, ohne Ihre Pfoten unter den Wasserstrahl zu halten.
Dann warte ich auch mal, bis der nächste rein kommt und schlüpfe dann durch die halb geöffnete Tür. Hauptsache nix anfassen.
Dann diese Handtrockner. Ich habe mal gelesen, in der warmen Luft die diese Geräte erzeugen, fühlen sich Bakterien sprichwörtlich pudelwohl. Nutze ich nicht. Bin doch nicht lebensmüde. Also. Großen Bogen auch darum.
Anderes Beispiel. Tanken tue ich meist in Österreich. Die Einheimischen nennen das Tanktourismus. Ich nenne es ökonomisches denken. Denn wenn ich für die Firma, für die ich fahre, Geld sparen kann, mache ich das natürlich. Zumal ich eh an der Tankstelle dran vorbei fahre. Aber zurück zum Thema. Das ist eine Automatentankstelle. Dieses Bedienfeld, auf dem ich die PIN der Tankkarte und den Kilometerstand des Lkw eingeben muss, ist oft so verschmiert und verkeimt, keine Ahnung was da so alles drauf hängt. Eigentlich will ich es auch nicht wissen.
Bevor ich darauf rum tippe, wische ich mit einem Feuchttuch drüber. Davon habe ich mal ein Foto gemacht. Das ist so eklig, danach faulen einem die Fingerkuppen ab.
Bedienfeld einer Tankstelle
Jetzt mal ernsthaft. Das kann oder will ich nicht anfassen. Das kleben meine Finger drauf fest.
Aber vielleicht bin ich auch nur überempfindlich. Keine Ahnung. Mit meiner Vorsicht habe ich es aber geschafft, fast fünfzig Jahre alt zu werden. Nee, dass klingt Gülle.
Also nochmal. Mit meiner Vorsicht habe ich es geschafft, 49 Jahre alt zu werden. Da kann ich also nicht allzusehr viel falsch gemacht haben.
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