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TruckOnline.de Posts

Vorsicht beim abbiegen auf neuen intelligenten Straßen

Vor sechs Wochen stellte ich hier im Blog ein Video ein, welches den bisher einzig befahrbaren Abschnitt der A 44 zwischen Kassel und Eisenach zeigt.

Die „HNA“ zeigt jetzt mit Videoaufnahmen aus der Luft, wie die neue A 44 einmal komplett verlaufen soll. Interessant dabei, dass der Streckenverlauf zwischen Kassel und Helsa bisher nicht mal klar ist und wo die neue A 44 an die A7 angeschlossen wird.
Ob ich zu Lebzeiten dieses Stück Autobahn mal komplett befahren kann? Ich denke nicht.

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Sven beklagt in einem Blogbeitrag, dass rechts abbiegende Pkw/Lkw und geradeauslaufende/fahrende Fußgänger*innen/Radfahrer*innen gleichzeitig grünes Licht an einer Ampel haben und macht den Vorschlag, dieses doch zu trennen. Also wenn Rechtsabbieger*innen grün haben, sollte die Ampel für querende Füßgänger*innen oder Radfahrer*innen rot anzeigen. Oder eben umgekehrt.

Also getrennte Ampelphasen. Fände ich gut. Rede ja schon lange davon. Das Argument, dass dadurch der Verkehrsfluß gestört wird, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Und dazu sollten an besonders gefährlichen Einmündungen Absperrgitter installiert werden, durch die Fußgänger/Radfahrer „gezwungen“ werden, die Straße zehn Meter weiter hinten zu überqueren, um besser gesehen zu werden.

Das sind Dinge, die sicher relativ schnell durchgeführt werden könnten. Denn bis jeder Lkw mit einem Abbiegeassistent ausgestattet ist, gehen noch viele Jahre ins Land. Und Laster ohne diesen Assistenten die Durchfahrt durch Städte und Gemeinden zu verbieten, dürfte eh nicht durchsetzbar sein.

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Viele Unternehmen in Großbritanien horten Produktionsteile und sogar Lebensmittel in riesigen Lagerhallen. Grund ist die Nervosität vor dem geplanten Austritt aus der EU.

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In Finnland wollen Unternehmen und Kommunen die intelligenteste Straße der Welt bauen. Die Strecke soll 31 Kilometer lang sein und die Städte Siuntio und Karjaa verbinden.

An dieser Strecke werden insegesamt 620 Lichtmasten gebaut, die mit
Basisstationen und Antennen ausgestattet werden, die zusammen ein 5G-Netzwerk bilden.
Wenn das Projekt grünes Licht erhält, ermöglicht diese digitalisierte Straße die Erprobung von selbstfahrenden Autos durch die in den Lichtmasten installierte Cellular Vehicle-to-Everything-Plattform (C-V2X).
Diese Technologie hält automatisierte Fahrzeuge über die Verkehrsströme und Fahrbedingungen der Straße auf dem Laufenden, während ihr Kommunikationssystem und ihre Sensoren mit anderen Fahrzeugen und Infrastrukturen verbunden werden können, um einen sichere Fahrt auf der Straße zu gewährleisten.

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Parkplätze ja – aber bitte nicht hier. Immer wieder gibt es Probleme beim Aus- und Neubau von Parkplätzen. Aber das ist nicht neu. Schon vor zehn Jahren wehrten sich Bürger angrenzender Gemeinden gegen den Bau von Stellflächen in ihrer Nachbarschaft.

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Sie haben Post

Tamara arbeitet an einer Studie zum Thema Lkw-Fahrermangel:

Sehr geehrter Herr Erdmann,

ich bin gerade auf Ihren interessanten Blog gestoßen.

Nun würde ich Sie bitten, mich zu unterstützen!

Zusammen mit dem Fraunhofer IML in Prien arbeite ich an einer internen Studie zum Thema Lkw-Fahrermangel. Die Ergebnisse werden auch im Rahmen meiner Abschlussarbeit verarbeitet. Ziel ist es, herauszufinden, wo  Handlungsfelder bestehen, und was am besten gegen den Fahrermangel und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen getan werden kann. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung! Denn Sie sind der Experte!

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit zum Beantworten der Fragen. Die Teilnahme ist komplett freiwillig und auf Wunsch bekommen Sie auch gerne Auszüge aus den Ergebnissen mitgeteilt.

Gerne dürfen Sie dies auch auf Ihrem Blog veröffentlichen, denn je mehr sich beteiligen, desto aussagekräftiger wird das Ergebnis.

Hier zum Link: umfrageonline.com

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

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Gute Erkenntniss

Mein Rosenmontag endet im Schnee. Also alles richtig gemacht.

lkw im schnee
Schnee am Brenner
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Ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück

Es ist in letzter Zeit ein wenig ruhig hier im Blog. Das liegt auch daran, dass momentan nicht viel passiert, was aufschreibenswert wäre.
Da ist die Zeit, die ich mir für eine ruhige, ausgegliche Frühstückspause an einem Freitagvormittag nehmen kann, schon ein Highlight.

Frühstück

Hat also auch gewisse Vorteile, wenn ich zwei Stunden zu früh zu meiner letzten Ladestelle komme. Erst recht, wenn es hundert Meter entfernt die Filiale einer Bäckereikette gibt. Warten ist also nicht immer nervig.

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Punktlandung

Tja, was soll ich schreiben. Drei Minuten bevor der Motor abstirbt, ein Plätzchen zum Pause machen gefunden. So muss das sein. Denn man kann nicht nur arbeiten.
Dieser Meinung ist übrigens auch mein digitaler Fahrtenschreiberassistent. Und auf den muss ich ja hören.

Digitaler Fahrtenschreiber

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Unfreiwillige Ladung

Guten Morgen Sonnenschein.

Ach, was für ein Quatsch. Es ist Montag, der Schnee vom Wochenende muss vom Auflieger runter.

Was mich aber immer wieder wundert, wie viele Assi Kollegen vom Nahverkehr losfahren, ohne sich darum zu kümmern.

Es gibt in der Firma für die ich fahre, so ein schönes Schneegerüst. Sogar ein Schneeschieber liegt da drauf. Das Zeug zu entfernen, dauert keine zehn Minuten. Aber selbst die Zeit nehmen sich die meisten nicht.
Aber vielleicht können die mit den eventuellen Folgen gut umgehen. Keine Ahnung. Muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

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Alkohol am Morgen

Heute früh gegen halb sechs am Hochschalter des Schweizer Zoll in Chiasso.

„Verstehen Sie deutsch oder italienisch?“
„Deutsch. Ein wenig.„

„Gut. Dann parken Sie vorn und gehen zu meinem Kollegen in die andere Kabine.“
„Joa.“

Zwei Minuten später.

„Moin. Ihr Kamerad von nebenan schickt mich.„
„Guten Morgen. Trinken Sie Alkohol?“

„Klar. Nur so ertrage ich das Prozedere hier.“
„Wie bitte?„
„Nix.“

„Gut. Dann führen wir mal eine Alkoholkontrolle durch.“

Beim anschließenden kurzen Smalltalk erzählte mir der Zöllner, dass diese Kontrollen seit kurzem regelmäßig stattfinden. Und das aus guten Grund.
Tja…

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